K095 Eine Predigt, eine Erzählung und ein Gebet.

english K095 A Sermon, a Narrative and a Prayer

K95 A Sermon, a Narrative and a Prayer

Cantata for alto and tenor soli, speaker, chorus and orchestra – Eine Predigt, eine Erzählung und ein Gebet. Kantate für Alt– und Tenor-Solo, Sprecher, Chor und Orchester – Un Sermon, un Récit et une Prière. Cantate pour des solistes vocaux, un narrateur, choir et orchestre – Un Sermone, una Narrazione e una Preghiera. Cantata per contralto e tenore solisti, recitante, coro ed orchestra

Besetzung: a) Erstausgabe* : Flute, Alto Flute in G, 2 Oboes, Clarinet in B b, Bass Clarinet, 2 Bassoons, 4 Horns in F, 3 Trumpets in B b, 2 Tenor Trombones, Bass Trombone, Tuba, Percussion (Tam-tam), Piano, Harp, Strings (8, 7, 6, 5, 4) [Flöte, Altflöte in G, 2 Oboen, Klarinette in B, Bassklarinette, 2 Fagotte, 4 Hörner in F, 3 Trompeten in B, 2 Tenor-Posaunen, Bass-Posaune, Tuba, Schlagzeug (Tamtam), Klavier, Harfe, Streicher (8, 7, 6, 5, 4)]; b) Aufführungsanforderungen: Solo-Alt, Solo-Tenor, Sprecher, [achtstimmig] gemischter Chor (Sopran, Alt, Tenor, Bass, je zweifach geteilt), große Flöte, Altflöte in G*, 2 Oboen, Klarinette in B*, Bassklarinette, 2 Fagotte, 4 Hörner in F*, 3 Trompeten in B*, 2 Tenor-Posaunen, Bass-Posaune, Tuba, 3 Tamtams** (hohes Tamtam, mittleres Tamtam, tiefes Tamtam), Klavier, Harfe, 4 Solo-Violinen, 2 Solo-Bratschen, 4 Solo-Violoncelli, Solo-KontraBass, Streicher (8 erste Violinen***, 7 zweite Violinen***, 6 Bratschen****, 5 Violoncelli*****, 4 Kontrabässe).

* Angaben nach Partitur-Orchesterlegende, die dem Autograph folgt; die Partitur selbst schreibt mit italienischer Nomenklatur nichttransponierend die Stimmen wie klingend.

** 1 Spieler.

*** Solo-Instrumente inbegriffen; keine Teilung.

**** Solo-Instrument(e) inbegriffen; zweifach geteilt.

***** Solo-Instrumente inbegriffen; dreifach geteilt.

Partitur: Die Kantate ist als Reformpartitur in moderner Partituranordnung aus verschobenen Blöcken mit Systembeschränkung auf die jeweils benötigten Stimmen angelegt; alle Instrumente sind in C notiert und klingen wie geschrieben. Es gibt keine Einzelschlüsselvorzeichnung mehr, wenn das nachfolgende System denselben Schlüssel wie das vorhergehende hat, stattdessen durchgezogene senkrechte Linie bis zum nächsten den Schlüssel wechselnden System. Die in Fünfereinheiten eingesetzte Taktzählung ist von Strawinsky vorgegeben und findet sich im Autograph; dasselbe gilt für die trotz nicht transponierender Schreibweise eingetragenen Grundtöne der transponierenden Instrumente.

Inhalt: Der erste Satz besteht aus Textausschnitten zum Thema christliche Hoffnung, die Briefen des heiligen Paulus entnommen wurden. – Der zweite Satz vertont die Geschichte des Erzmärtyrers Stephanus, der von den Juden unter der Zeugenschaft von Saulus, dem späteren Apostel Paulus, gesteinigt wurde. – Der dritte Satz ist ein von Thomas Dekker stammendes Gebet, nach dem Tode durch die Güte Gottes in den Himmel eingehen zu dürfen, um dort das jubelnde Halleluja zu singen. Die christliche „pax“ meint nicht einen Frieden als Abwesenheit von Krieg, sondern einen Frieden als Ruhen im Schoße Gottes.

Vorlage: Die Quelle für den Text des ersten Satzes ist der Brief des heiligen Apostels Paulus an die Römer Kapitel 8,24.25, für den Text des zweiten Satzes die Apostelgeschichte des Neuen Testaments Kapitel 6,2.5*.7-12.15 und 7,1.51*.52*.54-58.59*, für den Text des dritten Satzes Four Birds from Noah's Ark von Thomas Dekker. Die drei von Strawinsky selbst zusammengestellten Texte bilden eine bekennerhafte religiöse Aussage. Christentum lebt nicht aus dem Lamentieren über das Jammertal dieser Erde, sondern aus der Hoffnung. Nichts anderes wollte Strawinsky zum Ausdruck bringen, wenn er auf die Lamentations-Kantate des Alten Testaments Threni die Hoffnungs- und Freuden-Kantate des Neuen Testaments folgen ließ und schon im Titel die drei Schritte festhielt. Aus dem Brief des heiligen Apostels Paulus an die Römer entnahm er die charakteristischen Stellen über die christliche Hoffnung, die ein Glauben ohne Sehen ist, und auf die Erlösung durch den Tod als Tor zum Leben. Damit läuft der Weg zu Gott über den Tod. Folgerichtig schloss Strawinsky die Zeugenschaft an, die aus der Hoffnung den Glauben und aus dem Glauben die Treue ableitet. Dass er sich den Erzmärtyrer Stephanus aussuchte, den ersten aus der langen Reihe der Märtyrer, die von nun an die Geschichte der christlichen Kirche in aller Welt begleiten sollten und dessen Namenstag von der katholischen Kirche bewusst auf den zweiten Weihnachtstag gelegt wurde, hatte einen dialektischen Hintergrund. Stephanus wurde wegen seines Bekennermutes und wegen seiner drastischen Aussagen vor dem Hohen Rat der Juden im Lynchverfahren getötet. Von den 74 Versen der beiden entsprechenden Kapitel 6 und 7 hat Strawinsky nur 14 Verse ganz und 4 ausschnittweise übernommen und sich damit auf das eigentliche Stephanusdrama beschränkt. Doch bleibt ein Teil der Strafpredigt erhalten, die Stephanus zur äußersten Empörung der Betroffenen vor dem Hohen Rat hielt und in der er den jüdischen Machthabern alle Untaten ihrer gesamten Geschichte an Propheten und Glaubensführern und entsprechende Huldigungen an fremde Götter vorwarf, an deren Ende als letzte Maßnahme die Kreuzigung Christi stand. Die (historisch gesehen richtige) Stephanus-Folgerung, Dass man sich nun an seinen Jüngern vergreife, und seine in den Ohren des damaligen gläubigen Judentums lästerlichen Bemerkungen vom offenstehenden Himmel mit (dem gerade erst als Gotteslästerer hingerichteten) Jesus an der Seite Gottes führte zu dem Lynchakt. Auch den Schlusssatz des letzten Kapitelverses ließ Strawinsky fort. Dort findet sich nämlich der Name des jungen Mannes, der den Tötungsakt mindestens billigte, vermutlich aber sogar mit verantwortete: Saulus, der spätere Völkerapostel Paulus. Er spielt die entscheidende Rolle im 8. Kapitel der Apostelgeschichte. Dort wird die von Saulus überwachte Welle der Verhaftungen von Christen beiderlei Geschlechts in Jerusalem und die Zerstörung der dortigen christlichen Kirche geschildert, die sich dann außerhalb Jerusalems ausbreitete. So ist derjenige, der seinen Namen für die Steinigung des Stephanus hergibt, gleichzeitig derjenige, der im späteren Römerbrief Glaube und Hoffnung verkündet und dessen Worte Strawinsky in den ersten Satz hineinnahm. Nun sterben alle Christen, wenn auch nicht gewaltsam, in der Hoffnung. So schließt Strawinsky, wiederum folgerichtig, mit dem Gebet Dekkers, das einen Menschen sprechen lässt, der unmittelbar vor dem Tod steht und damit die Hoffnung auf die Auferstehung in Gottes Reich verbindet, ein Gebet, das der inzwischen knapp achtzigjährige und keineswegs mehr gesunde Strawinsky mit Sicherheit auch auf sich selbst bezog. Vom Dekker-Gebet einmal abgesehen, handelt es sich bei den ersten beiden Sätzen selbst um eine Übersetzung. Strawinsky sprach immer von der King-James-Bibel, der frühen Übersetzung der Vulgata in das Englische aus dem Jahre 1611, und rühmte deren sprachlich schöne Gestaltung. Auch den kurzen Text der Babel-Komposition entnahm er der alten King-James-Bibel.*

* Diese Bibel behielt bis ins 19. Jahrhundert hinein ihre Gültigkeit, wurde dann aber 1870 revidiert. Als Ergebnis entstand die New oder Revised Version, die bis heute für England verbindlich blieb. Die Revised Version übersetzte den Urtext im Gegensatz zum bildhaft freieren Original möglichst wörtlich. Wieder anders verlief die Quellentextentwicklung in den Vereinigten Staaten von Nordamerika. Dort gab es seit 1900 die amerikanische Ausgabe American Standard Version. Während in England keine weitere offizielle Version mehr erschienen ist, brachten die Amerikaner 1946 eine Revised Standard Version heraus.

Aufbau: Formtypologisch handelt es sich beim „Sermon“ um die mittenzentrierte Erzählhandlung der Stephanustötung, die von zwei kürzeren, zeitlich gleichgewichtigen Rahmensätzen umschlossen wird. Der 1. Satz (71 Takte = Takt 1-71) bildet eine siebenteilige Wiederhol-Form mit einer elftaktigen Instrumentaleinleitung (1-11 = A) und einer Solisten-Chor-Besetzung ohne Sprecher. Der 2. Satz (144 Takte = Takt 72-215) bildet ein zehnteiliges Melodram mit einem siebentaktigen instrumentalen Vor- und einem achttaktigen instrumentalen Nach-Spiel für Solisten einschließlich Sprecher ohne Chor. Der 3. Satz (69 Takte = Takt 216-275) ist ein einteiliges, eher lyrisch-choralartiges Chorgebet einschließlich der Solistenstimmen ohne Sprecher.

Aufriss

I

A Sermon

(from St. Paul)

Viertel = 72

    (Takt 1-2)

Achtel = 144

    (Takt 3-11 [Doppelstrich nach Takt 11])

Achtel = 72

    (Takt 12-26 [Doppelstrich nach Takt 26])

poco più mosso Achtel = 100

    (Takt 27-30 [Doppelstrich nach Takt 30])

Tempo Io Achtel = 72

    (Takt 31-34 [Doppelstrich nach Takt 34])

Viertel = 72 Achtel = 144

    (Takt 35-44 [Doppelstrich nach Takt 44])

Achtel = 72

    (Takt 45-63 [Doppelstrich nach Takt 26])

poco più mosso Achtel = 100

    (Takt 64-67 [Doppelstrich nach Takt 67])

Tempo Io Achtel = 72

    (Takt 68-71)

II

A Narrative

(from the "Acte")

Achtel = 88

    (Takt 72-101 [Doppelstrich nach Takt 101])

Achtel = Viertel 88

    (Takt 102-105 [Doppelstrich nach Takt 105])

Viertel = Achtel 88

    (Takt 106-112 [Doppelstrich nach Takt 112])

Achtel = 192

    (Takt 113-129 [Doppelstrich nach Takt 129])

Achtel = 96

    (Takt 130-137 [Doppelstrich nach Takt 137])

Viertel = 63

    (Takt 138-141 [Doppelstrich nach Takt 141])

Viertel = 80

    (Takt 142-162 [Doppelstrich nach Takt 162])

stesso tempo Viertel = 80

    (Takt 163-186 [Doppelstrich nach Takt 186])

poco meno Achtel = 69

    (Takt 187-207)

Viertel = 60

    (Takt 208-215)

III

A Prayer

(from Thomas Dekker)

In memoriam the Reverend

James McLane († 1960)

Viertel = 69

    (Takt 216*-275)

* unkonventionelle Taktzählung; die Altstimme beginnt im Vierviertel-Takt bei Takt 216. Sie wird von Bratschen und Violoncelli begleitet. Die beiden Streichergruppen eröffnen mit einem vor dem Takt stehenden Viertelnotenwert, der weder mit einem Metrum angezeigt noch taktgezählt wird, über dem sich aber die Metronomisierung befindet.

Reihe: es2-e2-c2-d2-des2-b1-h1-fis1-g1-a1-as1-f1.

Stil: Sermon ist ein frei gehandhabtes und eingängiges Hexachord-Zwölftonwerk diatonischen Charakters. Die drei Sätze sind unterschiedlich charakterisiert, so Dass man dem Stück opernhafte Momente unterstellt hat. Der Lyrik des ersten Satzes folgt die Melodramatik des zweiten, diesem der Choralstil des dritten Satzes. Von äußerlichen Textvertonungsbildern sieht Strawinsky ab. Er schildert in der Stephanus-Tötung keine Steinwürfe und keinen Einzelstein-Schlag. Doch gibt es die typischen Textdeutungen über Rhythmus und Melismatik, die zu auffälligen Figuren werden, über Wortwiederholungen, die der Betonung dienen, über taktstrichüberschreitende Bindungen, die einen gewohnten Stimmfluss stören oder in eine andere Strömung bringen, über eine Instrumentenwahl, die Rückschlüsse zulässt, oder auch über Stimmteilungen, wenn sie zusätzlich zum konstruktionstechnischen Moment Deutungscharakter bekommen. So wird beispielsweise das Wort >hope< (Hoffnung) Takt 13-14 in Sopran und Alt nicht nur über mehr als 2 Takte gelängt, sondern der Teiltext >We are saved (by hope)< von Tenören und Bässen in das ausgesungene ‚ hope’ hineingebettet, so Dass ein anschauliches Bild von der Sicherung des Lebens und Sterbens durch und in der Hoffnung entsteht, und gleichzeitig zusätzlich der Textvorgang mehrfach wiederholt werden kann. So wird das Wort >Lord< (Gott) Takt 32 von den Sopranen nicht nur gelängt, sondern in Teilung gesungen, und wenn Stephanus kurz vor der Tötung aufschreit, verbildlicht eine Sechzehntel-Sextole im Anschluss an das >cried< den Vorgang. In Sermon sind möglicherweise zahlensymbolische und damit kryptographische Elemente enthalten. Sie treten ganz offensichtlich an einer markanten Stelle wie Takt 80-81 zutage, wo die Bassklarinette bei der Erwähnung der 12 Jünger zwölfmal denselben Ton c als Sechzehntel-Triole mit 2 nachfolgenden Sechzehntel-Quintolen spielt. Es ist vielleicht zu hoch gegriffen, gleich von Symbolik zu sprechen; aber es ist auffallend, Dass die Strawinskyschen Werke zum Totengedenken nicht mehr auf ein oder mehrere Tamtams verzichten. Im Sermon sind es gleich drei, die von einem Spieler angeschlagen werden und in hoher, mittlerer und tiefer Lage und nur im dritten Satz erklingen. Zu beobachten ist desgleichen eine Zuordnung von Triolen zu einer eventuellen trinitarischen Heilig-Geist-Vertonung; es kann sich hierbei aber auch um sprachvertonungsbedingte Konstruktionen handeln.

Widmung: > to Paul Sacher<; der dritte Satz trägt zusätzlich die Unterwidmung > In memoriam the Reverend James McLane (+ 1960)< [Zum Gedenken an den Hochwürden Priester James McLane].

Dauer: 15' 11" (3' 58", 7' 26", 3' 47").

Entstehungszeit: Hollywood 1960 bis 31. Januar 1961.

Entstehungsgeschichte: Die Entstehungsgeschichte von Sermon hat Strawinsky in ganz besonderem Maße und noch über seine sonstigen Gewohnheiten hinaus bis auf die wenigen und werkgeschichtlich unergiebigen Mitteilungen in seinem immer wieder zitierten Brief an Paul Sacher vom 7. August 1961 geheimgehalten. Das Fertigstellungsdatum geht aus dem üblichen Datierungsvermerk am Partiturende hervor, weitergehende Herstellungsdaten aus dem Briefwechsel mit Boosey & Hawkes, in diesem Falle mit Ernst Roth. Bis zum 29. Oktober 1960 hatte Strawinsky die ersten 22 Seiten seines Manuskriptes an Roth geschickt und der Verlag den Satz aufgenommen; denn an diesem Tage schickte er weitere 15 Seiten (Manuskript-Seiten 23 bis 37 der Orchesterpartitur) und bat um Satzfortgang. Brieflich dachte er über ein Instrumentalpostludium zum zweiten Teil nach, das er entgegen seinen eigenen Vermutungen doch noch vor seiner Abreise nach Venedig komponieren konnte, so Dass der erste und der zweite Satz bis Ende Oktober fertiggestellt worden waren. Da er sich aus seiner palermitanischen Konzertverpflichtung lösen konnte, befand sich Strawinsky bereits am 6. Dezember 1960 wieder in New York. Die Arbeit am „Sermon“ war somit nur für den Monat November wirklich ausgesetzt worden. Er konnte das Stück gemäß Partiturdatierung am 31. Januar 1961 abschließen. Am 6. Februar 1961 schickte er mit den Manuskriptseiten 40 bis 50 Roth den vollständigen dritten Satz zu und bat in diesem Brief ausdrücklich darum, den über die Komposition unterrichteten Paul Sacher von der Fertigstellung nicht zu verständigen und ihm schon gar nicht die Noten zu schicken. Strawinsky wollte sich die Mitteilung selbst vorbehalten, wie er Roth am 27. Februar 1961 wissen ließ. Erst wenn er Sacher geschrieben habe, möge man ihm das Notenmaterial zusenden. Der Widmungsträger sollte nicht von dritter Hand vom Abschluss der Komposition erfahren oder gar die Noten erhalten; immerhin trug der dritte Satz ja auch noch eine gesonderte Widmung. Der Verlag beeilte sich so sehr, dass Strawinsky bereits am 11. April 1961 alle Korrekturen einschließlich der des Spinnerschen Klavierauszuges in Händen hielt.

Uraufführung: Am 23. Februar 1962 in Basel mit Derrik Olsen (Sprecher), Jeanne Deroubaix (Alt), Hugues Cuénod (Tenor), dem verstärkten Basler Kammerchor, dem verstärkten Basler Kammerorchester unter der Leitung von Paul Sacher. Die Uraufführung, der ein Tag vorher eine öffentliche Generalprobe vorausging, erfolgte im Rahmen des vierten, ausschließlich Strawinsky gewidmeten Konzertes des Basler Kammerorchesters. Es wurde mit dem Geburtstags-Präludium für Monteux eröffnet, gefolgt von der Babel-Kantate. Aufgeführt wurde ferner das Monumentum pro Gesualdo di Venosa ad DC annum. Das Konzert schloss mit der dreisätzigen Symphonie. Das Uraufführungsstück musste wiederholt werden.

Bemerkungen: Der Brief vom 7. August 1961 an Sacher wurde zuerst in den Mitteilungsblättern des Basler Kammerorchesters auszugsweise abgedruckt und bildet seitdem die einzige authentische Quelle. Aus ihm geht die theologische Richtung hervor, die Strawinsky einschlug, aber auch Strawinskys unverblümt geäußerte Meinung, mehr als das, was er hier niedergeschrieben habe (als Kantate des Neuen Testaments Gegenstück zur Kantate des Alten Testaments Threni; Glaube und Barmherzigkeit als Tugend der Hoffnung und Weg der Wahrheit führen den Erzmärtyrer Stephanus dazu, für seine Mörder zu beten; Textauswahl aus der King-James-Bibel), brauche der Hörer seiner Musik nicht zu wissen. – Der Sermon ist ein verhältnismäßig einfach zu analysierendes Stück, sofern man sich nicht durch Strawinskys regelabweichende Wiederholungen, Stimmkreuzungen, Segmentbildungen und Reihenteilstückpermutationen irre machen lässt.

Historische Analysen: Noch vor der Uraufführung in Basel veröffentlichte Boosey & Hawkes in der Herbstnummer 1961 seiner Hauszeitschrift Tempo unter dem Titel Stravinsky's New Work einen Analyse-Aufsatz von Colin Mason, der für White zur Grundlage seiner analytischen Ausführungen wurde. Die erste weitergehende deutschsprachige Analyse dürfte die Darstellung innerhalb des Uraufführungsberichtes >Die Kantate des Neuen Testaments von Igor Strawinsky < von Hans Oesch im April-Heft 1962 der Zeitschrift Melos gewesen sein. Diesen Aufsatz benutzte Roman Vlad. White und Vlad weisen jeweils auf Mason beziehungsweise Oesch hin. Ob Oesch Mason gekannt hat, lässt sich beim wissenschaftlichen Rang Oeschs nur vermuten, zumal er fähig gewesen wäre, die Werkanalyse selbst vorzunehmen. Die gedruckte Partitur lag ihm vor. An Quellen zitiert Oesch nur den Strawinskyschen Brief an Sacher.

Bedeutung: Sermon bildet als Kantate des Neuen Testaments das Gegenstück zur Kantate des Alten Testaments Threni. Beide Stücke sind Bekenntniswerke und fügen sich zu einer musiktheologischen Einheit.

Fassungen: Von Sermon erschienen noch 1961 bei Boosey & Hawkes in London Dirigierpartitur, der von Leopold Spinner angefertigte Klavierauszug (August), der sich wegen Rückfragen etwas hinausgezögert hatte, und die Taschenpartitur (September), die im Juli 1962 einen (ersten) Nachdruck erfuhr. Das Dirigierpartitur-Belegstück erhielt die British Library am 8. September, das Taschenpartitur-Belegstück am 14. November 1961, während das Taschenpartiturexemplar bei Strawinsky im Dezember 1961 einging. Eine besondere Chorpartitur brachte der Verlag Ende 1963 heraus. Die British Library erhielt ihr Ablieferungsexemplar am 12. Dezember 1963. Das Stimmenmaterial war leihweise erhältlich. Der Verlagsvertrag mit Boosey & Hawkes wurde am 27. Juli 1960 geschlossen.

Historische Aufnahme: Toronto 29. April 1962 mit dem Sprecher John Horton, der Mezzosopranistin Shirley Verrett, dem Tenor Loren Driscoll und dem Canadian Broadcasting Corporation Symphony Orchestra unter der Leitung von Igor Strawinsky.

CD-Edition: XI-2/8-10.

Autograph: Das mit Bleistift geschriebene Autograph ging aus dem Bestand Paul Sachers in die Paul Sacher Stiftung Basel über. Dort befinden sich auch die erhaltenen Skizzen.

Copyright: 1961 durch Boosey & Hawkes, London.

Ausgaben

a) Übersicht

95-1 1961 Dp; Boosey & Hawkes London; 37 S.; 18784.

    95-1Straw ibd. [mit Eintragungen].

95-2 1961 KlA; Boosey & Hawkes London; 28 S.; 18874.

95-3 1961 Tp; Boosey & Hawkes London; 37 S.; 18784; 733.

95-362 1961 ibd.

95-3[66][1966] ibd.

95-4 1963 Chorpartitur; Boosey & Hawkes London; 10 S.; 18893.

b) Identifikationsmerkmale

95-1 Igor Stravinsky / A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER / Cantata / for Alto and Tenor Soli, Speaker, / Chorus and Orchestra / Full Score / Boosey & Hawkes // Igor Stravinsky / A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER / Cantata / for Alto and Tenor Soli, Speaker, / Chorus and Orchestra / Full Score / Boosey & Hawkes / Music Publishers Ltd. / London, New York, Paris, Bonn, Johannesburg, Sydney, Toronto // (Dirigierpartitur rotfadengeheftet 22,9 x 30,6 (4° [4°]); Singtext englisch, Sprechtext englisch; 37 [37] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier tomatenrot auf grünbeige [Außentitelei, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Orchesterlegende >Orchestra< italienisch + Hinweis zur Aufführungspraxis kursiv > All transposing instruments are written in C< + Spieldauerangabe [>circa 16 minutes<] englisch] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel in Verbindung mit Widmung mittig zentriert kursiv >A SERMON, A NARRATIVE / AND A PLAYER / to Paul Sacher<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] neben 2. Zeile unpunktiert römisch nummeriertem Satztitel >I / A Sermon / (from St. Paul)< rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / 1960-61<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >© 1961 by Boosey & Co., Ltd.< rechtsbündig >All rights reserved< S. 37 unterhalb Notenspiegel mittig gekastet >Please include full details of title, author, composer, arranger, and publisher of this work (where / applicable) on THE PERFORMING RIGHT SOCIETY’S returns whenever it is publicly performed.<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig >Printed in England <; Platten-Nummer >B. & H. 18784<; Kompositionsschlussdatierung S. 37 neben letztemTakt quergesetzt kursiv > Hollywood, Jan. 31/° 61<; Endenummer S. 37 linksbündig als Endevermerk >8. 61. E<) // (1961)

° Schrägstrich original.

95-1Straw

Strawinskys Exemplar trägt auf dem Außentitel zwischen > PRAYER< bis > Speaker < rechtsbündig die signierte Datierung > IStra / 1962 < und auf der Innentitelseite zwischen Titel und > Full score < die Anmerkung >I conduct it on Toronto / with alto – Shirley Verretti-Carter / tenor – Loren Driscoll / narrator the actor John Harton / CBC Chorus & Orch. / April 29, 1962 / IStr<. – Das Nachlassexemplar ist bis heute (2013) geruchsintensiv.

95-2 A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER / [Zeichnung] / by / IGOR STRAVINSKY / Boosey & Hawkes // Igor Stravinsky / A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER / Cantata/ for Alto and Tenor Soli, Speaker,/ Chorus and Orchestra/ Vocal Score / Boosey & Hawkes / Music Publishers Ltd. / London, New York, Paris, Bonn, Johannesburg, Sydney, Toronto // (Klavierauszug mit Gesang schwarzfadengeheftet 23,4 x 31,1; Singtext englisch, Sprechtext englisch; 28 [28] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier schwarz auf weiß [Zieraußentitelei mit aufgemachter Zeichnung 15,3 x 20,2 Glasfensterbild >The Stoning of St. Stephen< >Westminster Abbey XIII century<, 3 Leerseiten] + 4 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite, Orchesterlegende >Orchestra< italienisch, Leerseite] ohne Nachspann; Kopftitel mit kursiver Widmung >A SERMON, A NARRATIVE, / AND A PRAYER / to Paul Sacher<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 oberhalb und unterhalb Untertitel Satzbezeichnung >I / A Sermon / (from St. Paul)< rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / 1960-61<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >All rights reserved< [/] linksbündig >© 1961 by Boosey & Co., Ltd.< S. 28 unterhalb Notenspiegel mittig gekastet >Please include full details of title, author, composer, arranger and publisher of this work (where / applicable) on THE PERFORMING RIGHT SOCIETY’S returns whenever it is publicly performed.<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig >Printed in England <; Platten-Nummer >B. & H. 18874<; ohne Kompositionsschlussdatierung; Ende-Nummer S. 28 rechtsbündig als Endevermerk >8. 61. E.<) // (1961)

95-3 HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAVINSKY / ^A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER^ / BOOSEY & HAWKES / No. 733 // IGOR STRAVINSKY / A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER / Cantata/ for Alto and Tenor Soli, Speaker,/ Chorus and Orchestra/ Boosey & Hawkes / Music Publishers Ltd. / London, New York, Paris, Bonn, Johannesburg, Sydney, Toronto // (Taschenpartitur klammergeheftet 13,6 x 18,8 (8° [8°]); Singtext englisch, Sprechtext englisch; 37 [37] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier olivgrün auf graubeige [Außentitelei mit Spiegel 9,4 x 3,7 graubeige auf olivgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >HAWKES POCKET SCORES / An extensive library of miniature scores containing both classical works / and a representative collection of outstanding modern compositions<* Stand >No. I6< [#] >I/6I<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Orchesterlegende >Orchestra< italienisch + Hinweis zur Aufführungspraxis > All transposing instruments are written in C.< + Spieldauerangabe > circa 16 minutes<] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER<; Widmung unterhalb Kopftitel mittig kursiv > to Paul Sacher<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] neben und unter 2. Zeile Satztitel unpunktiert römisch gezählt >I / A Sermon / (from St. Paul)< rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / 1960-61<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >© 1961 by Boosey & Co., Ltd.< rechtsbündig >All rights reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 18784<; Kompositionsschlussdatierung S. 37 neben letztem Takt mittig quergesetzt kursiv einzeilig > Hollywood, Jan. 31 / 61<; Ende-Nummer S. 37 linksbündig >9·61 L & B<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittenzentriert >Printed in England< S. 37 rechtsbündig als Endevermerk >Lowe and Brydone (Printers) / Limited, London<) // (1961)

* Angezeigt werden ohne Editionsnummern und ohne Entstehungsjahre dreispaltig Kompositionen von >Bach, Johann Sebastian< bis >Wagner, Richard<, an Strawinsky-Werken >Stravinsky, Igor / Agon / Canticum Sacrum / Le Sacre du Printemps / Monumentum / Movements / Oedipus Rex / Pétrouchka / Symphonie de Psaumes / Threni<. Die Niederlassungsfolge ist nächst London mit Paris-Bonn-Johannesburg-Sydney-Toronto-New York angegeben.

95-362 HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAVINSKY / ^A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER^ / BOOSEY & HAWKES / No. 733 // Igor Stravinsky / A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER / Cantata/ for Alto and Tenor Soli, Speaker,/ Chorus and Orchestra/ Boosey & Hawkes / Music Publishers Ltd. / London, New York, Paris, Bonn, Johannesburg, Sydney, Toronto // (Taschenpartitur klammergeheftet 13,6 x 18,8 (8° [8°]); Singtext englisch, Sprechtext englisch; 37 [37] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier olivgrün auf graubeige [Außentitelei mit Spiegel 9,4 x 3,7 graubeige auf olivgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >HAWKES POCKET SCORES / An extensive library of miniature scores containing both classical works / and a representative collection of outstanding modern compositions<* Stand >No. I6< [#] >I/6I<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Orchesterlegende >Orchestra< italienisch + Hinweis zur Aufführungspraxis kursiv > All transposing instruments are written in C< + Spieldauerangabe > circa 16 minutes< englisch] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER<; Widmung unterhalb Kopftitel mittig kursiv > to Paul Sacher<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] neben und unter 2. Zeile Satztitel unpunktiert römisch gezählt >I / A Sermon / (from St. Paul)< rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / 1960-61<; Rechtsschutzvorbehalte 1. Notentextseite, S. 13, S. 30 unterhalb Notenspiegel linksbündig >© 1961 by Boosey & Co., Ltd.< unterhalb Notenspiegel 1. Notentextseite rechtsbündig, S. 13, S. 30 mittig >All rights reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 18784<; Kompositionsschlussdatierung S. 37 neben letztem Takt mittig quergesetzt kursiv einzeilig [ohne Zeilenbrechung] > Hollywood, Jan. 31 / 61<; Ende-Nummer S. 37 linksbündig >7·62 L & B<; Herstellungshinweise 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig >Printed in England< S. 37 rechtsbündig als Endevermerk >Lowe and Brydone (Printers) Limited, London<) // (1962)

* Angezeigt werden ohne Editionsnummern und ohne Entstehungsjahre dreispaltig Kompositionen von >Bach, Johann Sebastian< bis >Wagner, Richard<, an Strawinsky-Werken >Stravinsky, Igor / Agon / Canticum Sacrum / Le Sacre du Printemps / Monumentum / Movements / Oedipus Rex / Pétrouchka / Symphonie de Psaumes / Threni<. Die Niederlassungsfolge ist nächst London mit Paris-Bonn-Johannesburg-Sydney-Toronto-New York angegeben.

95-3[66] HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAVINSKY / ^A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER^ / BOOSEY & HAWKES / No. 733 // Igor Stravinsky / A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER / Cantata/ for Alto and Tenor Soli, Speaker,/ Chorus and Orchestra/ Boosey & Hawkes / Music Publishers Ltd. / London, New York, Paris, Bonn, Johannesburg, Sydney, Toronto // (Taschenpartitur klammergeheftet 13,9 x 18,9 (8° [8°]); Singtext englisch, Sprechtext englisch; 37 [37] Seiten + 4 Seiten Umschlag steifes Papier olivgrün auf graubeige [Außentitelei mit Spiegel 9,6 x 3,7 graubeige auf olivgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > HAWKES POCKET SCORES / The following list is but a selection of the many items included in this extensive library of miniature scores / containing both classical works and an ever increasing collection of outstanding modern compositions. A / complete catalogue of Hawkes Pocket Scores is available on request.<* Stand >No. 16< [#] >1.66< ] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Orchesterlegende >Orchestra< italienisch + Hinweis zur Aufführungspraxis kursiv > All transposing instruments are written in C< + Spieldauerangabe > circa 16 minutes< englisch] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER<; Widmung unterhalb Kopftitel mittig kursiv > to Paul Sacher<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] neben und unter 2. Zeile Satztitel unpunktiert römisch gezählt >I / A Sermon / (from St. Paul)< rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / 1960-61<; Rechtsschutzvorbehalte 1. Notentextseite, S. 13, S. 30 unterhalb Notenspiegel linksbündig >© 1961 by Boosey & Co., Ltd.< unterhalb Notenspiegel 1. Notentextseite rechtsbündig, S. 13, S. 30 mittig >All rights reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 18784<; Kompositionsschlussdatierung S. 37 neben letztem Takt mittig quergesetzt kursiv einzeilig > Hollywood, Jan. 31 / 61<; ohne Ende-Nummer S. 37; Herstellungshinweise 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig >Printed in England< S. 37 rechtsbündig als Endevermerk >Lowe and Brydone (Printers) Limited, London<) // (1962)

* Angezeigt werden ohne Editionsnummern dreispaltig Kompositionen von >Bach, Johann Sebastian< bis >Tchaikovsky, Peter<, an Strawinsky-Werken >Stravinsky, Igor / Abraham and Isaac / Agon / Apollon musagète / Concerto in D / The flood / Introitus / Oedipus rex / Orpheus / Perséphone / Pétrouchka / Piano concerto / Pulcinella suite / The rake’s progress / The rite of spring / Le rossignol / A sermon, a narrative and a prayer / Symphonie de psaumes / Symphonies of wind instruments / Threni / Variations<. Es ist keine Niederlassungsfolge angegeben.

95-4 A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER / To Paul Sacher/ IGOR STRAVINSKY / 1960-61 / BOOSEY & HAWKES // (Chorpartitur >CHORAL SCORE< mit Solostimmen ohne Sprechtext [ X] 18 x 25,6 (8°); Singtext englisch; 10 [10] Seiten schwarz auf weiß ohne Umschlag + 2 Seiten Vorspann [Außentitelei, Leerseite] ohne Nachspann; Kopftitel >A SERMON, A NARRATIVE / AND A PRAYER<; Gattungsangabe zwischen unpunktierter römischer Satznummer und Satztitel linksbündig >CHORAL SCORE<; Widmung unterhalb Kopftitel zentriert kursiv > To Paul Sacher; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiet [S. 1] ober- und unterhalb Satzbezeichnung rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / 1960-61<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >© 1961 by Boosey & Co., Ltd.< rechtsbündig >All rights reserved<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig >Printed in England<; Platten-Nummer >B. & H. 18893>; ohne Endevermerk) // (1963)


K Cat­a­log: Anno­tated Cat­a­log of Works and Work Edi­tions of Igor Straw­in­sky till 1971, revised version 2014 and ongoing, by Hel­mut Kirch­meyer.
© Hel­mut Kirch­meyer. All rights reserved.
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