K041 Oktett

english K041 Octet

K41 Octuor

pour instruments à vent – Oktett für Bläser – Octet for wind instruments – Октет для духовых инструментов– Ottetto per istrumenti a fiato

Besetzung: a) Erstausgabe: Flauto, Clarinetto in Si b e La, 2 Fagotti, Tromba in Do, Tromba in La, Trombone Tenore, Trombone Basso [große Flöte, Klarinette in B und A, 2 Fagotte, Trompete in C, Trompete in B, Tenorposaune, Bassposaune]; b) Aufführungsanforderungen: = a)

Titel: Nach der ursprünglichen Vorstellung Strawinskys sollte das Stück >OTTETTO / Per stromenti / da fiato< heißen.

Aufführungspraxis: Einen vollständigen Idioten (>a completely idiotic person<) nannte Strawinsky im August 1963 wütend einen Engländer, der den Vorschlag gemacht hatte, das Oktett in einem Konzert zu spielen, das sonst nur Werke für großes Symphonieorchester, Chor und Solisten enthielt. Vermutlich kochten in dem 81jährigen Strawinsky die Erinnerungen über Fehlzusammenstellungen und Ortsfremdheiten in Konzerten seiner französischen Zeit hoch, unter denen er so gelitten hatte: wie man ‚poor Mavra’ zwischen Petruschka und Sacre zerrieb, oder wie sich seine acht Uraufführungs-Oktett-Bläser in der riesigen Pariser Oper verloren.

Aufbau: Das Oktett ist ein dreisätziges Bläser-Kammermusikwerk mit Eröffnung im Stil der französischen Ouvertüre (Langsam-Schnell), einem buchstabennumerierten Variationen-Mittelsatz mit fünf Variationen einschließlich einer Fugato-Variation und zweimaliger Zwischenreprise der ersten Variation sowie einem attacca-Übergang in einen Finalteil. Wie bei den Bühnenwerken Histoire du soldat, Les Noces, Renard und Pulcinella ist auch das Bläseroktett nicht mehr eindeutig gattungsbezogen. Die Sonate des ersten Satzes ist keine Sonate, die Ouvertüre keine Ouvertüre, das Divertimento kein Divertimento. Die Variationen sind keine Variationen über ein gegebenes Thema, sondern eine Art Thema aus gegebener Variation. Alle möglichen Formvorstellungen wirken in das Stück hinein, sie werden aber kubistisch miteinander verschränkt. Indem Strawinsky den Variationssatz A mehrmals wiederholt, wird das Variationenwerk zu einem Rondo. Indem er die Rondozwischenteile als moderne Tänze auslegt, wird aus dem Rondo eine Suite. Indem er die Suite als Variation ausarbeitet, wird aus der Suite ein Variationenwerk. Der Satz ist also Variation, Rondo und Suite gleichzeitig. Indem er die Sätze aus Tonreihen konstruiert, erlaubt er (ergographiegeschichtlich bedenkliche) Rückschlüsse sogar auf die spätere Reihentechnik. –

Der erste Satz arbeitet rudimentär mit Sonatenhauptsatzelementen und lässt sich ebenso als französische Ouverture Langsam-Schnell wie als Sonatenimitat mit Introduktion begreifen. Die Darstellung eines solchen Satzes ist identisch mit seiner technischen Analyse. –

Der zweite Satz ist eine Mischung aus Variationenwerk, Rondo und verschiedenen Satztypen, wie man sie in einer modernen Suite verwenden würde. Er war ursprünglich auch nicht als Variationenwerk gedacht, sondern ergab sich aus dem zuerst komponierten Satzstück, der heutigen Variation C. Aus diesem Teilstrück rekonstruierte Strawinsky ein Thema, das dann für die anderen Variationen verbindlich wurde. Da Strawinskys Variationenvorstellung grundsätzlich die Beibehaltung der Themenmelodielinie verlangt, lässt sich der Verlauf der Variationsthematik punktuell in jeder einzelnen Variation nachweisen. Das Thema wird zum Materiallager, dem man Tonreihen entnimmt, ohne gehalten zu sein, in der nachfolgenden Einzel-Variation den ganzen Tonvorrat zu benutzen. So erscheinen in den einzelnen Variationen wechselnde Themenausschnitte, die durch den Variationsduktus anders charakterisiert werden. Numeriert man die Einzeltöne des Themas von 1 bis 33 durch (Analyseverfahren Nelson), ergibt sich trotz des Verzichts auf 8 strukturelle Manierentöne ein klares Bild der Machart, die im übrigen Strawinsky durch seine Art der markierenden Schreibweise selbst wenigstens teilweise offenlegte. Das asymmetrische Thema besteht aus einem zweitaktigen Themenkopf 1-8, der aus einer auskomponierten großen Terz entwickelt wurde, und aus einer zweitaktigen Antwort 9-10 im selben Intervallrahmen, Die strukturwiederholende Fortsetzung 11-14 und 15-19 wird durch Gegenbewegung, Intervalltausch und Ambituserweiterung gewonnen. Der Themenkopf wird auf die Oberterz transponiert 20-24, neuerlich kombinatorisch beantwortet 25-28 und mit einem kodaartigen Nachsatz 29-33 beendet, der mit der 2. Themenkopfbeantwortung der Fortsetzung 15-19 strukturidentisch ist. Die A-Variation mit Rondo-Funktion verwendet die ersten 19 Töne mit Halbtonerhöhung, die folgenden 5 Töne mit Ganztonerhöhung. Die nächsten Töne 25 bis 28 sind mit 29 bis 32 verkreuzt, der letzte Ton 33 geht in den Eingangsakkord der B-Variation ein, die als Marsch charakterisiert wird. Variation C ist der Walzer, aus dem der ganze Satz erwuchs, Variation D ein Galopp und Variation E ein Fugato, das wohl die Stelle der traditionellen Variationsfugenschlüsse einnimmt, mit denen die Komponisten der vorhergehenden Generation ihre Variationenwerke zu krönen pflegten. –

Der dritte Satz, der nur die Überschrift Finale trägt, ist vermutlich von Strawinsky gar nicht als ein selbständiger dritter Satz verstanden worden, sondern als ausgebaute Koda des zweiten, an den er ohne Pause anschließt. Das könnte der Grund dafür sein, warum dieser Satz keine Satznummer trägt. Strawinsky hat Vergleichbares häufiger gemacht, auch später im Septett, das ebenfalls im äußeren Erscheinungsbild einer Dreisätzigkeit auftritt, in Wirklichkeit aber zweisätzig ist, zumal die Zweisätzigkeit dem Strawinskyschen Konstruktionsverfahren offensichtlich besser entgegenkommt. Der Satz nimmt die motorisch-mechanistischen Laufwerkkonstruktionen der kommenden Stücke vorweg.

Aufriss

I

SINFONIA

Lento Achtel = 76 (Ziffer 41 bis Ende Ziffer 5 5)

Allegro Moderato Viertel = 104 (Ziffer 6 bis Ende Ziffer 23 9)

II TEMA CON VARIAZIONE*

Andantino Viertel* = 92 (Ziffer 24 bis Ende Ziffer 25 6)

A Achtel = 126 (Ziffer 26 bis Ende Ziffer 27 8)

B Viertel = 120-126 (Ziffer 28 bis Ziffer 30 11[attacca subita weiter nach Ziffer 31])

A Achtel = 126 (Ziffer 31 [attacca von Ziffer 30 11her] bis Ende Ziffer 32 7)

C Viertel = punktierte Viertel = 63 Achtel = 126 (Ziffer 33 bis Ende Ziffer 37 5)

Achtel = Achtel 189 environ (Ziffer 37 14)

D Tempo giusto Achtel = Viertel (Ziffer 38 bis Ende Ziffer 48 8)

A Achtel = 126 (Ziffer 49 bis Ende Ziffer 50 7)

E Fugato Achtel = 84 (Ziffer 51 bis Ende Ziffer 55 14)

Moderato Viertel = 116 (Ziffer 56 bis Ende Ziffer 57 16)

FINALE**

Sempre Viertel = 116 Tempo giusto (Ziffer 58 bis Ende Ziffer 72 15unter Wiederholung von Ziffer 58 bis Ziffer 59 9bei Auslassung der ersten Finalklausel Ziffer 59 9bis Ziffer 62 6)

* original, in späteren Ausgaben verbessert.

** ohne Numerierung; der zweite Satz geht unmittelbar in den dritten Satz über.

Korrekturen / Errata

Dirigierpartitur 41-5

1.) Ziffer 11.(S. 1) Fagott: statt g zu lesen g1

2.) Ziffer 45 6(S. 26) Klarinette: p statt mf

3.) Ziffer 56 3(S. 31) Flöte: 1. Achtelwert h2 statt b2 versteht sich eigentlich; das Auflösungszeichen

dient aber der Verdeutlichung

Taschenpartitur 41-6

1.) Ziffer 11.(S. 1) Fagott: statt g zu lesen g1

Stil: Ohne Zuhilfenahme einer Bildvorstellung wie in den vorangegangenen Balletten, Opern, Liedern, Symphonischen Dichtungen und bildvorstellungsgebundenen Kammermusikwerken legt das Bläseroktett nichts als auf sich selbst bezogene Kompositionstechnik im klassischen Sinne frei. Die Aufnahme rudimentärer Formen wie Sonate oder Variation oder Walzer oder Fuge ist dafür nur Vorwand, weil Strawinskys Kompositions-, besser Konstruktionstechnik auf immer demselben Verfahren beruht, nämlich kleine Intervallkombinationen gesetzmäßig, aber ohne Verpflichtung darauf variativ zu erweitern, zu vertauschen, kombinatorisch zu verändern und die Komposition so anzulegen, dass sich das kleinere Fragment stets im größeren wiederfindet und das größere aus einer Montage vieler kleinerer ergibt. Das führt von Werk zu Werk zu einer übergeordneten technischen Problemstellung, die sich als Nebenwirkung in dem einen Stück bildet, um in einem anderen beherrschend zu werden. Selbst die instrumentale Zurüstung ist davon abhängig, wobei die technische Idee sehr wohl auf mancherlei Weise ausgedrückt werden, ja sogar auf eine frühere bei einer späteren Revision zurückwirken kann, so wie die Instrumentierung der formalen Verdeutlichung dient und ebenfalls andere Lösungen zulässt. Auch der Streit von tonal oder nichttonal hebt sich im kompositorischen Verfahren auf, weil er keine Rolle mehr spielt. Strawinskys Bläseroktett ist weder tonal noch atonal, weder freitonal noch nichttonal. Es beruht auf polarisierenden Zentraltönen, um die herum sich die gestaltvariativen Konstruktionen legen. Dabei mischen sich Manieren wie etwa repetierende Ostinatolauffiguren mit von Repetition zu Repetition kontinuierlich wanderndem Akzent mit den Neuerungen eines prinzipiellen Widerspruchs zwischen Rhythmus und Metrik, durch die Strawinskys Komposition den inneren Bewegungsimpuls erhält. Insofern lassen sich Strawinskys Stücke nicht mehr pauschalieren, sondern nur noch taktweise mit dem Ergebnis reflektieren, dass die gefundene konstruktionstechnische Lösung immer auch nur eine von vielen möglichen ist. In dieses Verfahren speist Strawinsky alle von seinen Nachfolgern Parameter genannten musikalischen Dimensionen ein. Auch die spätere Reihentechnik wurde von ihm nicht viel anders gehandhabt. Da entstanden Kompositionen oder Kompositionsteile mitunter nicht als Ergebnis aufgestellter Reihen, sondern entworfene Intervallkombinationen wurden im Hinblick auf Reihenzurüstungen überprüft, die Reihen herausgezogen und jetzt relativ-verbindlich gemacht. Dieser Kompositionsvorgang erklärt Strawinskys zeitweise Weigerung, die Reihen überhaupt zu nennen, deren Aufgliederung als mechanistisches Prinzip seiner Meinung nach (die Schönberg für seine eigenen Reihenkompositionen übrigens teilte) keine Klärung in der musikalischen Sache brachte. Auch dieses umgekehrte Formverhalten wird im Bläseroktett vorab sichtbar, wenn aus einem Walzer eine Variation und dann erst ein Thema zur Grundlage weiterer Variationen entsteht.

Widmung: nach späterer Bekundung Vera de Bosset gewidmet (>The Octuor was composed for and is dedicated to Vera de Bosset<); die Druckausgaben tragen keine Widmung.

Dauer: 14'35".

Entstehungszeit: Biarritz Spätherbst 1922 bis Paris 20. Mai 1923, mit Vorformen seit Frühjahr 1919 und Unterbrechungen Ende 1922 bis Anfang April 1923.

Uraufführung: 20. Mai 1923 in der Pariser Oper im Rahmen der Kussewitzky-Konzerte unter der Leitung von Igor Strawinsky mit dem Flötisten Marcel Moyse, dem Klarinettisten G. Hamelin, den Fagottisten Fernand Oubradous und Albert Rible, den Trompetern Pierre Vignal und Lucien Body und den Posaunisten Victor Hudier und Emile Lauga.

Bemerkungen: Anfang der zwanziger Jahre wurde die Funktion der Orchesterinstrumente neu bestimmt. Klavier- und Bläserklänge galten als kühler, distanzierter, dadurch experimentell formfreundlicher und zudem leichter beherrschbar. Auch Schönbergs bahnbrechendes Werk der Zwölftontechnik, das zur selben Zeit entstand, war ein Quintett für Bläser. Unter Berücksichtigung der Unterbrechung ab Winter 1922/23, die durch die Fertigstellung der Instrumentierung für Les Noces bedingt war, ist das Octuor recht schnell entstanden. Das Variationenthema wurde während der Komposition an der Walzervariation, die zu diesem Zeitpunkt noch keine Variation war, entwickelt und dann zur Grundlage der anderen Variationen gemacht. Im übrigen lässt sich das Entstehungsverfahren an Hand der erhaltenen Skizzen, Datierungen und Briefe ziemlich genau rekonstruieren. Strawinsky begann die Komposition im Frühjahr 1919 mit 12 Takten der späteren Valse (Variation C) des zweiten Satzes noch während der Arbeit an der Piano-rag-music. Es ist dabei eher fraglich, ob Strawinsky damals schon an die Komposition eines Oktetts dachte; denn alle Hinweise deuten auf eine Klaviermusik hin, und die Taktfolge taucht ebenfalls unter den frühen Skizzen vom Juli 1920 im Zusammenhang mit der Komposition der Bläser-Symphonien auf. Wahrscheinlicher ist, dass Strawinsky die Taktsequenz, die dann im Oktett ab Ziffer 35 3ihre endgültige Stelle angewiesen bekam, nach seiner Art ursprünglich nur als einen Einfall unter vielen notiert hat, um ihn irgendwann einmal zu benutzen, nicht in der Piano-Rag-Music, für die sie vielleicht zuerst gedacht war, nicht in den Bläser-Symphonien, wohl aber dann im Oktett. Der erste auskomponierte Abschnitt war die Fugato-Variation, die im Januar 1921 entstand und den Skizzen für eine unvollendet gebliebene Komposition Pour les 5 Pièces monométriques entnommen war, eine Bezeichnung, die auch für die Oktett-Variationenfolge eine Zeitlang in Überlegung kam (Thème avec variations monométriques). Die nächste, nur mit einer Streuungsbreite von einem Jahr im zeitlichen Umfeld von Mawra zu lokalisierende Skizze bezieht sich auf den ersten Satz. Aus ihr geht hervor, dass Strawinsky an ein Stück für Klavier, Bläser und Pauken dachte. Intensiv weiter arbeitete er seit dem 12. Juli 1922. Die zeitlich zuzuordnenden Skizzen beziehen sich auf Finaltakte des ersten Satzes, dem auch die weiteren Vorarbeiten galten, die heutigen Ziffern 14, 15, 6, 9, 8. Zu diesem Zeitpunkt war sich Strawinsky offensichtlich noch nicht über den Stil des Satzes im klaren. Der letzte Satz-Abschnitt mit den heutigen Ziffern 19 bis 21 trägt das Datum 8. August 1922. Unter schwierigen Arbeitsumständen, ständig von einem kreischenden Papagei gestört, beendete er den ersten Satz unter Hinzufügung noch einiger Takte am 16. August 1922 in Particellform. Das Oktett begann inzwischen seine instrumentale Form zu erhalten, und er steckte die Materialien in eine Mappe mit der Aufschrift Konzepte (brouillons), was beweist, dass er auf ein bestimmtes Stück hinarbeitete. Die Arbeit ging mit dem augmentierten Walzer-Fragment weiter, das die ersten 4 Fugato-Töne enthält. Am 23. August gab Strawinsky dem Satz den monometrischen Titel und trennte die Achttakt-Thematik asymmetrisch auf. Dann unterbrach er unter anderem wegen Konzert- und anderweitigen Privatverpflichtungen die Arbeit und kehrte erst Mitte November dahin zurück. Am 18. November stellte er die heutige Variation D fertig, am 1. Dezember Variation A, am 6. Dezember Variation B und am 9. Dezember Variation C. Januar und Februar 1923 sahen ihn voll mit der Arbeit am Oktett beschäftigt. Das Finale und damit die Gesamtkomposition wurde am 20. Mai 1923 in Paris abgeschlossen. Noch am 22. Mai teilte Strawinsky Ernest Ansermet, den er ohnehin über den Fortgang der Arbeit auf dem laufenden hielt, die Fertigstellung mit. Der erste, der die Skizzenzusammenhänge untersucht hat, war Robert Craft. –

Das Bläser-Oktett wurde zu einer unangenehmen Belastungsprobe für die Freundschaftsverhältnisse Ansermet-Strawinsky, Strawinsky-Diaghilew, Diaghilew-Ansermet und bildete einen der vielen kleinen Zündpunkte, die sich im Laufe der Jahre bis zum explosiven Bruch von 1936 ansammelten. Strawinsky hatte das Oktett Ansermet gezeigt, und der berichtete Diaghilew bei der nächsten Begegnung von dem sensationellen neuen Werk und vergaß dabei, dass er dem Komponisten versprochen hatte, über das Stück gegenüber jedermann äußerstes Stillschweigen zu bewahren. Das war nichts Neues; denn Strawinsky schottete alle seine noch nicht fertiggestellten Werke auf diese Weise geradezu ängstlich ab. Der nicht eingeweihte Diaghilew sprach die Sache bei der nächsten Gelegenheit an, zeigte sich über Ansermets Äußerungen begeistert, während sich Strawinsky mit der Ausrede rettete, er verstehe Ansermet nicht, der Dirigent habe das Stück doch noch gar nicht gehört. Daraufhin bezeichnete Diaghilew Strawinsky gegenüber Ansermet als einen Lügner. Strawinsky hatte nichts eiligeres zu tun, als den Vorfall mit Rede und Gegenrede am 15. Januar 1923 Ansermet zu schreiben und diesem vorzuwerfen, ihn, Strawinsky, Diaghilew gegenüber zum Lügner wider Willen gemacht zu haben (> Vous m'avez mis mon vieux dans une triste situation en faisant de moi un menteur bien involontair. <). Ansermet rechtfertigte sich postwendend mit Schreiben aus Genf vom 23. Januar 1923. Jetzt sieht die Sache auf einmal ganz anders aus. Diaghilew habe gedacht, Strawinsky melde sich nicht mehr, weil er ausgeschrieben sei, und Diaghilew wollte das von Ansermet bestätigt bekommen. Ansermet aber verteidigte Strawinsky. Er sei nicht ausgeschrieben, sondern ganz im Gegenteil mit einer großen Sache beschäftigt. Man solle ihn in Ruhe lassen und er werde sich schon beizeiten wieder melden.

Bedeutung: Mit dem Oktett beginnt eine neue Stilrichtung, die sich unter dem Begriff Neoklassizismus weltweit verbreitete. Er ging im wesentlichen auf einen Vergleich zurück, der Schönberg einen Neogotiker und Strawinsky einen Neoklassiker nannte. Was vielen Zeitgenossen zunächst wie ein weiterer Spaß des unberechenbaren Strawinsky vorkam, erwies sich als die seit 1911 einschneidendste Veränderung eines Teils der modernen Tonsprache und beendete für Jahrzehnte die Zeit des experimentierenden Komponierens. Der Neoklassizismus versteht Musikgeschichte nicht als Ausgrenzung, daher konnte er auch den Reihenbegriff Schönbergs und Weberns in sich aufnehmen. So funktionierte der Neoklassizismus-Begriff als Stilbildungsbegriff immer nur als Relationsbegriff gegenüber dem, was experimentell oder ausgliedernd oder eben anders war, nie als Begriff für sich selbst, gleichgültig, ob man ihn spöttisch diskriminierte oder apologetisch überbewertete.

Situationsgeschichte. Neoklassizismus und Renouveau catholique: Der neue Stil entwickelte sich im Umfeld einer religiösen Bewegung um den französischen Philosophen Jacques Maritain, die man Renouveau Catholique nannte und der Lourié, Cocteau, Satie und der Oedipus-Übersetzer und spätere Kardinal Danièlou ebenso angehörten wie Strawinsky, der 1924 zum praktizierenden Christentum zurückkehrte. Maritain, nach dem Zweiten Weltkrieg französischer Botschafter am Heiligen Stuhl in Rom, war der führende Vertreter des Neuthomismus (Neuscholastik) geworden, der unter Bezug auf Thomas von Aquin, (der die Lehren des Augustinus und des Aristoteles miteinander verbunden, die Philosophie von der Theologie getrennt, die Naturwissenschaft als eigenständig-gleichwertige wissenschaftliche Disziplin anerkannt, aber mit der Festlegung ihrer Grenzen im Endlichen und Diesseitigen die Vollendung des Menschen im Unendlichen und Jenseitigen zur Funktion der Religion erklärt hatte,) das menschliche Leben als Abbild der Ordnung Gottes definierte. Somit wandelte sich für die Komponisten die thomistische Philosophie in eine Ordnungsphilosophie, die geradewegs auf die Gestaltungsmittel durchschlug, Komposition als Ordnung zu verstehen und mit der Ordnung die Verbindung zu Gott herzustellen. Mit diesem Hintergrunddenken entwickelte Strawinsky seine Vorstellungen von der Musik um ihrer selbst willen, von der Musik, die nichts ist als Ordnung (weil sie dann göttlich ist), und von der Funktion der Musik als Verbindungsmittel zwischen Mensch und Gott. Nach Strawinsky ist uns die Musik ausschließlich zu dem Zweck gegeben, eine Ordnung zwischen den Dingen herzustellen. Ist die Ordnung erreicht, dann ist alles gesagt. Neoklassizismus ist damit ein Musikstil auf der Grundlage einer Lebensphilosophie bestimmter religiöser Prägung historischen Ursprungs, der sich ganz eng, vielleicht sogar fast ausschließlich mit dem Namen Strawinsky verbindet. Wo er auf militanten marxistischen Atheismus stößt, der die religiöse Substanz erkennt, wird er seine Verteufelung oder seine Verhöhnung erfahren und zur Beute einer ideologisch geprägten virtuellen Philosophie der neuen Musik werden, die nicht mehr auf Realitäten, selbst um den Preis einer künstlerischen Verarmung der Welt, abhebt. Zur Ordnung gehört, dass nichts aus ihr ausgeschlossen werden darf. Insofern gibt es keine stilistischen Ausschlüsse wie in der Schönbergschen Zwölftontechnik. Der Komponist arbeitet nach Regeln, die er übernommen oder selbst erfunden hat und die er wieder aufgibt, wenn er sie einmal benutzte. Das Verfahren einer Komposition nach ständig wechselnden Methoden wurde bei Ferruccio Busoni theoretisch vorgebildet, als er eine Musik jenseits von absoluter und programmhafter Musik postulierte, die alle Musik in sich einschließt, wo aber jede selbstentwickelte Regel anschließend zur nicht wiederholbaren Ausnahme wird, und es wurde über den Busoni-Schüler Lourié, als Schönberg diesen nach Busonis Tod abwies, an Strawinsky weitergegeben, dessen eigene Disposition dafür offen war. Im Neoklassizismus konnte sich Strawinskys computerartige Kombinationstechnik der Montage von sich selbst variativ kopierenden Intervallformationen weiter entfalten. Das Strawinskysche Verfahren ließ sich nicht nachahmen, weil der Methodenwechselzwang jede Nachahmung ausschloss. Es wurde unter allerdings anderen Vorzeichen von der deutschen Komposition im Umkreis des Kölner elektronischen Studios seit 1952 neu formuliert. Viele technische Verfahren und auch seinerzeit nicht gelöste Problemstellungen Strawinskys finden sich beim frühen und mittleren Karlheinz Stockhausen wieder. Das stilistisch das Oktett vorankündigende und unmittelbar vorauslaufende Werk ist die Oper Mawra gewesen, mit der sich der kompositorische Stil Strawinskys nicht nur graduell zu verändern andeutete.Busoni, dem nachgesagt wurde, die Musik Strawinskys nicht zu mögen (was in dieser Form nicht stimmt), zeigte sich in der einzigen Begegnung mit Strawinsky 1923 anlässlich einer Aufführung der „Geschichte vom Soldaten“ in Weimar aufgeschlossen. Da Busoni schon 1924 starb, erlebte der Theoretiker der „Jungen Klassizität“ nicht mehr ihre Verwirklichung im Neoklassizismus Strawinskys.

Religiös gesehen war Strawinsky damals hochsensibilisiert. Es ist die Zeit, in der er wieder zur Beichte geht, in der er Verzeihungsbriefe schreibt, in der alles, was er macht, religiös abgeleitet ist, in der er sogar eigene Meisterwerke verwerfen will, weil sie ihm Probleme bereiten. In dieser Atmosphäre entsteht das Oktett, das erste Werk der Neuzeit, in dem der theologisch postulierte Vorgang der Spiegelung göttlicher Ordnungen im irdischen Sinnkreis zum Musikstück, die Monometrik als nicht mehr einer Interpretation bedürftig zum ästhetischen Programm wird. Können und Glauben haben sich miteinander verbunden und werden sich im Falle Strawinsky auch nicht mehr auseinander leben. Gleichzeitig damit aber vollzieht sich bei Strawinsky der Bruch mit der Aufklärungstradition vom Künstler als Schöpfer. Der Künstler arbeitet nur wieder mit den vorgefundenen Materialien. Er ist nicht mehr der creator ex nihilo, zu den ihn Bodmer und Breitinger einstmals machten. Gott bekommt seine Schöpfung zurück, die der Mensch nur noch verwalten darf. Dass er schließlich für seine, im wesentlichen von anderen für ihn ausgearbeiteten Universitätsvorlesungen den Titel „Poetik" bestimmte, war nur konsequent. Strawinsky war damit allerdings seiner Zeit um Jahrzehnte voraus.

Traumdeutung: Im Jahre 1935 heißt es ( Chronique de ma vie ), er habe das Oktett zu komponieren begonnen, ohne zu wissen, welche instrumentale Form es bekommen solle. Diese habe er erst festgelegt, nachdem der erste Teil beendet und er in der Lage gewesen sei zu übersehen, welches Ensemble dem Kontrapunkt, dem Charakter und der Struktur der Komposition am besten entspräche. Diese Aussage stimmt sowohl mit der historischen Situation wie mit dem Skizzenbefund überein. Jahrzehnte später ließ Strawinsky Craft in den Programmnotizen zum Oktett veröffentlichen, das Stück sei einem Traum zu verdanken, der ihn acht Musiker mit Fagotten, Posaunen, Trompeten, einer Flöte und einer Klarinette habe sehen und sogar hören lassen, auch wenn er sich später trotz aller Anstrengung an die klingende Musik nicht mehr erinnern konnte. Er sei aus diesem kleinen Konzert mit großem Entzücken und Vorfreude erwacht und habe am nächsten Morgen mit der Komposition begonnen, von der tags zuvor noch nicht die Rede gewesen sei außer in dem Wunsch, eine Instrumentalsonate zu schreiben. Das Stück entstand also einmal ohne instrumentale Idee, wuchs im Kern aus einem Klavierstück hervor, sollte in ein Bläserstück überführt und schließlich zu einem Klavierkonzert werden. Am Ende wurde es ein Bläseroktett. Jahrzehnte später folgte die Traumversion. Zu diesem Zeitpunkt ist allerdings klar geworden, was 1924 nur wenige ahnten, dass nämlich mit dem Bläseroktett eine neue Epoche der Musikgeschichte begonnen hat. Auch Strawinsky weiß das jetzt endgültig. Und er fühlt sich geführt. Es lässt sich weder Täuschung noch Einbildung unterstellen, die so realistisch geworden ist, dass Traum und Wirklichkeit nach und nach zusammenfallen. Rudolf Heinz, der den Traum formal untersucht hat, findet keine Anzeichen weder für das eine noch für das andere, sondern stellte fest, dass sich die von Strawinsky vorgebrachte Traumversion nicht von dem wissenschaftlich erfahrbaren Bestand an untersuchten Träumen unterscheidet. Führte das Oktett als Jahrhundertwerk zu einer Veränderung der musikhistorischen Situation, so könnte sich der von Strawinsky Jahrzehnte danach offenbarte Traum, der sich gegen die von ihm selbst veröffentlichte oder doch freigegebene Entstehungsgeschichte zu wenden scheint, die Stilwende als Ergebnis einer Weisung auslegen lassen, die Strawinsky in den Rang eines Propheten erhebt. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, dass unentwegt versuchte, aber nicht zu findende Lösungen von Problemen den Betroffenen noch im Schlaf beschäftigen und, da das Gehirn nicht ausschaltet, „im Schlaf" gegeben werden können. Die gefundene Lösung ist das Ergebnis der unaufhörlichen Weiterbeschäftigung, die sich im Traum beruhigt. Im vorliegenden Falle bestand das aus der musikhistorischen Situation von 1923 sehr große Problem im Versuch Strawinskys, eine nicht auf Bühnenvorgänge bezogene zukunftsgültige Instrumentalmusik zu entwickeln. Beide Entstehungsdarstellungen Strawinskys widersprechen sich nicht, sondern ergänzen einander, bezeugen aber gerade in der Traumversion die Schwierigkeiten, die Strawinsky mit dem Stück hatte, bevor daraus das heutige Oktett wurde.

Fassungen: Dirigier- und Taschenpartitur erschienen 1924 im Russischen Musikverlag, das Stimmenmaterial war leihweise erhältlich. Wahrscheinlich galt das auch für die Dirigierpartitur, die in den Abrechnungen nicht auftaucht, obwohl von ihr in den Bibliotheken einige Exemplare überlebt haben. Das Verkaufsergebnis der Taschenpartitur sah zunächst ganz gut aus. Im Erscheinungsjahr waren es 58 Exemplare, die der Verlag verkaufte, im darauf folgenden 259. Dann war der Markt offensichtlich schon gesättigt. Von dem historisch so bedeutenden Stück wurden in den 15 Jahren bis 1938 weltweit etwa 650 Stück abgesetzt. Zwei Jahre später kam der von Arthur Lourié verfertigte Klavierauszug heraus. Die Louriésche Ausgabe ist in zwei Fassungen überliefert, wobei die sicherlich spätere den eingedruckten, nicht aufgestempelten Innentitelzusatz führt, unter der Nummer 8638 in die Universal-Edition aufgenommen worden zu sein. Eine solche, allerdings nachgebundene Ausgabe verwahrt London (>h.3942.o.<, am 15. August 1959 angekauft). Im Strawinsky-Nachlass befindet sich aus naheliegenden Gründen kein Exemplar. Taschenpartitur und Klavierauszug wurden nach dem Übergang der Strawinsky-Bestände des Russischen Musikverlags in den Verlag Boosey & Hawkes 1948 und 1952 mit neuer Platten-Nummer nachgedruckt. Der Druck der Lourié-Bearbeitung für Klavier zweihändig 1952 ist mit dem Original von 1926 identisch. Angesichts der verlegerisch gesehen katastrophalen Verkaufsergebnisse des Klavierauszuges (bis 1938 wurden etwa 200 Exemplare abgesetzt, davon ging im Jahr 1927 ein Anteil von 30 Exemplaren nach Russland) hat Boosey & Hawkes vermutlich nicht nur die Druckstöcke erhalten, als der neue Verlagsvertrag über die Revidierte Fassung am 6. Novemver 1950 mit Strawinsky geschlossen wurde, sondern gleich den ganzen Restposten, den man nur neu einkleidete und wahrscheinlich deshalb auf den Markt brachte, um ihn nicht einstampfen zu müssen. Es hat keine Druckfehlerbereinigung stattgefunden, auch die falsche italienische Pluralform variazione auf Seite 11 ist stehengeblieben. Verlagsbedingt wurden lediglich Außen- und Innentitel sowie die Eigentumsvorbehalte aktualisiert und anglisiert und die originale Platten-Nummer-Angabe R. M. V. 421 in B. & H. 17270 geändert. Hinzu kamen schließlich noch die in der Originalausgabe fehlenden Werbeseiten. Doch hatte Lourié, wohl auf Anweisung Strawinskys, schon 1926 Metronomfehler der Originalpartitur bei Ziffer 24 1beseitigt und im Übergang von Ziffer 25 zu Ziffer 26 ein im Original fehlendes attacca subita eingesetzt. Louriés Klavierauszug erschien im Dezember 1952 neu, zu einem Zeitpunkt also, an dem Strawinsky schon die revidierte Fassung fertig gestellt und veröffentlicht hatte, die als Dirigier- und als Taschenpartitur früher als der Nachdruck der Lourié-Bearbeitung erschienen. Die Londoner Bibliothek verzeichnet für die Dirigierpartitur den 31. Oktober 1952 und für die Taschenpartitur den 6. Dezember 1952 als Eingangsdatum. Das Edidit-Zeichen des Klavierauszugs gibt den Dezember 1952 an, ein in der Ergographie Strawinskys fast einmaliger Fall überholender Veröffentlichung. Der Stimmensatz wurde offensichtlich für den amerikanischen Bereich hergestellt, wie der Rechtsschutzvorbehalt erkennen lässt. Vermutlich war er in Europa nur als Leihmaterial erhältlich. Die Datierung ist derzeit allein aus der Platten-Nummer rückzuschließen. Das einzige vollständige Exemplar lagert unter der Signatur >95/280273< in der Münchner Musikbibliothek und gelangte erst 1975 in den Bestand. Es trägt keinerlei Erstbesitzerdatierungen. Die revidierte Fassung der Taschenpartitur erschien mit neuer Plattennummer, aber identischer Editionsnummer. London (>b.211<) unterscheidet sich von der früheren Ausgabe durch einen Asterisk-Zusatz (>630*<) hinter der Editions-Angabe. Ein solcher Asterisk findet sich auch im Strawinskyschen Nachlassexemplar von Hand eingezeichnet. 1971 wurde das Oktett zusammen mit der Kammermusik Dumbarton Oaks als russischer Nachdruck veröffentlicht.

Revidierte Fassung 1952: Strawinsky beseitigte einige offensichtliche Druckfehler und nahm eine Reihe kleinerer Veränderungen im Sinne einer verbesserten Betonung vor. Er ersetzte im Titel des zweiten Satzes die sprachlich falsche Pluralform variazione durch die richtige italienische Bildung variazioni und bereinigte die falsche Metronomangabe der vierten Variation Viertel = 160 an Stelle der ungebräuchlich-unwahrscheinlichen Viertel = 189, desgleichen die Erhöhung von drei Noten in der Klarinettenstimme ein Takt vor dem Einsatz des Fugatos. Die Metronomänderung Achtel = 92 statt des falschen Viertel = 92 des Andantino-Themas des zweiten Satzes wurde schon in der Klavierausgabe Louriés 1926 vorgenommen. In der den Übergang vom Fugato zum Finale überbrückenden Flötenstimme taktierte er um, was White a doubtful improvement ("eine zweifelhafte Verbesserung") nannte. Weitere Änderungen seien tabellarisch aufgelistet. Auf die Nummernzählung der Sätze verzichtete Strawinsky in der Neufassung, desgleichen durchgängig auf die französischsprachigen Anweisungen wie très sec oder très court. Wert legte Strawinsky auf die Entfernung des französischen Titelbegriffs Octuor und seinen Ersatz durch das englische Octet. Als Strawinsky Ende 1950 mit Hawkes die vertraglichen Vereinbarungen für jedes einzelne der aus dem Russischen Musikverlag an Boosey & Hawkes übertragenen Stücke traf, schrieb er am 30. August 1950, Octet sei ein internationales Wort und bedürfe keiner Übersetzung in das Französische. Vielen Stellen setzte er das fortepiano-Zeichen zu. Der schwerwiegendste, weil die Bezifferung ändernde Eingriff war das Ausschreiben eines Wiederholungsteils von 16 Takten im Finale bei Ziffer 62. Strawinskys kosmetischer Eingriff führt ab dieser Stelle zu einer Erhöhung der Ziffernzählung um 2 gegenüber der Originalfassung. Die Länge des Stückes ändert sich dadurch nicht. Schließlich wird auch Albert Spaldings Name nicht mehr benötigt. Strawinsky zeichnete seine Korrekturen in eine originale Taschenpartitur des Russischen Musikverlags ein. –

Historische Aufnahmen: Paris 1932 mit Marcel Moyse (Flöte), Emile Godeau (Klarinette), Gustave Dherin (Fagott), Piard (Fagott), Eugène Foveau (Trompete), Pierre Vignal (Trompete), Lafosse (Posaune), Delbos (Posaune); New York 26. Januar 1954 mit Julius Baker (Flöte), David Oppenheim (Klarinette), Loren Glickman (Fagott), Sylvia Deutscher (Fagott), Robert Nagel (Trompete), Ted Weis (Trompete), Erwin Price (Posaune), Richard Hixon (Posaune); Hollywood 5. Januar 1961 mit James Pellerite (Flöte), David Oppenheim (Klarinette), Loren Glickman (Fagott), Arthur Weisberg (Fagott), Robert Nagel (Trompete), Ted Weis (Trompete), Keith Brown (Posaune), Richard Hixon (Posaune) [ Columbia Chamber Ensemble] unter der Leitung von Igor Strawinsky

CD edition: VII-1/3-5 (Aufnahme 1961).

Autograph: Die Handschrift gelangte auf dem Umweg über ihren Erstbesitzer Werner Reinhart in die Winterthurer Stiftung Rychenberg; das Skizzenmaterial ging aus dem Strawinsky-Nachlass in die Paul Sacher Stiftung zu Basel über.

Copyright: 1924 für die Taschenpartiturausgabe Russischer Musikverlag Berlin; 1926 für die Lourié-Bearbeitung durch den Russischen Musikverlag in Berlin (Édition Russe de Musique); 1947 Übertragung an Boosey & Hawkes London; 1952 für die revidierten Fassungen Boosey & Hawkes London.

Ausgaben

a) Übersicht

41-1 1924 Dp; Russischer Musikverlag Berlin; 53 S.; R. M. V. 415.

    41-1 Straw1 ibd. [mit Eintragungen]

    41-1 Straw2 ibd. [mit Eintragungen]

41-2 1924 Tp; Russischer Musikverlag Berlin; 53 S.; R. M. V. 415.

    41-2 Straw [mit Eintragungen].

41-3 1926 KlA [Lourié]; Russischer Musikverlag Berlin; 32 S.; Pl.-Nr. R. M. V. 421.

41-4 (1948) Tp; Boosey & Hawkes London; 40 S.; B. & H. 17231, 630.

41-5 1952 Dp rev.; Boosey & Hawkes London / Russischer Musikverlag; 40 S. 4°; B. & H. 17231.

    41-5 52-Straw 1952 ibd. [Eintragungen]

41-6 1952 Tp rev.; Boosey & Hawkes London; 40 S.; B. & H. 17231; 630*.

    41-6 Straw ibd. [mit Eintragungen]

41-6 59 ibd.

41-7 1952 KlA [Lourié]; Russischer Musikverlag / Boosey & Hawkes London; 32 S.; B. & H. 17270.

41-8 St [1952] Stimmensätze, Boosey & Hawkes London; B. & H. 17272.

41-9 Alb 1971 Tp; ИЗДАТЕЛЬСТВО „МУЗЫКА“ ; 40 S.; 6385

b) Identifikationsmerkmale

41-1 IGOR STRAWINSKY / OCTUOR / POUR / INSTRUMENTS A VENT / (G deFlûte, Clarinette Si b, 2 Bassons, 2 Trompettes, 2 Trombones) / Partition / [Vignette] / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS. / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.*) / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / BERLIN MOSCOU LEIPZIG NEW YORK LONDRES BRUXELLES BARCELONE MADRID / PARIS / 22, RUE D'ANJOU / S. A. DES GRANDES ÉDITIONS MUSICALES // [Innentitelei = Außentitelei] // (Dirigierpartitur [nachgeheftet] 26,4 x 34,2 (2° [4°]); 53 [53] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarzdunkelgrau auf beige [Außentitelei, Leerseite, [X], [X]**] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >OCTUOR / Pour instruments à vent<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] unterhalb Kopftitel neben 2. Zeile römisch unpunktierter Satzbezeichnung > I / SINFONIA< rechtsbündig >Igor STRAWINSKY<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite neben Untertitel linksbündig kursiv >Edited by Albert Spalding / New- York<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Russischer Musikverlag G.m.b.H., Berlin / (Edition Russe de Musique) / Copyright 1924 by Russischer Musikverlag G.m.b.H., Berlin< rechtsbündig zentriert >Propriété de l'éditeur / DROITS D'EXÉCUTION ET DE REPRO- / DUCTION RÉSERVÉS POUR TOUS PAYS;<; Platten-Nummer >R, M, V, 415<; Herstellungshinweis S. 53 als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré – Paris-Asnières.<) // (1924)

* G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt.

** Es ist davon auszugehen, dass es sich um Leerseiten gehandelt hat.

41-1Straw1

Strawinskys Nachlassexemplar ist auf der Außentitelei oberhalb Namen rechtsbündig mit >Igor Strawinsky< gezeichnet und enthält Korrekturen; die beiden Umschlagrückseiten fehlen.

41-1Straw2

In dieses Exemplar hat Strawinsky seine Korrekturen für die revidierte Ausgabe eingetragen Umschlag-, Vorspann- und Nachspannseiten fehlen.

41-2 IGOR STRAWINSKY / OCTUOR / POUR / INSTRUMENTS A VENT / (G deFlûte, Clarinette Si b, 2 Bassons, 2 Trompettes, 2 Trombones) / Partition / [Vignette] / PROPRIÉ tÉ DE L'EDITEUR POUR TOUS PAYS. / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.*) / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / BERLIN MOSCOU LEIPZIG NEW-YORK LONDRES BRUXELLES BARCELONE MADRID / PARIS / 22, RUE D'ANJOU. / S. A. DES GRANDES ÉDITIONS MUSICALES // [Innentitelei = Außentitelei] // (Taschenpartitur [nachgeheftet] 13,6 x 18,2 (8° [kl. 8°]); 53 [53] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf hellgraubeige [Außentitelei mit Vignette 0,5 x 0,5 graphisch stilisiertes vierblättriges Kleeblatt, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >LES ŒUVRES / d’IGOR STRAWINSKY<** ohne Stand] + 4 Seiten Vorspann [2 Leerseiten, Innentitelei, Leerseite] + 3 Seiten Nachspann [3 Leerseiten]; Kopftitel >OCTUOR / Pour Instruments à vent<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] unterhalb Kopftitel neben 2. Zeile römisch unpunktierter Satzbezeichnung > I / SINFONIA< rechtsbündig >Igor STRAWINSKY<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite ; linksbündig zentriert kursiv >Edited by Albert Spalding / New- York<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Russischer Musikverlag G.m.b.H., Berlin / (Edition Russe de Musique) / Copyright 1924 by Russischer Musikverlag G.m.b.H., Berlin< rechtsbündig zentriert >Propriete de l'éditeur / DROITS D'EXÉCUTION ET DE REPRO- / DUCTION RÉSERVÉS POUR TOUS PAYS<; Platten-Nummer*** >R, M, V, 415<; Herstellungshinweis S. 53 rechtsbündig als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré – Paris-Asnières<) // (1924)

* G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt.

** Angezeigt werden >PÉTROUCHKA (BALLET) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO A QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / TROIS MOUVEMENTS DE PÉTROUCHKA / TRANSCRIPTION POUR PIANO SOLO PAR L’AUTEUR / rossignol(CONTE LYRIQUE) / RÉDUCTION POUR CHANT ET PIANO PAR L’AUTEUR / (textes russe et français) / INTRODUCTION, CHANT DU PÈCHEUR et AIR DU ROSSIGNOL / (tirés du I eracte). / MARCHE CHINOISE, TRANSCRIPTION POUR PIANO SOLO / par THÉODORE SZANTO / CHANT DU ROSSIGNOL (POÈME SYMPHONIQUE) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO A DEUX MAINS PAR J. LARMANJAT / LE SACRE DU PRINTEMPS (BALLET) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO A QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / TROIS PIÈCES POUR QUATUOR A CORDES / PARTIES / PARTITION DE POCHE / OCTUOR POUR INSTRUMENTS A VENT / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO A DEUX MAINS PAR A. LOURIÉ / CONCERTO pour Piano et Orchestre d’Harmonie / RÉDUCTION POUR DEUX PIANOS A 4 MAINS PAR L’AUTEUR / MAVRA OPÉRA EN 1 ACTE / RÉDUCTION POUR CHANT ET PIANO PAR L’AUTEUR / (avec textes russe, français, anglais et allemand) / sur DEUX POÉSIES DE BALMONT / ÉDITION NOUVELLE avec textes russe, français, anglais et allemand. / sur TROIS POÉSIES DE LA LYRIQUE JAPONAISE / ÉDITION NOUVELLE avec textes russe, français et anglais. / TROIS PETITES CHANSONS (Souvenir de mon enfance) / ÉDITION NOUVELLE avec textes russe et français, russe et anglais.<

*** Kommata statt Punkte ist original.

41-2 Straw

Strawinskys Nachlassexemplar ist auf dem Außentitel oberhalb (1. Zeile) und unterhalb (2. und 3. Zeile) Name rechtsbündig zentriert mit >IStrawinsky / Amsterdam / Nov. 1924< gezeichnet und datiert. Es enthält keine Korrekturen.

41-3 IGOR STRAWINSKY / OCTUOR / pour Instruments à Vent / arrangé pour Piano seul par / ARTHUR LOURIÉ / [Vignette] / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // IGOR STRAWINSKY / OCTUOR / pour Instruments à Vent / arrangé pour Piano seul / par ARTHUR LOURIÉ / [Vignette] / Propriété de l'Éditeur pour tous pays / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (Russischer Musikverlag G. m. b. H.) BERLIN / Fondée par S. et N. KOUSSEVITZKY. / Dépôts: LEIPZIG, NEW-YORK, LONDRES, BRUXELLES, BARCELONE, VIENNE. / A PARIS: / S. A. DES GRANDES ÉDITIONS MUSICALES / 22, Rue d'Anjou, 22 // (Klavierauszug zweihändig blaufadengeheftet 26,5 x 34,5 (2° [4°]); 32 [32] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf dunkelgrau [graublau] in Leinenstruktur waagerecht [Außentitelei mit Vignette 2 x 0,5 Ranke, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei mit Vignette 2,7 x 0,5 Ranke, Leerseite] + 2 Seiten Nachspann [2 Leerseiten]; Kopftitel in Verbindung mit Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 mittig zentriert >OCTUOR / Pour INSTRUMENTS à VENT / de / Igor STRAWINSKY<; Bearbeiternennung 1. Notentextseite zwischen Autorenangabe und Satztitel rechtsbündig zentriert >Pour PIANO à 2 mains par / Arthur LOURIÉ<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert teilkursiv >Copyright 1926 by Russicher* Musikverlag G. M. B. H. Berlin / Russicher* Musikverlag G.M.B.H. Berlin / Edition Russe de Musique / PROPRIETE DE L'EDITEUR< rechtsbündig >DROITS D'EXÉCUTION ET DE REPRO- / DUCTION RÉSERVÉS POUR TOUS PAYS<; Platten-Nummer >R.M.V. 421<; ohne Schlussdatierung; Herstellungshinweis als Endevermerk S. 32 linksbündig >Imp. CHAFFANGE, 36, rue des Panoyaux. Paris<) // (1926)

* Rechtschreibfehler original.

41-4 HAWKES POCKET SCORES / ^IGOR STRAWINSKY / OCTUOR / POUR INSTRUMENTS À VENT^ / BOOSEY & HAWKES / No. 630 // HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAWINSKY / OCTUOR / POUR INSTRUMENTS À VENT / BOOSEY & HAWKES / LONDON · NEW YORK · LOS ANGELES · SYDNEY · CAPE TOWN · TORONTO · PARIS / NET PRICE / Made in England // (Taschenpartitur [nachgeheftet] 13,7 x 18,1 (8° [kl. 8°]); 53 [53] Seiten + 4 Seiten Umschlag dunkelgrün auf graubeige [Außentitelei mit Spiegel 9,4 x 4 graubeige auf dunkelgrün, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >OCTUOR / Pour Instruments à vent<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] neben Satztitel rechtsbündig >Igor STRAWINSKY<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite neben Untertitel linksbündig zentiert kursiv >Edited by Albert Spalding / New York<; Rechtsschutzvorbehalt 1.Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Edition Russe le** Musique (Russischer Musikverlag) for all countries. / Copyright assigned 1947 to Boosey & Hawkes, New York, U.S.A. / All rights of reproduction in any form reserved.< rechtsbündig >Propriété de l'éditeur / DROITS D'EXÉCUTION ET DE REPRO- / DUCTION RÉSERVÉS POUR TOUS PAYS<; Platten-Nummer >B. & H. 16306<; Ende-Nummer S. 53 rechtsbündig >H.P. B105.148.<) // (1948)

^ ^ Spiegel.

* Angezeigt werden unter der Rubrik >CLASSICAL WORKS< dreispaltig ohne Strawinsky-Nennung Kompositionen von >J. S. BACH< bis >WEBER; unter der Rubik >MODERN WORKS< dreispaltig ohne Titelangaben Namen von Komponisten von >BÉLA BARTOK< bis >R. VAUGHAN WILLIAMS<, keine Strawinsky-Nennung. Die Niederlassungsfolge ist mit London-New York-Sydney-Toronto-Capetown angegeben.

** Druckfehler original.

41-5 igor strawinsky / octet / for wind instruments / full score / édition russe de musique · boosey & hawkes // Igor Strawinsky / Octet / for Wind Instruments / Full Score / revised 1952 version / Édition Russe de Musique (S. et N. Koussewitzky) · Boosey & Hawkes / London · New York · Sydney · Toronto · Capetown · Buenos Aires · Paris · Bonn // (Dirigierpartitur [nachgeheftet] 22,7 x 30,4 (4° [4°]); 40 [40] Seiten + 4 Seiten Umschlag dunkelrot auf hellgrau gemasert [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener >ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (S. et N. KOUSSEWITZKY) / BOOSEY & HAWKES< Werbung >Igor Strawinsky<* Stand >No. 453<] + 4 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite, Orchesterlegende >Instrumentation< italienisch + Spieldauerangabe [16’] englisch, Leerseite] ohne Nachspann; Kopftitel >OCTET / for Wind Instruments<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 oberhalb und neben unnumeriertem Satztitel >Sinfonia< rechtsbündig zentriert >IGOR STRAWINSKY / 1923 – New version – 1952<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite neben Kopftitel linksbündig >“THIS COPY MAY NOT BE SOLD OR / USED FOR PERFORMANCE OUTSIDE / THE U.S.A. FOR ALL TERRITORY OUT- / SIDE THE U.S.A. APPLICATION MUST BE MADE TO BOOSEY AND HAWKES / MUSIC PUBLISHERS LIMITED, - 295 / REGENT STREET, LONDON, W.1.“< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Edition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / Revised version Copyright 1952 by Boosey & Hawkes Inc. New York.< rechtsbündig >All rights reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 17231<; Ende-Nummer S. 40 rechtsbündig >10. 52 E<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in U.S.A.<) // (1952)

* editionsgeordnete aufführungspraktische Reihenfolge mit französischen Titeln ohne Editionsnummern und ohne Preise zweispaltig. Angezeigt werden > Piano seul° / Trois Mouvements de Pétrouchka / Suite de Pétrouchka (Th. Szántó) / Marche chinoise de “ Rossignol ” / Sonate pour piano* / Ouverture de “ Mavra ” / Serenade en la / Symphonie*°° pour°° instruments à vent / Octuor pour instruments à vent / Partitions pour piano°* / Le Chant du Rossignol / Apollon Musagète / Le Baiser de la Fée / Orpheus / Piano à quatre mains° / Le* Sacre du Printemps / Pétrouchka / Deux Pianos à quatre mains° / Concerto pour piano* / Capriccio pour piano* et orchestre / Chant et piano°* / Deux Poésies de Balmont / Trois Poésies de la lyrique japonaise / Trois petites chansons / Chanson de Paracha de “ Mavra ” / Introduction, chant du pêcheur, air du rossignol / Choeur°* / Ave Maria (a cappella) / Credo (a cappella) / Pater noster (a cappella) // Partitions pour chant et piano* / Rossignol. Conte lyrique en 3 actes / Mavra. Opéra bouffe en 1 acte / Œdipus Rex. Opéra-oratorio en 1 acte* / Symphonie de Psaumes / Perséphone / Violon et Piano°* / Suite d’après Pergolesi / Duo Concertant / Airs du Rossignol / Danse Russe / Divertimento / Suite Italienne / Chanson Russe / Violoncelle et Piano°* / Suite Italienne (Piatigorsky) / Musique de Chambre° / Trois pièces pour quatuor à cordes / Octuor pour instruments à vent / Partitions de poche° / Suite de Pulcinella / Symphonies pour°° instruments à vent / Concerto pour piano* / Chant du Rossignol / Pétrouchka. Ballet / Sacre* du Printemps / Le Baiser de la Fée / Apollon Musagète / Œdipus Rex* / Perséphone / Capriccio* / Divertimento / Quatre Études pour orchestre / Symphonie de Psaumes / Trois pièces pour quatuor à cordes / Octuor pour instruments à vent / Concerto en ré pour orchestre à cordes< [* unterschiedliche Schreibweisen original; ° mittenzentriert; °° Schreibweise original]. Die Niederlassungsfolge ist mit London-New York-Sydney-Toronto-Cape Town-Paris-Buenos Aires< angegeben.

41-5Straw

Strawinskys Nachlassexemplar ist auf dem Außentitel oberhalb >igor strawinsky< rechts mit >IStravinsky< signiert, mit einem besonders langen Abstrich des Buchstabens ‘y’. Das Exemplar enthält Einträge.

41-6 HAWKES POCKET SCORES / ^IGOR STRAWINSKY / OCTET / FOR WIND INSTRUMENTS^ / BOOSEY & HAWKES / No. 630* // HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAWINSKY / OCTET / FOR WIND INSTRUMENTS / Revised 1952 version / BOOSEY & HAWKES / LTD. / LONDON · NEW YORK · TORONTO · SYDNEY · CAPE TOWN · PARIS · BONN / NET PRICE / MADE IN ENGLAND // (Taschenpartitur klammergeheftet 13,6 x 18,5 (8° [kl. 8° / 8°]); 40 [40] Seiten + 4 Seiten Umschlag dunkelgrün auf graubeige [Außentitelei mit Spiegel 9,4 x 3,7 graubeige auf dunkelgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >HAWKES POCKET SCORES / A selection of outstanding modern works / from this famous library of classical and contemporary Miniature Scores .<** Stand >No. 582< [#] >6.50] + 4 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite, Orchesterlegende >Instrumentation< italienisch + Spieldauerangabe [16’] englisch, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >OCTET / for Wind Instruments<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] oberhalb und neben unnumerierter Satzbezeichnung >Sinfonia< rechtsbündig >IGOR STRAWINSKY / 1923 – New version 1952<; ohne Herausgeberbenennung; Rechtsschutzvorbehalt 1.Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Edition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / Revised version Copyright 1952 by Boosey & Hawkes, Inc. New York. < rechtsbündig >All rights reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 17231<; Ende-Nummer S. 40 rechtsbündig >11·52 L. & B.<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in England< S. 53 rechtsbündig als Endevermerk >Lowe and Brydone (Printers) Limited, London<) // (1952)

^ = Text im Spiegel

* Strawinskys Nachlassexemplar enthält an dieser Stelle einen von Hand eingetragenen Asterisk.

** Angezeigt werden ohne Editionsnummern dreispaltig Kompositionen von >BÉLA BARTÓK< bis >R. VAUGHAN WILLIAMS<, an Strawinsky-Werken >IGOR STRAWINSKY / Apollon Musagète (Revised 1947) / Capriccio for Piano and Orchestra / Chant du Rossignol / Concerto in D for String Orchestra / Divertimento (Revised 1949) / Mass for Chorus and Wind instr.° / Octet for Wind Instruments° / Œdipus Rex (Revised 1948) / Orpheus / Perséphone (Revised 1947) / Pétrouchka (Revised 1947) / Piano Concerto / Pulcinella Suite (Revised 1949) / Four Studies for Orchestra / The Rite of Spring (Revised 1947) / Symphony of Psalms / Symphonies for°° Wind Instruments° / Three Pieces for String Quartet< [° Schreibweise original; °° Titelfehler original].

41-659 HAWKES POCKET SCORES / ^IGOR STRAWINSKY / OCTET / FOR WIND INSTRUMENTS^ / BOOSEY & HAWKES / No. 630 // HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAWINSKY / OCTET / FOR WIND INSTRUMENTS / Revised 1952 version / BOOSEY & HAWKES / LTD. / LONDON · PARIS · BONN · CAPE TOWN · SYDNEY · TORONTO · BUENOS AIRES · NEW YORK / NET PRICE / MADE IN ENGLAND // (Pocket score stapled 13.7 x 18.6 (8°); 40 [40] pages + 4 cover pages dark green on grey beige [front cover title with frame 9.4 x 3.7 grey beige on dark green, 2 empty pages, page with publisher’s advertisements > HAWKES POCKET SCORES / A selection of outstanding modern works / from this famous library of classical and contemporary Miniature Scores.<* production data >No. 792< [#] >I.56] + 4 pages front matter [title page, empty page, legend >Instrumentation< Italian + duration data [16’] English, empty page] + without back matter; title head >OCTET / for Wind Instruments<; author specified 1st page of the score unpaginated [p. 1] above and next to movement title unnumbered >Sinfonia< flush right >IGOR STRAWINSKY / 1923 – New version 1952<; without fictitious editor specified ; legal reservations 1st page of the score below type area flush left >Copyright 1924 by Edition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / Revised version Copyright 1952 by Boosey & Hawkes, Inc. New York. < flush right >All rights reserved<; plate number >B. & H. 17231<; end number p. 40 flush right >8·59 L. & B.<; production indication 1st page of the score below type area centre inside right >Printed in England< p. 53 flush right as end mark >Lowe and Brydone Compositions are advertised(Printers) Limited, London<) // (1959)

^ ^ = Text in frame.

* Compositions are advertised in two columns with edition numbers from >Béla Bartók< to >R. Vaughan Williams<, amonst these >IGOR STRAWINSKY / 610 Capriccio ( Revised 1949 edition ) / 611 Apollon Musagète ( Revised 1947 edition ) / 630 Octet for Wind Instruments ( Revised 1952 edition ) / 632 Pulcinella Suite ( Revised 1949 edition ) / 637 Symphony of Psalms / 638 The Rite of Spring ( Revised 1947 edition ) / 639 Pétrouchka ( Revised 1947 edition ) / 640 Orpheus / 651 Œdipus Rex (Revised 1948) / 652 Perséphone / 655 Mass / 666 Cantata / 672 Symphonies of Wind Instruments [#] ( Revised 1947 edition ) / 679 The Fairy’s Kiss / 682 Septet (1953) / 688 In Memoriam Dylan Thomas (1954)<.

41-6 Straw

Strawinskys Nachlassexemplar ist unterhalb der 1. Druckzeile oberhalb Spiegel rechts mit >IStr Dec/52< [Schrägstrich original] gezeichnet und datiert und trägt unterhalb Spiegel rechts die Anmerkung >and edition / corrected / in 1952<. Die Taschenpartitur enthält zahlreiche Korrekturen.

41-7 igor strawinsky / octet / for wind instruments / piano solo / édition russe de musique · boosey & hawkes // Igor Strawinsky / Octet / for Wind Instruments / Arranged for Piano solo / by / Arthur Lourié / Édition Russe de Musique (S. et N. Koussewitzky) · Boosey & Hawkes / London · New York · Sydney · Toronto · Capetown · Buenos Aires · Paris · Bonn // (Klavierauszug zweihändig rotfadengeheftet 23,3 x 30,9 (2° [4°]); 32 [32] Seiten + 4 Seiten Umschlag tomatenrot auf grau [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Strawinsky<* Stand >No. 453<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 2 Seiten Nachspann [Seite mit verlagseigener >Édition Russse de Musique (S. et N. Koussewitzky) / Boosey & Hawkes / London · New York · Sydney · Toronto · Cap Town · Paris · Buenos Aires< Werbung >Serge Prokofieff< Stand >No. 454<, Seite mit verlagseigener >Édition A. Gutheil (S. et N. Koussewitzky) / Boosey & Hawkes / London · New York · Sydney · Toronto · Cap Town · Paris · Buenos Aires< Werbung >Serge Rachmaninoff< Stand >No. 461<]; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 in Verbindung mit Kopftitel mittenzentriert >OCTUOR / Pour INSTRUMENTS à VENT / de / Igor STRAWINSKY<; Bearbeiternennung 1. Notentextseite zwischen Kopf- und Satztitel rechtsbündig zentriert >Pour PIANO à 2 mains par / Arthur LOURIÉ<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1926 by Edition Russe de Musique (Russicher** Musikverlag) for all countries / Printed by arrangement Boosey & Hawkes, Inc., New York / All rights of reproduction in any form reserved<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel oberhalb rechtsbündiger Plattennummer >Printed in England<; Platten-Nummer >B. & H. 17270<; Ende-Nummer S. 32 rechtsbündig >12. 52. E<) // (1952)

* editionsgeordnete aufführungspraktische Reihenfolge mit französischen Titeln ohne Editionsnummern und ohne Preise zweispaltig. Angezeigt werden > Piano seul° / Trois Mouvements de Pétrouchka / Suite de Pétrouchka (Th. Szántó) / Marche chinoise de “ Rossignol ” / Sonate pour piano* / Ouverture de “ Mavra ” / Serenade en la / Symphonie*°° pour°° instruments à vent / Octuor pour instruments à vent / Partitions pour piano°* / Le Chant du Rossignol / Apollon Musagète / Le Baiser de la Fée / Orpheus / Piano à quatre mains° / Le* Sacre du Printemps / Pétrouchka / Deux Pianos à quatre mains° / Concerto pour piano* / Capriccio pour piano* et orchestre / Chant et piano°* / Deux Poésies de Balmont / Trois Poésies de la lyrique japonaise / Trois petites chansons / Chanson de Paracha de “ Mavra ” / Introduction, chant du pêcheur, air du rossignol / Choeur°* / Ave Maria (a cappella) / Credo (a cappella) / Pater noster (a cappella) // Partitions pour chant et piano* / Rossignol. Conte lyrique en 3 actes / Mavra. Opéra bouffe en 1 acte / Œdipus Rex. Opéra-oratorio en 1 acte* / Symphonie de Psaumes / Perséphone / Violon et Piano°* / Suite d’après Pergolesi / Duo Concertant / Airs du Rossignol / Danse Russe / Divertimento / Suite Italienne / Chanson Russe / Violoncelle et Piano°* / Suite Italienne (Piatigorsky) / Musique de Chambre° / Trois pièces pour quatuor à cordes / Octuor pour instruments à vent / Partitions de poche° / Suite de Pulcinella / Symphonies pour°° instruments à vent / Concerto pour piano* / Chant du Rossignol / Pétrouchka. Ballet / Sacre* du Printemps / Le Baiser de la Fée / Apollon Musagète / Œdipus Rex* / Perséphone / Capriccio* / Divertimento / Quatre Études pour orchestre / Symphonie de Psaumes / Trois pièces pour quatuor à cordes / Octuor pour instruments à vent / Concerto en ré pour orchestre à cordes< [* unterschiedliche Schreibweisen original; ° mittenzentriert; °° Schreibweise original]. Die Niederlassungsfolge ist mit London-New York-Sydney-Toronto-Cape Town-Paris-Buenos Aires< angegeben.

41-8 St igor strawinsky / octet / for wind instruments / boosey & hawkes // Stimmensatz 22,7 x 30,1 (2° [4°]); 4 Seiten Umschlag hellrot auf beige [Außentitelei, 3 Leerseiten] + inliegend [nachgeheftet] Stimmensätze 7 [7] Seiten Querflöte ohne Vorspann mit 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Strawinsky<* ohne Stand], 8 [8] Seiten Klarinette ohne Vor- und ohne Nachspann, 8 [8] Seiten 1. Fagott ohne Vor- und ohne Nachspann, 7 [7] Seiten 2. Fagott ohne Vorspann mit einer Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Strawinsky<* ohne Stand], 7 [6] Seiten 1. Trompete mit 1 Seite Vorspann [Titelei >OCTET / for Wind Instruments / [#] IGOR STRAWINSKY / Tromba I in La [#] / [#] 1923 – New version 1952<] stimmt das? mit 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Strawinsky<* ohne Stand], 7 [6] Seiten 2. Trompete mit 1 Seite Vorspann [Titelei >OCTET / for Wind Instruments / [#] IGOR STRAWINSKY / Tromba II in La [#] / [#] 1923 – New version 1952<] mit 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Strawinsky<* ohne Stand], 4 [4] Seiten Tenorposaune ohne Vor- und ohne Nachspann, 4 [4] Seiten Bassposaune ohne Vor- und ohne Nachspann; Kopftitel >OCTET / for Wind Instruments<; Autorenangabe 1. Notentextseite Flöte, Klarinette, Fagott I, Fagott II Tenorposaune, Bassposaune paginiert S. 1 Trompete I und Trompete II S. 2 oberhalb Satztitel rechtsbündig zentriert >IGOR STRAWINSKY / 1923 – New version 1952<; Instrumentennennung jeweils oberhalb Satztitel linksbündig 1. Notentextseite S. 1 >Flauto< >Clarinetto in Sb< >Fagotto I< >Fagotto II< >Trombone I Tenore< >Trombone I Basso< S. 2 >Tromba I in Do< >Tromba II; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite oberhalb, neben und unterhalb Kopftitel linksbündig geblockt >“THIS COPY MAY NOT BE SOLD OR / USED FOR PERFORMANCE OUTSIDE / THE U.S.A. FOR ALL TERRITORY OUT- / SIDE THE U.S.A. APPLICATION MUST BE MADE TO BOOSEY AND HAWKES / MUSIC PUBLISHERS LIMITED, - 295 / REGENT STREET, LONDON, W.1.“< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Edition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / Revised version Copyright 1952 by Boosey & Hawkes Inc., New York< rechtsbündig >All rights reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 17272<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in U.S.A.<; ohne Endevermerke) //

41-9 Alb [Nachdruck in:] И. СТРАВИНСКИЙ / I. STRAVINSKY / КАМЕРНЫЕ / АНСАМБЛИ / CHAMBER / ENSEMBLES / ПАРТИТУРА / SCORE / [Vignette] / МУЗЫКА ·MUSIC / МОСКВА · 1971 · MOSCOW // И. СТРАВИНСКИЙ / I. STRAVINSKY / КАМЕРНЫЕ / АНСАМБЛИ / CHAMBER / ENSEMBLES / ПАРТИТУРА / SCORE / ИЗДАТЕЛЬСТВО „МУЗЫКА“ / STATE PUBLISHERS "MUSIC" / Москва [#] 1971 [#] Moscow // (Taschenpartitur-Sammelband [nachgebunden] [Oktett + Dumbarton Oaks] 12,8 x 20,3; 94 [91] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf grauweiß [Zieraußentitelei mit geschwungenem schwarzen Rahmen und kopfseits mittenzentrierter Miniatur-Lyra + Vignette 0,9 x 1 Initialen in Violinschlüssel, 3 Leerseiten] + 3 Seiten Vorspann [Innentitelei, Einführung russisch anonym ohne Überschrift, Einführung englisch anonym ohne Überschrift] + 2 Seiten Nachspann [Inhaltsangabe mit Nennung der Erstdruckverlage russisch-englisch teilkursiv >СОДЕРЖАНИЕ / CONTENTS <, Impressum >Индекс 9–6–I< mit Namensnennungen >Редактор А. Мынов / Техн. редактор Т. Лапшина / Корректор А. Бариский< und aufgeschlüsselten Format- und Herstellungsangaben]; Nachdruck S. 4-43; Kopftitel russisch-englisch >ОКТЕТ # OCTET / (1923, 1952) / для духовых инструментов # for Wind Instruments<; Satzbezeichnung italienisch mit unpunktiert römischer Numerierung S. 4 (>I Sinfonia<), S. 16 (>II Tema con Variazioni<), S. 35 (>III Finale<); Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 4 zwischen Kopftitel und Satzbezeichnung rechtsbündig zentriert >И. СТРАВИНСКИЙ / I. STRAVINSKY<; Spieldauerangabe S. 43 unterhalb Notenspiegel rechtsbündig als Endevermerk >Durata: 16 minuti<; ohne Rechtsschutzvorbehalt; Platten-Nummer >6385<) // 1971


K Cat­a­log: Anno­tated Cat­a­log of Works and Work Edi­tions of Igor Straw­in­sky till 1971, revised version 2014 and ongoing, by Hel­mut Kirch­meyer.
© Hel­mut Kirch­meyer. All rights reserved.
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