K104 Introitus

english K104 Introitus

K104 Introitus

T. S. Eliot in memoriam for Male Chorus and Chamber Ensemble – Introitus zum Gedächtnis T[homas]. S[tearns]. Eliots für Männerchor und Kammerorchester – Introitus. T. S. Eliot in memoriam per coro mascile ed orchestra da camera

Titel: Obwohl Strawinsky die Bezeichnung Introitus (Einzugsgesang) seinem Stück als Gattungsbegriff voransetzt, meint er ausschließlich den Introitus der römisch-katholischen Totenmesse Missa pro Defunctis vom Allerseelentag als Tagesvotivmesse im Rahmen des Ordo Exsequiarum des tridentinischen Begräbnisritus. Daraus lässt sich möglicherweise schlussfolgern, dass Strawinsky nach seiner persönlichen Theologie den Requiem-Introitus mit seiner Hoffnung auf die Auferstehung des Fleisches als den wichtigsten liturgischen Introitus stellvertretend für die ganze Gattung aus der Zahl von über 150 Introitus des tridentinischen Graduale Romanum und Liber Usualis gewertet wissen wollte, dem alle anderen Einzugsgesänge inhaltlich nachgeordnet sind.

Besetzung: a) Erstausgabe: Arpa, Piano, 2 Tam-tam (acuto, basso: 2 esecutori), Timpani (2 esecutori) Viola/Contrebasso Soli [Harfe, Klavier, 2 Tamtams (hoch, tief: 2 Ausführende), Pauken (2 Ausführende), Bratsche und Kontrabass Solo]; b) Aufführungsanforderungen: zweistimmiger Männerchor Tenor-Bass, Harfe, Klavier, hohes Tamtam, tiefes Tamtam, Solo-Bratsche, Solo-Kontrabass.

Partitur: Bei der Partitur handelt es sich um eine moderne, auf die jeweils klingenden Stimmen beschränkte Blockpartitur.

Aufführungspraxis: Tamtams und Pauken benötigen zusammen insgesamt 4 Spieler. Die Pauken werden zwölftönig verwendet, was gut funktionierende Maschinenpauken oder Solo-Pauken voraussetzt. Hohes und tiefes Tamtam werden gleichzeitig gespielt. Für die Paukenpartie besprach sich Strawinsky mit einem Spezialisten, von dem er wohl erfuhr, dass für die Ausführung der Noten zwei Spieler erforderlich seien. Aus diesem Grund vermutlich setzte Strawinsky für die Pauken zwei Schlagzeuglinien ein und machte Rufina Ampenoff in seinem Brief vom 8. März 1965 darauf aufmerksam, dass jeder Pauker beide Paukenstimmen vor sich haben müsse. Die Chortenor-Partie ist ausnahmslos im Tenor-Schlüssel notiert. Für die erste Aufführung sah sich Strawinsky genötigt, den Tenorschlüssel umzuschreiben, weil die Mitglieder des aufführenden Chores aus Chikago keinen Tenorschlüssel lesen konnten.

Textvorlage: Die von Strawinsky als Introitus vertonte Textvorlage "Requiem aeternam" . ist der Einzugsgesang der römisch-katholischen Totenmesse, die ihren generellen liturgischen Ort am Allerseelentag ( In commemoratione omnium defunctorum ordinis nostri , 2. November) hat, darüber hinaus bei gegebenem Anlass als Votivmesse für Verstorbene täglich außer an Sonn- und Feiertagen und den hohen Kartagen gehalten werden kann. Wie die meisten Introitus ist auch der zur Totenmesse formtypologisch eine Antiphon (antiphona ad introitum), bei der ein Psalmengebet (hier der 64. Psalm Te decet hymnus ) von einem Rahmenvers umschlossen wird. Bei dem Rahmenvers Requiem aeternam handelt es sich um einen apokryphen deuterokanonischen Text ( IV Esdr. 2,34.35 ), den man heute als Apokalypse auf das Ende des 1. Jahrhunderts nach Christus datiert und der zusammengeschnitten und christologisiert wurde. Die Trennung zwischen den als echt geltenden Teilen des Alten und Neuen Testaments von denen, die problematisch waren, vollzog sich in mehreren Phasen seit dem 4. Jahrhundert und war im 6. Jahrhundert abgeschlossen, zur selben Zeit also, in der sich der Introitus als Gattung überall durchgesetzt hatte. Strawinskys (ohne Textnachweis komponierter) Introitus übernimmt IV Esdr. 2,34.35 ganz und dazu die beiden Psalm-Verse Ps. 64,2 katholischer Zählung.

Text-Legende: Mehrere Strawinsky-Interpreten legen auf die Feststellung Gewicht, Strawinsky habe den Requiem-Text für seine Zwecke passend verändert, indem er aus der Mehrzahlform 'luceat eis' die Einzahlform 'luceat eo' gemacht habe. Das ist eine auf mangelnde Liturgiekenntnis beruhende Fehlinterpretation. Die katholische Totenmesse ist als Votivmesse situationsabhängig, indem sie je nach Anlass für einen männlichen Verstorbenen oder einen weiblichen Verstorbenen oder für mehrere Verstorbene gelesen wird. Wird sie am Allerseelentag gehalten, steht selbstredend ein Plural ( eis ), weil alle jemals christgläubig Verstorbenen gemeint sind. Dies gilt auch für die Schlussbitte des 'Requiescant in pace' . Wird sie aus Anlass des Todes eines bestimmten Einzelnen gehalten (und das ist die Regel), dann werden nicht nur die Einzahl und zwar getrennt nach männlichem ( 'eo' ) oder weiblichem Geschlecht ( 'ea' ) gesungen oder gebetet, sondern im Eucharistischen Hochgebet des Kanons überdies auch der (Vor-) Name des- oder derjenigen genannt, zu dessen (deren) Seelenheil man diese Messe zelebriert. Der Kanon ist hier offengelassen. Dasselbe gilt für die Schlussbitte, die dann in die Einzahl 'Requiescat in pace' gesetzt wird, wobei die Konjugationsform für die 3. Person Singular Präsenz Konjunktiv in der lateinischen Sprache alle drei Geschlechter, also masculinum, femininum und neutrum beeinhaltet. Wird die Messe auf deutsch gehalten, wird wiederum zwischen Mann und Frau unterschieden (er/sie möge ruhen im [nicht: in] Frieden*). Der praktizierende Christ Strawinsky wusste natürlich um diese Zusammenhänge. Da sein Requiem einem einzelnen, männlichen Verstorbenen galt, kam nach Formular auch nur das masculine Reflexivpronomen Singular 'eo' in Frage.

* Frieden = pax = pax Christi bedeutet nicht Abwesenheit von Krieg, sondern Ruhen im Schoße Gottes.

Aufbau: Beim Introitus handelt es sich um ein lateinisch gesungenes, bei durchgehend beibehaltenem Anfangstempo Viertel = 56 einteiliges, aber untergliedertes zweistimmiges Männerchor-Zwölfton-Stück dreiteiliger antiphonaler Singpraxis im Gesamtumfang von 53 Takten wechselnden Metrums und Kammermusikbegleitung mit gegenüber den historischen gregorianischen Vorbildern leichten Abänderungen. Die Binnengliederung beruht auf einer Akkordformel aus Tamtams, Harfe und Klavier, einem pauken- und streicherbegleiteten gesungenen sowie einem ohne Pauken streicherbegleiteten parlando rezitierten Chortext. Dramatisch-rezitierendes Singen war ein wirkungsvolles Interpretationsstilmittel der altklassischen Kirchenmusik. Die sechsmal auftretende Akkordformel hat Einleitungs-, Trenn- und Unterlegfunktion und wird vor allem dort eingesetzt, wo in der gregorianischen Ausführungspraxis der Psalmrezitationen zwischen den beiden Halbversen die Mediante zu stehen käme. Die Choreinsätze erfolgen nach dem Prinzip der Registerzuschaltungen. Ebenso ausnahmslos ist die Instrumentenzuordnung geregelt. Abweichungen davon sind lediglich Kopplungen, wenn etwa die Akkordformel mit ihrem Instrumentarium Tamtams, Harfe und Klavier zum Singtext mit dessen Instrumentarium Pauken und Streicher zugeschaltet wird. Pauken treten nur in Verbindung mit gesungenen Texten auf, weil sie mit streng durchgehaltenen Mezzopiano-Sextolen den Murmel- und Rezitationseffekt wie aus dem Hintergrund feierlich in der Schwebe zu halten haben. Diese Stellen sind musikhistorisch nicht ohne Bedeutung, weil Strawinsky von der Vorstellung eines Vorder- und Hintergrundsingens auszugehen scheint und damit von verschiedenen Graden der Verständlichkeit, einem Kompositionsmodell, das ein Jahrzehnt zuvor von Karlheinz Stockhausen in ein System gebracht worden war. Es ging Strawinsky dabei offensichtlich um die akustisch übertragene Bildvorstellung einer großen Gruppe einen Text gleichzeitig, aber individuell verschieden Betender in einem großen Kirchenraum, in dem sowohl Nachhall- wie Zeitverzögerungseffekte auftreten. Das Stück ist formtypologisch somit als eine besondere A-B-A-Form anzusprechen und vollzieht sich in der Reihenfolge A1: Akkordformel mit der Funktion des gregorianischen Initiums mit Tamtams, Harfe, Klavier; A2: 1. Antiphon-Halbvers Chortenöre mit Pauken und Streichern; A3: Akkordformel anstelle der gregorianischen Mediante mit Tamtams, Harfe, Klavier; A4: 2. Antiphon-Halbvers Chortenöre mit Pauken und Streichern; A5: rezitierende Antiphonvers-Wiederholung Chortenöre mit hinzutretenden Chorbässen und untergelegter verkürzter Akkordformel mit Tamtams, Harfe, Klavier, Streichern; B1: Akkordformelfragment mit Harfe, Klavier, Streichern; B2: 1. Psalmvers 1. Halbvers Chorbässe mit Pauken und Streichern; B3: Akkordformel anstelle der gregorianischen Mediante mit Tamtams, Harfe, Klavier; B4: 1. Psalm 2. Halbvers Chorbässe mit Pauken und Streichern; B5: rezitierter 2. Psalmvers Chorbässe mit hinzutretenden Chortenören und untergelegter verkürzter Akkordformel mit Tamtams, Harfe, Klavier und Streichern; C1: 1. Antiphon-Halbvers Chortenöre und Chorbässe mit Pauken und Streichern; C2: Akkordformel anstelle der gregorianischen Mediante mit Tamtams, Harfe und Klavier; C3: 2. Antiphon-Halbvers Chortenöre und Chorbässe mit Pauken und Streichern; C4: Instrumentalkoda mit Pauken, Harfe und Streichern. -

Eine Einsicht in die kompositorischen Strukturvorgänge ist schwieriger zu erhalten. Das beginnt bei den Akkordfomeln, deren Struktur bis jetzt der Analyse verborgen geblieben zu sein scheint. Sie sind nur bedingt aufeinander bezogen und unterschiedlich konstruiert, auch wenn sich Gesetze auffinden lassen, wie Spitzentöne, die zum Grundton werden, gleichmäßig um eine Einheit ansteigende Akkorddichte und Ähnliches, das aber nicht ausreicht, ein System aufzustellen. Strawinsky hat um die Schwierigkeit ihrer logischen Einordnung gewusst und von Fragmenten eines in Akkorden dargestellten Grabgesanges ( fragments of a choral dirge ) gesprochen, was immer das heißen mag. Er nannte darüber hinaus die Musik sehr einfach ( very simpel ), was, wenn es nicht formal oder aufführungspraktisch gemeint sein sollte, auf strukturelle Einfachheit schließen lässt und das Stück mangels nicht aufdeckbarer Durchorganisation als eine sehr persönliche Äußerung charakterisiert. Weniger Schwierigkeiten ergeben sich bei der Analyse der Reihen, die Strawinsky frei und sowohl vertikal wie horizontal nach Stimmen und Instrumenten gemischt anordnet. Das Stück beginnt mit der Grundreihe beim Einsatz der Chortenöre in Takt 3.

Aufriss

53 Takte durchgehend Viertel = 56.

Reihe: gis1-cis2-d2-c2-e2-f2-h1-ais1-a1-fis1-g1-dis1.

Korrekturen / Errata

1. S. 1, Takt 1, Nomenklatur: Tam-Tams statt Tam-Tam.

2. S. 1, Takt 1, Tam-Tam grave: halbe Note soll unmittelbar hinter die Viertelpause gezogen werden,

so dass die beiden Tam-Tam-Schläge hintereinander und nicht gleichzeitig erklingen.

3. S. 1, Takt 1, Tam-Tams: zwischen den beiden Tam Tam Systemen ist ein p-Zeichen einzutragen.

4. S. 1, Takt 1, Nomenklatur Harfe: es ist ein >sempre non arpeggio< einzutragen.

5. S. 1, Takt 3: zwischen Viola und Kontrabass ist ein >soli< einzutragen.

6. S. 1, Takt 3, Nomenklatur Kontrabass: :>loco< unter >Cb.< ist durchgestrichen und soll durch ein

>(sounds as written) loco< ersetzt werden.

7. S. 2, Takt 9, Nomenklatur Harfe: das >non arpeg,< ist durchgestrichen.

8. S. 5 Takt 38 Viola: statt >arco marc.< soll es >arco< heißen, das >marc.< unterhalb der Note

ist neben das marcato-Zeichen zu setzen; dasselbe gilt für den Kontrabass; unterhalb der

Kontrabassnote ist ein Auflösungszeichen eingetragen.

Möglicher Druckfehler: In der Viola-Stimme Takt 21 (Grundreihe Krebs) wird nach Reihenzählung ein Druckfehler vermutet. Statt der notierten Halbenote gis sollte es ais heißen.

Stil: Das Werk ist frei zwölftönig homophon gearbeitet. Der Text ist melismatisch, syllabisch und rezitierend vertont, wobei die Melismatik zur Betonung wichtiger Textaussagen (Requiem oder dona oder luceat) benutzt wird. Singstimmen- und Instrumental-Zwölftönigkeit sind streng getrennt.

Widmung: Die Widmung > T. S. Eliot in memoriam< [T. S. Eliot zum Gedenken] ist Bestandteil des Haupttitels.

Dauer: 3' 47"*.

* entspricht dem durchschnittlichen Zeitumfang eines gregorianischen Introitus mit einem einzelnen Vers ohne Doxologie.

Entstehungszeit: Anfang 1965 bis 17. Februar 1965.

Uraufführung: 17. April 1965 in Chicago mit Mitgliedern des chicago symphony orchestraunter der Leitung von Robert Craft.

Bemerkungen: Strawinsky war mit Thomas Stearns Eliot befreundet und schätzte den englischen Dichter sehr, der am 26. September 1888 in St. Louis geboren worden war, 1927 englischer Staatsbürger wurde, 1928 der anglikanischen Kirche beitrat und in England das Verlagsunternehmen Faber & Faber leitete, das später für die Herausgabe von Strawinsky-Dokumenten eine bedeutende Rolle spielte. Eliot starb am 4. Januar 1965 in London. Mit ihm verlor Strawinsky einen bedeutenden christlichen Gesinnungsgenossen von großer zeitgenössischer Kompetenz. Ihm eine Trauermusik speziell christlichen Inhalts zu widmen, lag nahe. Strawinsky muss sofort nach Bekanntwerden des Todes sein Projekt begonnen haben. Vollendet jedenfalls wurde das Dreieinhalb-Minuten-Stück am 17. Februar 1965. Weitere Einzelheiten über die Komposition sind derzeit nicht bekannt. Strawinsky selbst schwieg sich aus.

Fassungen: Der Introitus erschien 1965 bei Boosey & Hawkes als Dirigier- und als nicht vor Juli 1965 erhältliche Taschenpartitur. Die British Libraryerhielt beide Belegstücke am 31. Dezember 1965. Ein Klavierauszug erschien nicht. Der Stimmensatz war Leihmaterial. Der Verlagsvertrag mit Boosey & Hawkes wurde am 18. März 1965 geschlossen.

Historische Aufnahme: 9. Februar 1966 New York City mit den gregg smith singersund dem columbia chamber ensembleunter der Leitung von Igor Strawinsky.

CD-Edition: XI-2/7.

Autograph: Das Autograph befindet sich in der Library of Congress, Washington.

Copyright: 1965 durch Boosey & Hawkes Music Publishers Ltd.

Ausgaben

a) Übersicht

104-1 1965 Dp; Boosey & Hawkes London; 12 S.; B. & H. 19324.

    104-1Straw 1965 ibd. [mit Korrekturen].

104-2 1965 Tp; Boosey & Hawkes London; 12 S.; B. & H. 19324; 780.

b) Identifikationsmerkmale

104-1 IGOR STRAVINSKY / INTROITUS / T. S. ELIOT IN MEMORIAM / for Male Chorus and Chamber Ensemble / Full Score / BOOSEY & HAWKES // IGOR STRAVINSKY / INTROITUS / T. S. ELIOT IN MEMORIAM / for Male Chorus and Chamber Ensemble / Full Score / BOOSEY & HAWKES / MUSIC PUBLISHERS LIMITED / London · Paris · Bonn · Johannesburg · Sydney · Toronto · New York // (Dirigierpartitur schwarzfadengeheftet 26,6 x 34,5 (4° [4°]); Singtext lateinisch; 8 [8] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf hellgrau [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Stravinsky<* Stand blattoberseits >AT7496c< blattunterseits >No. 40< [#] >7.65<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Uraufführungshinweis englisch + Orchesterlegende italienisch + Spieldauerangabe englisch] + 2 Seiten Nachspann [2 Leerseiten]; Kopftitel >INTROITUS<; Widmung unterhalb Kopftitel zentriert >T. S. Eliot / in memoriam<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 unter Titel rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / 1965<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >© 1965 by Boosey & Hawkes Music Publishers Ltd.< rechtsbündig >All rights reserved / Tonsättning förbjudes<; Herstellungshinweis 1. --Notentextseite unterhalb Notenspiegel unter Rechtsschutzvorbehalt rechtsbündig > Printed in England<; Platten-Nummer >B. & H. 19324<; Kompositionsschlussdatierung S. 8 rechtsbündig >Feb. 17/65 / Hollywood<; ohne Endevermerk) // (1965)

* Angezeigt werden ohne Niederlassungsangaben zweispaltig ohne Editionsnummern und ohne Preisangaben >Operas and Ballets° / Agon [#] Apollon musagète / Le baiser de la fée [#] Le rossignol / Mavra [#] Oedipus rex / Orpheus [#] Perséphone / Pétrouchka [#] Pulcinella / The flood [#] The rake’s progress / The rite of spring° / Symphonic Works° / Abraham and Isaac [#] Capriccio pour piano et orchestre / Concerto en ré (Bâle) [#] Concerto pour piano et orchestre / [#] d’harmonie / Divertimento [#] Greetings°° prelude / Le chant du rossignol [#] Monumentum / Movements for piano and orchestra [#] Quatre études pour orchestre / Suite from Pulcinella [#] Symphonies of wind instruments / Trois petites chansons [#] Two poems and three Japanese lyrics / Two poems of Verlaine [#] Variations in memoriam Aldous Huxley / Instrumental Music° / Double canon [#] Duo concertant / string quartet [#] violin and piano / Epitaphium [#] In memoriam Dylan Thomas / flute, clarinet and harp [#] tenor, string quartet and 4 trombones / Elegy for J.F.K. [#] Octet for wind instruments / mezzo-soprano or baritone [#] flute, clarinet, 2 bassoons, 2 trumpets and / and 3 clarinets [#] 2 trombones / Septet [#] Sérénade en la / clarinet, horn, bassoon, piano, violin, viola [#] piano / and violoncello [#] / Sonate pour piano [#] Three pieces for string quartet / piano [#] string quartet / Three songs from William Shakespeare° / mezzo-soprano, flute, clarinet and viola° / Songs and Song Cycles° / Trois petites chansons [#] Two poems and three Japanese lyrics / Two poems of Verlaine° / Choral Works° / Anthem [#] A sermon, a narrative, and a prayer / Ave Maria [#] Cantata / Canticum Sacrum [#] Credo / J. S. Bach: Choral-Variationen [#] Introitus in memoriam T. S. Eliot / Mass [#] Pater noster / Symphony of psalms [#] Threni / Tres sacrae cantiones°< [° mittig; °° Titelfehler original].

104-1 Straw

Strawinskys Nachlassexemplar ist auf dem Vorblatt rechts oben mit >To Robert Craft / IStr / March 22/°65< signiert und datiert und enthält Korrekturen [° Schrägstrich original].

104-2 HAWKES POCKET SCORES / ^IGOR STRAVINSKY / INTROITUS / T. S. ELIOT IN MEMORIAM^ / BOOSEY & HAWKES / No. 780 // HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAVINSKY / INTROITUS / T. S. ELIOT IN MEMORIAM / for Male Chorus and Chamber Ensemble / BOOSEY & HAWKES / MUSIC PUBLISHERS LIMITED / LONDON · PARIS · BONN · JOHANNESBURG · SYDNEY · TORONTO · NEW YORK / MADE IN ENGLAND / NET PRICE // (Taschenpartitur klammergeheftet 13,9 x 18,7 (8°); 12 [8] Seiten + 4 Seiten Umschlag dunkelgrün auf dunkelbeige [Außentitelei mit Spiegel 9,4 x 3,6 dunkelbeige auf dunkelgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Stravinsky<* Stand >No. 40< [#] >7.65<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Orchesterlegende [ohne Überschrift] italienisch + Spieldauerangabe [>ca. 4 minutes<] englisch + Uraufführungshinweis zentriert kursiv > First performance: Chicago Symphony, April 17th, 1965, / Robert Craft conducting. < + Kenn-Nummer >AT 5887c<] + 2 Seiten Nachspann [Leerseiten]; Kopftitel >INTROITUS<; Widmung unterhalb Kopftitel >T. S. Eliot / in memoriam<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 unterhalb Widmung rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / 1965<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >© 1965 by Boosey & Hawkes Music Publishers Ltd.< rechtsbündig >All rights reserved / Tonsättning förbjudes<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel unter Rechtsschutzvorbehalt rechtsbündig >Printed in England<; Platten-Nummer >B. & H. 19324<; Kompositionsschlussdatierung S. 8 >Feb. 17/65 / Hollywood<; ohne Endevermerk) // (1965)

* Angezeigt werden ohne Niederlassungsangaben zweispaltig ohne Editionsnummern und ohne Preisangaben >Operas and Ballets° / Agon [#] Apollon musagète / Le baiser de la fée [#] Le rossignol / Mavra [#] Oedipus rex / Orpheus [#] Perséphone / Pétrouchka [#] Pulcinella / The flood [#] The rake’s progress / The rite of spring° / Symphonic Works° / Abraham and Isaac [#] Capriccio pour piano et orchestre / Concerto en ré (Bâle) [#] Concerto pour piano et orchestre / [#] d’harmonie / Divertimento [#] Greetings°° prelude / Le chant du rossignol [#] Monumentum / Movements for piano and orchestra [#] Quatre études pour orchestre / Suite from Pulcinella [#] Symphonies of wind instruments / Trois petites chansons [#] Two poems and three Japanese lyrics / Two poems of Verlaine [#] Variations in memoriam Aldous Huxley / Instrumental Music° / Double canon [#] Duo concertant / string quartet [#] violin and piano / Epitaphium [#] In memoriam Dylan Thomas / flute, clarinet and harp [#] tenor, string quartet and 4 trombones / Elegy for J.F.K. [#] Octet for wind instruments / mezzo-soprano or baritone [#] flute, clarinet, 2 bassoons, 2 trumpets and / and 3 clarinets [#] 2 trombones / Septet [#] Sérénade en la / clarinet, horn, bassoon, piano, violin, viola [#] piano / and violoncello [#] / Sonate pour piano [#] Three pieces for string quartet / piano [#] string quartet / Three songs from William Shakespeare° / mezzo-soprano, flute, clarinet a nd viola° / Songs and Song Cycles° / Trois petites chansons [#] Two poems and three Japanese lyrics / Two poems of Verlaine° / Choral Works° / Anthem [#] A sermon, a narrative, and a prayer / Ave Maria [#] Cantata / Canticum Sacrum [#] Credo / J. S. Bach: Choral-Variationen [#] Introitus in memoriam T. S. Eliot / Mass [#] Pater noster / Symphony of psalms [#] Threni / Tres sacrae cantiones°< [° mittig zentriert; °° Titelfehler original].


K Cat­a­log: Anno­tated Cat­a­log of Works and Work Edi­tions of Igor Straw­in­sky till 1971, revised version 2014 and ongoing, by Hel­mut Kirch­meyer.
© Hel­mut Kirch­meyer. All rights reserved.
https://kcatalog.org and https://kcatalog.net

Print Email

Further Reading

weitere Online-Dokumente von Helmut Kirchmeyer

Das zeitgenössische Wagner-Bild, Siebter Band: Dokumente 1853

aus: Situationsgeschichte der Musikkritik und des musikalischen Pressewesens in Deutschland dargestellt vom Ausgange des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts


Copyright © 2021 Procateo KG