K020 Pribautki

english K020 Pribaoutki

K20 Pribaoutki

Chansons plaisantes pour une voix accompagnée par huit instruments – Pribaoutki. Song games for Medium Voice and 8 Instruments – Pribautki. Scherzlieder (Sing-Spiele) für Singstimme und acht Instrumente – Прибаутки для голоса и восьми инструментовъ – Pribautki. Canzoni piacevoli per voce ed otto strumenti

Titel: Pribautki (gesprochen Priba-útki) ist die Mehrzahlform von russisch (die) Pribautka (прибаутка ) und bedeutet soviel wie Witzwort oder scherzhafte Redensart. In der russischen Literatur bezeichnet sie eine eigene beliebte Gattung von kleinen, wenigzeiligen volkstümlichen Scherzreimen, teilweise mit Unsinn-Charakter.

Besetzung: a) Erstausgaben: Canto, Flauto grande, Oboe, Clarinetto in La / A*, Clarinetto in Si b / B*, Fagotto, Violino, Viola, Violoncello, Contrabasso – Flute, Oboe (Cor Anglais), Clarinet in A / B flat, Bassoon, Violin, Viola, Cello, Bass [Stimme, große Flöte, Oboe (Englischhorn), Klarinette in A / B, Fagott, Violine, Bratsche, Violoncello, Kontrabass]; b) Aufführungsanforderungen: mittlere Stimme; große Flöte, Oboe (wechselnd mit Englischhorn), Klarinette (wechselnd A und B), Fagott, Violine, Bratsche, Violoncello, Kontrabass.

* Schreibung original.

Aufführungspraxis: Strawinsky dachte bei der Komposition an eine Männerstimme.

Inhalt: Im ersten Lied wird dem ohnehin schon betrunken herumtorkelnden Onkel Kornilo der Rat gegeben, anzuspannen und ins Wirtshaus zu fahren, um sich durch weiteres Trinken einen klaren Kopf zu schaffen, ein Rat, den der Onkel gerne befolgt. Dann erhält der Onkel den Zuruf, seine Sorgen zu ertränken, dem er natürlich ebenso gerne nachkommt. Er hebt die Flasche an den Mund und nimmt den Rest der Flüssigkeit zu sich. – Im zweiten Lied geht es um das Mädchen Natascha, das aus nichtigem Grund gerufen und mit allerlei Banalitäten zugeplappert wird. Es sind Nonsens-Reime. – Das dritte Lied besteht original aus 22 Wörtern, von denen 21 mit dem Buchstaben P anfangen. Einige der P-Wörter sind auch durch P-Silben unterteilt, und vermutlich stehen die Explosivlaute stellvertretend für die Nonsenshandlung eines Obersten, der ständig auf alles Mögliche, aber immer vorbei schießt. Der Text ist unübersetzbar. – Das vierte Lied handelt von einem Greis, der auf dem Boden sitzt (Hoffmann macht daraus einen Greis, der auf einem Holunderbaum hockt) und sich Suppe kocht, die dann ein Hase haben will, zu dem der Greis einen Unsinn-Reim spricht, dass der Bucklige aufrecht stehen, der Einarmige den Arm ausstrecken und der Stumme leiser reden solle.

Übersetzungen: Pribautki, die gegebenenfalls nur aus dem Klang und der Assoziation heraus und nicht vom Handlungssinn her leben, sind je nach Vorlage außerordentlich schwierig, streng genommen überhaupt nicht zu übersetzen. Was besonders für die beinahe ungreifbaren Pribautki von Renard zutrifft, gilt für die verhältnismäßig einfachen vier Pribautki von 1914 ebenfalls. Die erste Fremdsprachenübertragung wurde von Charles-Ferdinand Ramuz, der dafür 100 Franken bekam, unter Überwachung durch Strawinsky für die russisch-französische Henn-Ausgabe von 1917 in das Französische vorgenommen. Diese Übertragung ist zwar in sich selbst gesehen witzig, entspricht aber nicht dem Original, während die deutsche Übertragung von R. St. Hoffmann, die wohl für die mit russischem, französischem und deutschem Text erschienene österreichische Philharmonia-Taschenpartiturausgabe von 1925 angefertigt wurde, der Deklamation Genüge leistet und streckenweise auch dem Sinn entspricht, sofern es einen solchen gibt. Eine Notendruck-Ausgabe mit englischem Text kam zu Lebzeiten Strawinskys augenscheinlich nicht heraus. Die offizielle CD-Ausgabe hat zusammen mit einer englischen Übertragung eine neue deutsche Übersetzung vorgelegt, die am Original vorbeigeht, weil sie offensichtlich den nach dem Französischen, nicht nach dem Russischen hergestellten englischen Text als Vorlage für die Übertragung benutzt hat. So trägt im russischen Original beispielsweise der Onkel den Namen Kornilo. Ramuz macht daraus Armand, Hoffmann nennt ihn Peter. Die (spätere) englische Übersetzung bleibt nach französischem Vorbild bei Armand und die neue deutsche auch. Damit wird der Witz der Stelle zerstört. Bei Strawinsky handelt es sich um eine stilisierte Stotterstelle. Er setzt zweimal vier Achtel as-g-es-f und b-as-es-f hintereinander und repetiert den i-Vokal der im Russischen ni ausgesprochenen zweiten Silbe und gleich danach den Vokal a, also: [Кор]-ни-(и-и)­ло, За-(а -а)­пря = [Kor]-ni-(i-i)-lo, Sa-(a-a)-pria. Hoffmann folgt dem in der deutschen Übersetzung, indem er O-o-on-kel / Pe-e-e-ter reimt. Ramuz dagegen, weil er Ar-mánd betonen muss, beginnt mit der zweiten Silbe von Armand, zieht sie über drei Achtel hin, lässt das tu für zwei Achtel folgen und besetzt die letzten beiden Achtel mit t'fais und bien, also [Ar]-mand - - - / tu - t'fais-bien, was zum Original nicht passt. Die englische Übersetzung verzerrt den Zusammenhang noch mehr, weil sie aussprachebedingt den Namen auf der ersten Silbe betont. In seinem Handexemplar hat Strawinsky bezeichnenderweise sowohl den französischen wie den deutschen Namen (Armand, Peter) durchgestrichen und durch den russischen ersetzt. Für den Henn-Druck sah sich Strawinsky genötigt, seine russische Deklamation an einigen Stellen der französischen anzupassen und dort, wo Ramuz sprachbedingt zwei statt im Original eine Silbe benötigte oder umgekehrt, die Singweise mit kleinen Noten in die Partitur einzuschreiben. Strawinsky ließ die Ramuzsche Übertragung hingehen, zeigte sich, aus guten Gründen, der Prinzessin Polignac gegenüber sogar begeistert. Schließlich gab es keinen in seiner engeren Umgebung, der es damals besser hätte machen können. Aber wenige Jahre später, als er erneut Übersetzungen aus dem Russischen in das Französische anfertigen lassen musste, wollte er Ramuz nicht mehr ansprechen, sondern suchte unbedingt andere Übersetzer zu gewinnen.

Sprachbehandlung: Strawinsky bewunderte an den Pribautki die Möglichkeit einer anderen als der in der russischen Sprache sonst üblichen Betonung, weil sich der Akzent der ohnehin weicher gesprochenen russischen Sprache bei der gesungenen Sprache verschieben oder ganz aufheben lässt, so dass Wortakzent und Singakzent nicht zusammenfallen müssen. Strawinsky hat dieses Verfahren, nachdem er es einmal begriff, nicht nur für seine russischen Kompositionen ausgenutzt, sondern auf andere Sprachen übertragen und dabei, wie im Falle der Perséphone , zunächst Kopfschütteln ausgelöst.

Aufriss: Die Pribautki bilden einen Zyklus von vier unzusammenhängenden, römisch durchnumerierten und gesondert betitelten kurzen Kammerorchester-Liedern.

Aufriss

I*

КОРНИЛО – L'oncle ArmandOnkel Peter – (Uncle Armand)

Moderato Viertel = 92 (Takt 1-12)

Нутко, дядюшка . . . – Console toi, vieil oncle Armand; tu t`fais bien . . . Mach doch kein Gezeter, O(o-o)nkel Pe(e-e)ter . . . – (Console yourself, old Uncle Armand)

Poco meno mosso Viertel = 84 (Takt 13-22)

Cтоитъ бражка въ туяску . . . Là est un joli vin clair . . . Schäumt im Kruge hell das Bier . . . – (There you will find a white wine . . .)

* Tutti; Oboe, A-Klarinette.

II*

НАТАШКА Le FourMarianne – (The Oven)

Allegro punktierte Viertel = 100 (Takte 1-10 [ohne Auftaktzählung])

Наташка, Наташка . . . Louise, viens vite, viens vite, ma fille; Marianne, Marianne, kein Teig in der Pfanne, . . . – (Louise, come quickly . . .)

Punktierte Viertel = Viertel Meno mosso Viertel = 100 (Takt 11-19)

За игграли утки въ дудки, . . . Les canards commencent à souffler . . . Entlein muß Schalmeien blasen . . . – (The ducks begin to blow. . .)

* Tutti; Englischhorn, A-Klarinette.

III*

ПОЛКОВНИКЪ – Le colonelDer Oberst – (The Colonel)

Allegretto Viertel = 116-120 (Takt 1-32)

Пошелъ полковникъ погулять, . . . Le colonel part pour la chasse, . . . Der Oberst ging heut über Land . . . – (The colonel goes hunting . . .)

Doppio movimento Viertel = 60 (Takt 33-34)

Попа поповича, . . . femm’ l'a battu . . . Pope Popowitsch . . . – (. . . the dog . . .)

* Tutti; Oboe, B-Klarinette.

IV*

CТАРЕЦЪ И ЗАЯЦЪ – Le vieux et le lièvreDer Greis und der Hase – (The old man and the hare)

Lento Achtel = 66 (Takt 1-13)

Cтоитъ градъпустъ, . . . Dans un' ville en l'air . . . In der Stadt im Traum . . . – (In a town in the air . . .)

Sechzehntel = Sechzehntel (Takt 14-29)

Въкустђ сидитъ . . . – Et puis voilà . . . – ein Greis sitzt . . .

Con moto Viertel = 66 (Takt 30-49)

И приказалъ старецъ . . . Et l’vieux a dit comm’ ça, . . . Der Greis dann gesagt hat . . . – (The old man speaks thus . . .)

Tempo I Achtel = 166** (Takt 50-57)

* Tutti; Englischhorn, A-Klarinette.

** offensichtlicher Druckfehler, muss wohl 66 heißen.

Korrekturen / Errata

1. Lied

Takt 1 (S. 2, Takt 1) Canto: Ausspracheangabe für erstes Wort russischer Text Нy-тко in Noo-tko. # Takt 2 (S. 2 Takt 2): in der Fagottstimme ist ein >mƒ< Zeichen nachzutragen. # Takt 8 (S. 3, Takt 4): am Taktende der Bratschen-Stimme ist ein Bratschenschlüssel einzusetzen. # Takt 10 (S. 4, Takt 1) System Bratsche: zwischen Achtelpause und erstem Zweitonakkord [f1-g2] ist in einen Bratschenschlüssel umzuschlüsseln; der Violinschlüssel ist an das Takt-Ende zu verschieben. # Takt 11 (S. 4, Takt 1) System Bratsche: zwischen Achtelpause und erstem Zweitonakkord g-a2 ist in einen Violinschlüssel umzuschlüsseln. # Takt 19-20 (S. 6, Takt 2-3): in die Klarinettenstimme ist die Spielanweisung >qua | si trillo< einzutragen.

2. Lied

Takt 4+6 (S. 7, Takt 4+6): in Flöte- und Klarinettenstimmen fehlen die Ganzpausenzeichen. # Takt 15 (S. 9, Takt 1): in der Flötenstimme steht der Phrasierungsbogen falsch. Statt über den letzten fünf Hauptnoten es3 bis b2 darf er sich nur über die letzten drei Hauptnoten (c3-b2) erstrecken.

3. Lied

Takt 6[+7] (S. 10, Takt 6 und S. 7, Takt 1): zwischen Bratsche und Violoncello muss das >pizz. e sempre sf< mit einer linksgerichteten Schweifklammer versehen werden [Das >pizz. e sempre sf< unter dem Violoncello-System erübrigt sich damit. Unter dem Kontrabass-System ist ein >sempre arco | e staccato< eingesetzt werden. # Takt 30 (S. 10, Takt 2) Violinstimme: die fehlende ausgleichende zweite Achtelpause am Taktschluss ist einzusetzen. # Takt 15 + 16 (S. 12, Takt 3+4) Viola-Violoncello mit linksgeschweifter Klammer versehen. # Takt 22 (S. 13, Takt 4): Viola-Violoncello mit linksgeschweifter Klammer versehen. # Takt 24 (S. 14, Takt 2): Viola-Violoncello mit linksgeschweifter Klammer versehen # Takt 33 (S. 15 Takt 5) Sydstem Bratsche: das c1 und g1 im Sechzehntel-Akkord c1-g1-g2 ist jeweils mit einem geklammerten Auflösungszeichen zu versehen.

4. Lied

Takt 9 (S. 16, Takt 9) Canto: über ersten Triolenton d2 und über sechsten Taktton d2 sind Akzentzeichen > anzubringen. # Takt 17/18 (S. 17, Takt 4/5): [undeutlich geschriebene] Tempoangabe Sechzehntel = | Sechzehntel. # Takt 18 Ende (S. 17 Takt 2+3): neben Systeme Flöte und Englischhorn findet sich am Rand der Gesangstimme die Eintragung >Sul / Flute<. # Takt 24-25 (S. 18, Takt 6-7) Canto: die Schlussnote von Takt 24 [punktierte Achtel a1] ist in eine (fehlende) punktierte Viertelnote von Takt 25 überzubinden. Die Ganztaktpause von Takt 25 ist zu entfernen und durch die (fehlende) Viertelnote zu ersetzen. # Takt 30 (S. 19, Takt 1): die Metronomangabe Viertel = 66 ist durch Halbe = 60 zu ersetzen*. # Takt 35 (S. 19 Takt 6) Fagott: die vier Zweiunddreißigstel-Ligaturen sind zu entfernen und durch drei unter einem einzigen Phrasierungsbogen stehende und als Triolengruppe mit 2/4-Gesamtwert zu verstehende Sechzehntel-Ligaturen a2-g2-f2-e2 / a2-g2-f2-e2 / g2-f2-e2-d2 zu ersetzen, dabei ist die letzte Taktnote d2 zur nächsttaktigen Note (S. 20, 1. Takt echt Takt 36) überzubinden. # Takt 42 und 43 (S. 20, Takt 7 mit S. 21, Takt 1) Takt 42 ist ganzsystemig von einem 3/4-Takt in einen 2/4-Takt rückzuverwandeln. In der Gesangsstime ist die punktierte Halbe d1 in eine nicht punktierte Halbe d umzuändern. Die Fagottstimme ist entsprechend Korrektur zu ändern. Der Taktstrich zwischen Takt 42 und Takt 43 ist jeweils hinter den zweiten Viertelwert zurückzunehmen und der ausgeschlossene Viertelwert dem nächsten Takt (43) zuzurechnen, der dadurch aus einem 2/4-Takt in einen 3/4-Takt umzuändern ist. In der Gesangsstimme ist eine Viertel d1 einzusetzen, die von der vortaktigen Note her überzubinden ist. Dabei sind die ehemals letzten Achtelnoten in Violin- und Bratschenstimme von ehemals Takt 42 und jetzt zweiten Taktnoten von jetzt Takt 43 mit einem Erhöhungszeichen zu versehen und als gis1 zu lesen, und die beiden Erhöhungszeichen vor den letzten Taktnoten zu entfernen. # Takt 44 (S. 21, Takt 2) ist eine 2/4-Taktangabe vorzusetzen. # Takt 50 (S. 22) systemoberhalb: die Metronomangabe muss statt falsch >(Achtel = 166)< richtig >(Achtel = 66)< heißen*. # Takt 51 [neu: 52] (S. 22, Takt 1): die Metronomangabe hinter >Tempo I< muss statt falsch Achtel = 166 richtig Achtel = 66 heißen*.

* Der Korrekturvergleich der Metronomangaben gerade dieser Stelle Con moto zeigt die Schwankungen: das Original schreibt Viertel = 68, die 1. Korrektur Halbe = 60, die Ensembleausgabe von 1917 Halbe = 60, die Hauptkorrektur von 1964 Halbe = 66, und Strawinskys Feststellung f>correct!< bezieht sich auf Halbe = 66. Alle Taschenpartitur-Korrekturen legen dieses Tempo fest.

Stil: Die Stücke entsprechen einem melodisch gehobenen Rezitationsstil, wie er aus realistischen russischen Liedvertonungen bekannt ist. Jedes der vier Lieder ist technisch anders gearbeitet. –

Das erste Lied besteht aus vier Taktgrundmustern, die jeweils unverändert in anderem Zusammenhang montiert werden, so dass sich das Schema 1-2-3-4-2-3-1-2-3-4-2-3 ergibt. Die beiden schon erwähnten Stotter-Takte bilden die Taktgrundmuster 3 und 4. Sie kommen insgesamt sechsmal vor, und jedesmal handelt es sich um eine Stotterstelle, mit der nahegebracht werden soll, dass der Onkel Kornilo schon vor seiner Fahrt ins Wirtshaus betrunken genug ist, um nicht mehr richtig sprechen zu können. Lautmalerei war vermutlich auch der Grund, warum der Onkel Kornilo heißt; denn durch die zweite Silbe ni lässt sich der erste Stottertakt wie mit dem Schluckauf singen. Die trocken gegeneinandergesetzte Blockinstrumentation zeichnet anschaulich das Herumtorkeln des Onkels beim Einspannen des Pferdes. Im zweiten Teil des Liedes trinkt der französische Onkel Armand nach Ramuz Weißwein, der deutsche Onkel Peter nach Hoffmann helles Bier. Der russische Onkel Kornilo dagegen trinkt als Russe nicht, wie man vermuten möchte, des Russen Lieblingsgetränk Wodka, sondern angeblich Kwaß, ein limonadenähnliches Getränk aus Roggen- oder Weißbrot oder Früchten. Die Orchesterstelle passt weder zum bedächtig zu trinkenden Wein noch zum reichlicher fließenden schäumenden Bier, sondern eher zu einer schluckweise aus einem Glas oder gar unmittelbar aus der Flasche "hineingekippten" Flüssigkeit. Sie besteht ausschließlich aus einem solistisch geführten, vierfach variierten und in sich selbst rotierenden aufwärtsgerichteten Zweiachtel-Klarinettenmotiv gis-dis oder a-d oder fis-cis oder h-e, das 7 Takte lang die hebende Arm-Bewegung des Trinkers nachzeichnet, aber auch die geistlose Eintönigkeit seines Tuns offenlegt. Wie oft der Onkel "einen hebt", gleich ob aus dem Glas oder der Flasche, lässt sich nachzählen: Insgesamt schluckt er fünfzehnmal im Schluckumfang eines Schnapsglases, was rund gerechnet mindestens einen dreiviertel Liter Flüssigkeit ergibt. Dazu singt er natürlich, besser: er gibt Laute von sich, die man in seinem Zustand wohl kaum noch mit Singen bezeichnen kann. Die Gesangsmelodie ist so etwas wie eine unentwegt wiederholte Rollfloskel abwärts im Rahmen von Quart oder Terz. Zu mehr als zu solch geheultem Gebrumme langt es zu diesem fortgeschrittenen Zeitpunkt nicht. Dann erhält der Onkel (Takt 8) den Zuruf, seine Sorgen zu ertränken, dem er natürlich nachkommt: Er hebt die Flasche an den Mund und lässt sich den Rest der Flüssigkeit "in die Gurgel" laufen, was das Violoncello genüsslich mit einem glissando von eingestrichen fes über zwei Oktaven abwärts nach groß des kommentiert. Das Orchester schweigt; denn die Flasche ist so gut wie leer. Einen Takt lang wird noch gesungen. Dann hebt er die Flasche erneut, ein paar Tropfen sind wohl doch noch darin, und die jetzt von Strawinsky erfundene eintaktige Kombination von melismatisch-melodieführender Oboe und A-Klarinette als stehender Klangfläche ahmt täuschend das Gluckergeräusch einer endgültig leer werdenden Flasche nach und ist ein lautmalerisches Kabinettstück. Prokofjew war von diesem Lied und insbesondere von dieser Oboen-Klarinetten-Kadenz so begeistert, dass er nach der amerikanischen Erstaufführung vom 8. Dezember 1919 in Chikago mit Vera Janakopoulos, wo er das Stück zum ersten Mal hörte, Strawinsky einen Tag später spontan einen begeisterten Brief schrieb und ihm mitteilte, die vier Lieder seien mit fröhlichem Lachen aufgenommen worden und hätten wiederholt werden müssen. Prokofjew rühmte unter anderem die Geräuschimitation des Gurgelns einer leerlaufenden Flasche. Aus dieser Bemerkung lässt sich ferner schließen, dass nach Prokofjews Empfinden nicht aus einem Glas, sondern tatsächlich aus einer Flasche getrunken wurde. Der Vorgang zeigt den Strawinskyschen Doppelwitz dieser Stelle. Natürlich trinkt der Onkel nicht Kwaß, das gibt er nur vor - wer würde davon schon so schön betrunken - , sondern seiner Meinung nach etwas viel Besseres, und im Hinblick auf die Tatsache, dass die Strawinskys bis 1917 zu den größten Whiskey-Produzenten Russlands gehört haben sollen, wird es gewiss auch nicht Wodka gewesen sein. –

Das zweite Lied ist mit knapp 20 Sekunden das kürzeste im Zyklus. Es geht um das Mädchen Natascha, aus dem Ramuz eine Luise und Hoffmann eine Marianne machten, das aus nichtigem Grund gerufen und mit allerlei Banalitäten zugeplappert wird. Es sind Nonsens-Reime. Das Stück gliedert sich instrumental in zwei größere Abschnitte von 10 und 9 Takten jeweils im Dreiviertel- und Zweivierteltakt und vokal in drei Abschnitte von 10, 4 und 5 Takten. Die ein Grundmuster leicht variierende Stimme geht nicht über einen abwärts gebildeten Quartenraum es-b hinaus und bildet damit die häusliche Allerweltsbelanglosigkeit ab. Im zweiten Instrumentalabschnitt übernimmt das Orchester mit stehenden Kreiselbewegungen den einzigen Materialbezug zum Text, wo Enten Schalmeien (Flöten, Mirlitons) blasen, Hähne antworten und Hühner im Kreis herumlaufen. Die Lautmalereien übernehmen Englischhorn, Klarinette und Flöte. –

Im dritten, ebenfalls unübersetzbaren Lied kommentieren Klarinette und Fagott die Szenen mit jagdrufartigen Signalen. Die 34 Takte erhalten bei vorherrschend motorischem Verlauf ihre Binnendifferenzierung durch die häufig wechselnden Taktarten. Zum ersten Mal setzt Strawinsky das Instrumentarium für ein Vorspiel und zwei Zwischenspiele ein und arbeitet mit dem Mittel der Höhepunktbildung, was zu einer Kantatengliederung im Miniaturesken führt: 5 Takte Vorspiel / 3 Takte Gesang mit beginnendem Zwischenspiel / 6 Takte Zwischenspiel / 3 Takte Gesang mit beginnendem 2. Zwischenspiel / 4 Takte 2. Zwischenspiel / 11 Takte Gesang mit Rezitativgesang auf cis ab Takt 5 / 2 Takte Langsam-Koda. In diesem Lied gibt es in der Gesangsstimme keine Motivwiederholungen, nur Materialverwandtschaften mit Binnenpermutationen und Kombinationsveränderungen. Das Lied bildet eine silbenstrukturbedingte Arbeit mit programmatischer Motivik im Einzelfall im Widerstreit von gehen, schießen, fallen, fliegen und am Ende finden. Die abschließende Beugebewegung des Popen Petrowitsch, der sich sein Tierchen aus dem Wasser holt, verkörpert beste Strawinskysche Gestik. –

Das vierte Lied bildet mit 57 Takten das umfangreichste Stück des Zyklus und dauert genausolange wie die anderen 3 Stücke zusammengenommen. Das Lied wird durch eine Tempogliederung, die eine texturbedingte Ausdrucks- und Charakteränderung anzeigt, instrumental dreiteilig, vokal zweiteilig gemacht. In der Gesangsstimme gibt es keine Motivwiederholungen, wohl aber kleine und kleinste melodische Materialvariationen von drei verschiedenen Motivtypen, aus denen das ganze Stück gearbeitet ist und die in den Takten 2 bis 4, 14 bis 16 sowie 40 bis 42 in der Grundform auftreten. Die sparsame Instrumentalbegleitung, die mit ihren Zwischenspielen formgliedernd funktioniert, verdeutlicht die Traumhaftigkeit der Szene, indem sie einen verhalten mystischen, schillernden Instrumentalschleier erzeugt, besonders durch die Begleitung der Gesangsstimme über immerhin 34 Takte nur durch eine sul ponticello gespielte Violine. Motivisches Material erhält nur das Fagott in den Takten 37 und 38 in hoher Lage zugewiesen.

Widmung: > Моей жене / A ma femme< [Meiner Frau].

Dauer: etwa 0 ’ 48“ + 0’ 22“ + 0’ 42“ + 1’ 48“.

Entstehungszeit: Salvan Sommer-Herbst 1914 (Manuskript-Endedatierungen = 1. Stück: 13. August, 2. Stück: 18. August, 3. Stück: 16./29. August, 4. Stück: 29./16. [!] September).

Entstehungsgeschichte: Über die engere Entstehungsgeschichte der Pribautki ist so gut wie nichts bekannt. Seinen Lebenserinnerungen von 1935 zufolge hatte er im Herbst 1914, zwei Wochen vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, in Kiew für Les Noces Texte aus russischen Anthologien herausgesucht, die sich auf Hochzeitsbräuche bezogen. Aus diesem gesammelten Material habe er einige Volkslieder ausgewählt und auf die drei Kompositionen Pribautki , die Katzenwiegenlieder und die 4 Frauen-Chöre a-cappella Unterschale verteilt. Viele Jahre später erklärte er, in keinem einzigen seiner russischen Lieder Anleihen bei der russischen Volksmusik gemacht zu haben, und er nannte dabei ausdrücklich die Pribautki und die Katzenwiegenlieder. Bei der Komposition dachte er an seinen Bruder Gury, hatte also eine Männerstimme im Ohr, die eigentlich auch allein zum Text passt, obwohl die noch unter Strawinskys Verantwortung in seine Schallplattenreihe eingestellte Aufnahme von einer Frau, Cathy Berberian, und die amerikanische Erstaufführung ebenfalls von einer Frau, Vera Janakopoulos, gesungen wurde. Die Entstehungsgeschichte einer Strawinsky-Komposition ist in der Regel dann nur dürftig bekannt, wenn es sich um nicht beauftragte Kammermusikwerke handelt, für die eine Korrespondenz zu führen nicht nötig ist, weil er mit sich allein verhandelt. Das gilt auch für die Pribautki.

Uraufführung: 22. Februar 1918 in der Aeolian Hall von London durch Olga Haley mit einem Instrumentalensemble unter der Leitung von Eugene Goossens; die amerikanische Erstaufführung erfolgte am 8. Dezember 1919 in Chicago mit Vera Janoucopoulos.

Bemerkungen: In der biographischen Darstellung erscheint Strawinsky immer häufiger als egoistischer Familientyrann, launisch und widersprüchlich, ablehnend und gleichgültig, auf anderer Leute Kosten witzig, ironisch und zynisch, nachtragend und leicht negativ beeinflussbar, dabei geschäftstüchtig bis zur Geldgier. Mit Richard Wagner teilt er heute das Schicksal gnadenloser Charakteranalyse. Die von ihm bislang veröffentlichten Briefe, mehrere hundert an der Zahl, bestätigen dieses Bild eher als dass sie es aufweichen. Der erste, der feststellte, dass eben diese Briefe nichts von dem Strawinsky wiedergeben, als den ihn seine nähere Umgebung schätzte, war Robert Craft. Dieser reale Strawinsky vereinigte in sich zahlreiche Widersprüche. Er konnte liebenswürdig und grob zugleich sein; aber alle Zeitgenossen, sofern sie ihm nicht als Intendanten, Verleger, Dirigenten, Journalisten und Künstler mit der Mentalität rücksichtsloser Eigeninteressen begegneten, zeichnen ein ganz anderes Bild von Strawinsky. Man rühmte seine Gastfreundschaft, sein geistvoll-witziges Gespräch, seine übersprudelnden Bonmots, seinen hohen Bildungsstand, seine Literaturkenntnis, seinen scharfen Blick für Stärken und Schwächen von Menschen und Werken, seine außerordentliche Einfühlsamkeit im Umgang mit Kindern und seine hohe Religiosität; man erkannte aber auch seine Einsamkeit, seine Zweifel und seine aufgrund der weltpolitischen Ereignisse gegebene Heimatlosigkeit, die er mit der anerzogenen aristokratischen Haltung, niemanden in seine Seele blicken zu lassen, hart überspielte und niemals brieflich offenbarte. Immer aber war es der beißende Redefluss, den man an ihm fürchtete, und der Witz, den man ihm nachrühmte und der sich in vielen seiner bedeutendsten Werke niedergeschlagen hat. Die Pribautki nehmen gewiss keine besondere historische Stellung ein, aber es sind festgehaltene Augenblicke einer bis ins hohe Alter hinein nie aufgegebenen, fast schon kindlichen Gemütsbefindlichkeit, ohne die auch die großen Szenenwerke nicht denkbar gewesen wären. Strawinsky hatte an Scherzliedern aller Art, an Nonsens-Reimen, an onomatopoetischen Wortspielen sein Leben lang Freude. Der verquere Beziehungsreichtum von Reimen, Zeilen, Versen, Wörtern, Betonungen außerhalb der Sphäre des rational Verständlichen, der dann doch zu einem ganz eigenen neuen Sinn führte, muss ihn immer wieder fasziniert haben, vermutlich weil ein in sich selbst rotierendes Reim- und Versverfahren mit kompositorischen Konstruktionsmodellen korrespondierte, die er gerade um 1914 in so reicher Weise in seine Skizzenbücher eingetragen hatte und von denen er noch viele Jahre zehrte. Viele seiner Pribautki hat Strawinsky selbst verfertigt, und seine Handschrift ist auch mit Sicherheit in den Scherzliedern von 1914 zu finden.

Situationsgeschichte: Strawinsky hatte sich in Kiew Texte aus russischen Anthologien herausgesucht und auf die drei Kompositionen Pribautki, die Katzenwiegenlieder und die 4 Frauen-Chöre (Unterschale) verteilt. Das klingt vage und unwahrscheinlich. Man kann Volkslieder in der Weise übernehmen, dass man den Text weglässt und die Melodie in einem Instrumentalwerk thematisch verarbeitet. Es ist aber wenig denkbar, ein auf einen Text deklamatorisch eingerichtetes originales Volkslied ohne Veränderung im Grundsätzlichen über einen Fremdtext zu ziehen, was zumal aller bekannter Detailsorgfalt Strawinskys widerspräche. Er hat denn auch viele Jahre später erklärt, in keinem einzigen seiner russischen Lieder Anleihen bei der russischen Volksmusik gemacht zu haben, und er nannte dabei ausdrücklich die Pribautki und die Katzenwiegenlieder . Wir wissen immer dann wenig von der Entstehungsgeschichte einer Strawinsky-Komposition, wenn zu ihrer Fertigstellung keine Korrespondenz notwendig wurde. Das gilt auch für die Pribautki , die eine Familienangelegenheit war. Er widmete sie seiner Frau und dachte bei der Stimme an seinen Bruder Gury, bezog die Stücke also auf eine Männerstimme, die eigentlich zu den Texten am besten passt. Trotzdem ließ er die Stücke bei der unter seiner Verantwortung entstehenden Schallplattenserie von einer Frau singen, von Cathy Berberian. Im Briefwechsel tauchen die Pribautki noch einmal im Zusammenhang mit Ramuz auf, der die Übersetzung gefertigt und dafür 100 Schweizer Franken bekommen hatte. Ramuz fragte am 11. Dezember 1919 bei Strawinsky an, ob er die Erlaubnis zum Abdruck von Berceuse und Pribautki im Littérateur gegeben habe; seine Texte jedenfalls seien falsch gedruckt worden.

Fassungen: Die Pribautki erschienen 1917 bei Adolphe Henn in Genf sowohl als Orchesterpartitur wie als von Strawinsky selbst angefertigtem Klavierauszug, beide in ganz schlichter Aufmachung und im für die Strawinsky-Ausgaben Henns typischen Oktav-Querformat mit einer russisch-französischen Textfassung. Henn lieferte auch käufliches Stimmenmaterial, dessen Preis bei 10 Schweizer Franken lag, während die Taschenpartitur acht, der Klavierauszug vier Franken kostete. Die Auflage war gering gehalten und der Verkauf der europäischen Wirtschafts- und Interessenlage entsprechend nicht nennenswert. Henn druckte vom Klavierauszug 500, von der Partitur 150 und vom Stimmensatz sogar nur 50 Stück, und selbst das ging von zu hohen Ertragserwartungen aus. Bis zur Übernahme durch den Chester-Verlag Otto Klings in London Ende 1919 verkaufte er 155 Klavierauszüge, 18 Partituren und nur 6 Stimmensätze. Er gab 49 Klavierauszüge, 22 Partituren (also mehr als verkauft wurden), aber keinen Stimmensatz frei ab. In seinem Ankaufspaket, das aus den beiden Klaviersersien der Trois und Cinq pièces faciles , den Katzenwiegenliedern , Pribautki und Renard bestand, und das Strawinsky entsprechend Abmachung vom 7. Dezember 1919 10.000 Franken brachte, übernahm Kling von Henn 280 Klavierauszüge, 110 Partituren und 40 Stimmensätze. Bei den Differenzen dürfte es sich um Kommissionsposten handeln, die zum Teil ohnehin schon bei Chester in London lagen. Die Stimmensatz-Ausgabe ist sehr selten. In den deutschen Bestandsbibliotheken hat sich bislang kein Stück auffinden lassen. Die Library of Congress in Washington verwahrt ein Exemplar unter der Signatur >M1613 .3 S93 P6 1917< (Kontroll-Nummer >62037363<). – Nach der Übernahme durch Chester kam es zu neuen Ausgaben, deren Wege nicht ganz leicht zu verfolgen sind. Chester erwarb 1924 ein Copyright und druckte Klavierauszug und Partitur, offensichtlich aber kein käufliches Stimmenmaterial. Der Klavierauszug erschien, den Bibliotheksbeständen nach zu urteilen, in zwei unterschiedlichen Aufmachungen nach Art der rankengeschmückten Chester-Library und nun nicht mehr im Quer-Oktav-, sondern im normalen, fast an Senio grenzenden Quartformat. Chester hatte demnach bis zu diesem Zeitpunkt die Restbestände aus dem Henn-Verlag verkauft. Dass er dann die Taschenpartitur dreisprachig veröffentlichte, wird dem Interesse des österreichischen Philharmonischen Verlages zu danken sein, der an den Pribautki für seine eigene Partituren-Reihe Gefallen fand und sie (nach und nach mit anderen Strawinskyschen Kompositionen) in einer mit Einführung und Porträt versehenen, schön gestalteten Ausgabe übernahm. Dass der Wiener Verlag die Platten-Nummer Chesters zusetzte, Chester den österreichischen deutschen Text R. St. Hoffmanns einstellte und bis auf Einführung und Titelblätter beide Partituren identisch sind, bezeugt Gegenseitigkeitsabsprachen. Die ausschließlich unter Chester laufende Taschenpartitur bestand nur aus dem 14 Seiten starken Notentext und einem schlicht bedruckten, offensichtlich modefarbenen, weil auch beim Russischen Musikverlag anzutreffenden gelbbeigen Umschlag aus Titelei, zwei Leer- und einer Werbeseite. Diese einfachere Ausgabe wurde in Deutschland durch Schott in Mainz unter der Editions-Nummer 3465 vertrieben.

Historische Aufnahme: New York City 11. Dezember 1964 in russischer Singsprache mit der Mezzosopranistin Cathy Berberian und dem Columbia Chamber Ensemble unter der Leitung von Igor Strawinsky.

CD-Edition: VIII-2/14-17.

Autograph: Der Verbleib des Autographs scheint ungeklärt; Kopien aus Chester-Beständen lagern in der British Library London; Skizzen befinden sich in der Paul Sacher Stiftung Basel.

Copyright: 1917 durch Adolphe Henn in Genf; 1924 durch J. & W. Chester in London.

Ausgaben

a) Übersicht

20-1 1917 KlA; r-f; Henn Genf; 14 S.; A. 70 H.

    20-1Straw1ibd.

    20-1Straw2ibd.

20-2 1917 P; r-f; Henn Genf; 22 S.; A. 71 H.

    20-2Strawibd.

20-3St 1917 Stimmensatz; Henn Genf.

20-4 [1924] KlA; r-f; Chester London; 14 S.; J. W. C. 3825 1-4; 125.

20-5 1924 KlA (titelblattverändert); r-f; Chester London; 14 S.; J. W. C. 3825 1-4; 125.

20-6 1925 Tp; r-f-d; Philharmonia Wien; 14 S.; W.Ph.V. 293 J. W. C. 15 a; Ed.-Nr. 293.

20-7 [1925] Tp; r-f-d; J. &. W. Chester London; 14 S.; W.Ph.V. 293 J. W. C. 15 a; Ed.-Nr. 293.

    20-7Straw1 ibd.

    20-7Straw2 ibd.

20-8 Tp; r-f-d; Chester London; 14 S.; J.W.C.15 a ; – .

b) Identifikationsmerkmale

20-1 IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / POUR UNE VOIX ET HUIT INSTRUMENTS / MISES EN FRANÇAIS PAR / C. F. RAMUZ / (TEXTE RUSSE ET FRANÇAIX) / RÉDUCTION POUR CHANT ET PIANO PAR L'AUTEUR / [°] / Edition AD. HENN, Genève. / Copyright 1917 by Ad. Henn. / Partition d'ensemble [#*] Net Fr. 8. — / Parties d'ensemble [#*] " " 10. — / Réduction pour piano et chant. [#*] " " 4.— / Propriété de l'auteur / pour tous pays. / Tous droits d'exécution, de reproduction / et d'arrangement réservés pour tous / pays, y compris le Danemark, la Suède / et la Norvège. // IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / L'ONCLE ARMAND / LE FOUR / LE COLONEL / LE VIEUX ET LE LIÈVRE / POUR UNE VOIX ET HUIT INSTRUMENTS / TEXTES POPULAIRES RUSSES MIS EN FRANÇXAIS PAR / C. F. RAMUZ / Edition AD. HENN, Genève. / Copyright 1917 by Ad. Henn. / Partition d'ensemble [#*] Net Fr. 8. — / Parties d'ensemble [#*] " " 10. — / Réduction pour piano et chant [#*] " " 4.— / Propriété de l'auteur / pour tous pays. / Tous droits d'exécution, de reproduction / et d'arrangement réservés pour tous / pays, y compris le Danemark, la Suède / et la Norvège. // (Klavierauszug ungeheftet 27,7 x 19 quer (obl. 8° [quer Lex. 8°]); Singtexte russisch-französisch; 14 [12] Seiten + 4 Seiten Umschlag steifes Papier schwarz auf mittelbeige [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > du mÊme auteur: <** ohne Stand] + 4 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite, Widmung handschriftlich russisch-französisch in Strichätzung mittig > Моей жене / A ma femme<, Leerseite] ohne Nachspann; ohne Autorenangabe; Rechtsschutzvorbehalt unterhalb Notenspiegel linksbündig 1. Notentextseite paginiert S. 3 >Edition Ad. Henn, Genève (Suisse) / Copyright 1917 by Ad. Henn.< S. 5, 7, 10 >Copyright 1917 by Ad. Henn, Genève.< 1. Notentextseite rechtsbündig >Propriété de l’auteur. / Tous droits d’exécution, de traduction, d’arrangement et de reproduction / réservés pour tous pays, y compris le Danemark, la Suède et la Norvège.<; Platten-Nummer >A. 70 H.<; Kompositionsschlussdatierung S. 14 >SALVAN 1914<; Herstellungshinweis S. 14 linksbündig als Endevermerk >H. Jarrys, Genève<) // (1917)

° mittig ein sigelartiger roter Stempelaufdruck 1 x 2,1; derselbe Aufdruck befindet sich noch einmal unterhalb der Kompositionsschlussdatierung.

* Distanzpunkte.

** Angezeigt werden >TROIS PIÈCES FACILES pour PIANO A QUATRE MAINS. / (MAIN GAUCHE FACILE.) / CINQ PIÈCES FACILES POUR PIANO A QUATRE MAINS. / (MAIN DROITE FACILE.) / BERCEUSES DU CHAT, SUITE DE CHANTS pour une voix de femme et trois clarinettes, / mises en français par C.-F. RAMUZ. / a) PARTITION D'ENSEMBLE et PARTIES. }° Avec textes / b) RÉDUCTION pour CHANT et PIANO par l'AUTEUR. }° russe et français. / RENARD, HISTOIRE BURLESQUE EN UN ACTE, pour quatre voix d'hommes et orchestre de / chambre, mise en français par C.-F. RAMUZ. / a) PARTITION D'ENSEMBLE et PARTIES. }° Avec textes / b) RÉDUCTION pour CHANT et PIANO par l'AUTEUR. }° russe et français. / Edition AD. HENN — GENÈVE. [#] Propriété de l'auteur pour tous pays. / H. Jarrys, Genève°°< [° die Schweifklammer } umfasst zweizeilengroß die jeweils mit a) und b) beginnenden Zeilen; °° mittig, in den Partituren steht diese Zeile linksbündig].

20-1Straw1

Strawinskys Nachlassexemplar ist auf der Außentitelei oberhalb Namen rechts schwarz mit >IStr< gezeichnet und enthält zwischen Namen und Werktitel rot die Eintragung >IV [Ziffer eingekreist] corrected Oct. 20/°64 / This copy has an English / translation in pencil.<. Die englische Übersetzung >Cheer up, dear old un-cle Pet---er. . .< ist in fast kalligraphischer Schrift ausgeführt [° Schrägstrich original]. Korrekturen: [3. Lied Takt 14: das Metrum ist auf 3/8 umzustellen; 4. Lied S. 12 Takt 1: statt Viertel 66 muss es >Halbe = 60< heißen; Takt 6 (2. System Takt 2) Klavier Diskant: Änderung der Fagottstelle; Takt 8 ist zu streichen; S. 13, 2. System Takt 1: 3/4 Metrum ist zu streichen, Fagottstelle ins Klavier versetzt; Takt 2: Vorzeichnung Metrum 3/4, der Taktstrich ist zu streichen, Stimme: Viertel d1 + 2 Viertelpausen, die d1-Note am Taktbeginn wird von der Halben d1 aus dem vorigen Takt aus übergebunden; Takt 3 erhält eine 2/4 Vorzeichnung; S. 14 Takt 4: statt Achtel = 166 muss es >(Achtel = 66)< heißen.

20-1Straw2

Das Exemplar ist auf dem Außentitel oberhalb und neben dem Namen in blau mit >IStr< gezeichnet, aber nicht datiert, und enthält zwischen Namen und Werktitel in rot die Eintragung >IV [eingekreist] corrected<. Die beiden Stempel sind nachgeblaut. Es sieht aus, als habe man sie anradiert oder mit einem anderen Farbstift nachgezogen. Auf dem Außentitel ist der Werktitelteil >CHANT ET PIANO< fett blau unterstrichen. Korrekturen in rot: [S. 12 >Halbe = 66<; die Fagott-Ligaturenstelle von S. 12; den gestrichenen Takt; dieselbe Fagott-Korrektur auf S. 13 Takt 5; außerdem ist in Takt 5 das 3/4 Metrum durchgestrichen, Takt 6 ist ohne Metrumkorrektur. Hier ist der durchgehaltene d1-Ton von 2 Viertelpausen gefolgt; S. 14 (Achtel = 166) in >(Achtel = 66) verbessert].

20-2 IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / L'ONCLE ARMAND / LE FOUR / LE COLONEL / LE VIEUX ET LE LIÈVRE / POUR UNE VOIX ACCOMPAGNÉE DE / FLUTE, HAUTBOIS (COR ANGLAIS), CLARINETTE (La et Si bémol), BASSON, / VIOLON, ALTO, VIOLONCELLE et CONTREBASSE. / TEXTES POPULAIRES RUSSES MIS EN FRANÇAIS PAR / C. F. RAMUZ / [°] / Edition AD. HENN, Genève. / Copyright 1917 by Ad. Henn. / Partition d'ensemble [#*] Net Fr. 8. —/ Parties d'ensemble [#*] " " 10. — / Réduction pour piano et chant. [#*] " " 4. — / Propriété de l'auteur / pour tous pays. / Tous droits d'exécution, de reproduction / et d'arrangement réservés pour tous / pays, y compris le Danemark, la Suède / et la Norvège. // [Innentitelei = Außentitelei ohne Sigel] // (Partitur ungeheftet 27,8 x 19 quer (obl. 8° [quer Lex. 8°]); Singtext russisch-französisch; 22 [21] Seiten + 4 Seiten Umschlag steifes Papier schwarz auf dunkelbeige [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > du mÊme auteur: <** ohne Stand] + 3 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite, Seite mit Widmung handschriftlich [nur] französisch in Strichätzung >A ma femme<, ohne Nachspann; punktierte römische Liednummer mittig oberhalb Liedtitel russisch-französisch als Kopftitel; ohne Autorenangabe; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite paginiert S. 2 unterhalb Notenspiegel linksbündig >Edition Ad. Henn, Genève (Suisse) / Copyright 1917 by Ad. Henn< rechtsbündig >Propriété de l'auteur. / Tous droits d'exécution, de traduction, d'arrangement et de reproduction / réservés pour tous pays, y compris le Danemark, la Suède et la Norvège<, Genève.< S. 7 [nicht S. 10] unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1917 by Ad. Henn <; Platten-Nummer >A. 71 H.<; Kompositionsschlussdatierung S. 22 >SALVAN 1914<; Herstellungshinweis S. 22 linksbündig als Endevermerk >H. Jarrys, Genève<) // (1917)

° mittig ein sigelartiger roter Stempelaufdruck 1 x 2,1; derselbe Aufdruck befindet sich noch einmal S. 22 unterhalb der Kompositionsschlussdatierung.

* Distanzpunkte.

** >TROIS PIÈCES FACILES pour PIANO A QUATRE MAINS. / (MAIN GAUCHE FACILE.) / CINQ PIÈCES FACILES POUR PIANO A QUATRE MAINS. / (MAIN DROITE FACILE.) / BERCEUSES DU CHAT, SUITE DE CHANTS pour une voix de femme et trois clarinettes, / mises en français par C.-F. RAMUZ. / a) PARTITION D'ENSEMBLE et PARTIES. }° Avec textes / b) RÉDUCTION pour CHANT et PIANO par l'AUTEUR. }° russe et français. / RENARD, HISTOIRE BURLESQUE EN UN ACTE, pour quatre voix d'hommes et orchestre de / chambre, mise en français par C.-F. RAMUZ. / a) PARTITION D'ENSEMBLE et PARTIES. }° Avec textes / b) RÉDUCTION pour CHANT et PIANO par l'AUTEUR. }° russe et français. / Edition AD. HENN — GENÈVE. [#] Propriété de l'auteur pour tous pays. / H. Jarrys, Genève°°< [° die Schweifklammer } umfasst zweizeilengroß die jeweils mit a) und b) beginnenden Zeilen; °° linksbündig, in den Klavierauszügen steht diese Zeile mittig].

20-2Straw

20-3 IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / PARTIES D’ENSEMBLE / ÉDITION AD. HENN. — GENÉVE* [#] / [#] Tous droits d’exécution, de reproduction** / Copyright 1917 by AD. HENN°* / [#] et d’arrangements°°, réservés pour tous** / [#] pays, y compris le Danemark, la Suède** / Net : Fr. 10. — * [#] et la Norvège°** / H. JARRIS, GENÈVE*** // (Stimmensatz ungeheftet 26,4 x 21,9 quer (obl. 8° [quer Lex. 8°]) in 4 Seiten Umschlag dunkelgrau auf graubeige gemasert [Außentitelei im Zierrahmen, 3 Leerseiten]; Stücktitel russisch-französisch unter punktiert römischer Numerierung; 4 [2] Seiten + 1 Seite Vorspann [Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite], Kopftitel >PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES)<, Instrumentenbezeichnung schreibschriftartig mittig unterhalb 1. Stücktitel; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 unter Instrumentenangabe rechtsbündig >IGOR STRAWINSKY<, Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Edition AD. HENN, GENÈVE. / Copyright 1917 by Ad. Henn.< rechtsbündig zentriert >Propriété de l’auteur / pour tous pays.< geblockt >Tous droits d’exécution, de reproduction / et d’arrangement°°, réservés pour tous / pays, y compris le Danemark, la Suède / et la Norvège.<, Plattennummern°°° > Violino .< > A. 98(1) H, <, > Viola .< > A. 98(2) H, [.] <, > Violoncello .< > A. 98(3) H. <, > Contrabasso .< > A. 98(4) H. <, > Flauto grande .< >A [A.] 98(5) H.<, > Oboe .< >A. 98(6) H.<, > Clarinetto .< > A.98 ( 7 ) H. [ H. ] <, > Fagotto .< > A.98 ( 8 ) H. [ A . 98 (8) H. ]; Herstellungshinweis [nur] Violinstimme [nur] S. 2 unterhalb Notenspiegel [am Ende des 2. Stücks] oberhalb Rechtsschutzvorbehalt rechtsbündig dreikreisiges Kleeblatt-Signum mit jeweils einem eingedruckten Buchstaben >C< >G< >R<); ohne Endevermerke) // (1917)

° Zweierdistanzpunkte.

°° Schreibung original.

°°° die Plattennummern sind sogar in derselben Stimme uneinheitlich willkürlich gedruckt.

* linksseitig.

** rechtsseitig.

*** mittig.

**** auf dem Washingtoner Exemplar >M1613 .3S93 P6 1917 = 62037363< befindet sich blattunterseits links neben der Druckerangabe ein Stempel zentriert >COPYRIGHT / for all Countries. / [Wellentrennlinie] / J. & W. CHESTER, Ltd. / LONDON, W.1.< und mittig unterhalb der Druckerangabe der Stempel >NET 10/ —<.

20-4 EDITION CHESTER / N o125 / IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / [°] / CHANT ET PIANO. / PRICE 3/- NET. / J. & W. Chester L TD// IGOR STRAWINSKY / [°°] / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / L'ONCLE ARMAND / LE FOUR / LE COLONEL / LE VIEUX ET LE LIÈVRE / POUR UNE VOIX ET HUIT INSTRUMENTS / TEXTES POPULAIRES RUSSES MIS EN FRANÇAIS PAR / C. F. RAMUZ / RÉDUCTION POUR CHANT ET PIANO PAR L'AUTEUR / J. & W. CHESTER, LTD., / LONDON: II, GREAT MARLBOROUGH STREET, W.I. / [°°°] / SEULS DÉPOSITAIRES POUR LA FRANCE. [#*] SEULS DÉPOSITAIRES POUR LA BELGIQUE. / ROUART, LEROLLE ET CIE., [#*] MAISON CHESTER, / 29, RUE D'ASTORG, [#*] 86, RUE DE LA MONTAGNE, / PARIS. [#*] BRUXELLES. // (Klavierauszug [nachgeheftet] 23,9 x 30,4 (4° [4°]); Singtext russisch-französisch; 14 [12] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf hellbraun [aufgemachte Zieraußentitelel mit von Wappenrahmen umgebener seitengroßer Lyra, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > ŒUVRES DE / IGOR STRAWINSKY / PUBLIÉES PAR / J. & W. CHESTER, Ltd. LONDRES. <** ohne Stand] + 2 Seiten Vorspann [Zierinnentitelei mit Blumenranken-Rahmen und aufgemachtem Verlagsspiegel + rahmenunterseits links und rechts eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H. J. M< [#] >1922<, Leerseite] + 2 Seiten Nachspann [Leerseiten]; Liedtitel unter punktierten römischen Ziffern I bis IV jeweils russisch-französisch als Kopftitel; ohne Widmung; Autorenangabe unterhalb der Liedtitel [S. 3, 5, 7, 10] rechtsbündig >IGOR STRAWINSKY<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite paginiert S. 3 unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright MCMXXIV by J. & W. Chester L td< rechtsbündig >Tous droits d'exécution, de traduction, d'arrangement et de reproduction / réservés pour tous pays, y compris le Danemark, la Suède et la Norvège<.; Platten-Nummern : [I = S. 3-4:] >J.W.C. 3825 1< [II = S. 5-6:] >J.W.C. 3825 2< [III = S. 7-9:] >J.W.C. 3825 3< [IV = S. 10-14:] >J.W.C. 3825 4<; Kompositionsschlussdatierung S. 12 >SALVAN 1914<; ohne Endevermerke) // (1924)

° Trennlinie 0,6 cm waagerecht.

°° Doppeltrennlinie 6,2 cm waagerecht.

°°° Trennlinie 4,5 cm waagerecht.

* vierzeilig 1,6 durchgehende Ornament-Trennlinie.

** Angezeigt werden alle bei Chester käuflich erschienenen Strawinsky-Werke in alphabetischer Reihenfolge mit net.-Preisen hinter Dreier-Distanzpunkten und Fettsatz für die von Strawinsky selbst eingerichteten Ausgaben > Berceuses du chat, suite de chants pour voix de femme et trois clarinettes: / Partition d’ensemble° 6/- net. +/ Parties° 6/- „ / Réduction pour chant et piano par l’auteur*° 2/- „ / BERCEUSE ET FINALE (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besley° 2/- „ / CHANT DES BATELIERS SUR LE VOLGA, pour instruments à vent: / Partition et parties° 5/- „ / LES CINQ DOIGTS, huit pièces faciles pour piano° 3/- „ / CINQ PIECES°° FACILES pour piano à quatre mains (main droite facile)° 3/- „ / L’HISTOIRE DU SOLDAT, grande suite: / Arrangement pour piano par l’auteur*° 10/- „ / Suite pour clarinette, violon et piano, arrangement par l’auteur*°°° 20/- „ / LES NOCES, scènes chorégraphiques russes avec chant: / Réduction pour piano et chant par l’auteur*° 20/- „ / L’OISEAU DE FEU, nouvelle suite pour orchestre moyen: / Partition° 40/- „ / Parties° 50/- „ / PIANO RAG MUSIC pour piano seul° 3/- „ / PRIBAOUTKI, chansons plaisantes pour une voix et huit instruments: / Partition° 8/- „ / Parties° 10/- „ / Réduction pour chant et piano par l’auteur*° 4/- „ PULCINELLA, ballet d’après Pergolesi: / Réduction pour piano par l’auteur*° 15/- „ / QUATRE CHANTS RUSSES, chant et piano° 3/- „ / RAG-TIME pour petit orchestre: / Partition° 7/- „ / Réduction pour piano par l’auteur*° 4/- „ / RENARD. Histoire burlesque en un acte: / Réduction pour piano et chant par l’auteur*° 15/- „ / RONDE DES PRINCESSES (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besley° 2/- „ / TROIS HISTOIRES POUR ENFANTS, chant et piano° 2/6 „ / TROIS PIÈCES°° FACILES pour piano à quatre mains (main gauche facile)° 2/6 „ / TROIS PIÈCES pour clarinette seul° 3/- „ [ +nur hinter dieser ersten Preisangabe folgt nach dem originalen Schrägtrennstrich die Abkürzung >net.<, hinter allen weiteren die Strichelchen-Abbreviatur >„<; ° Dreierdistanzpunkte; °° unterschiedliche Akzentsetzung original; °°° ohne Dreierdistanzpunkte; * Fettsatz].

20-5 EDITION CHESTER / 125 / IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / [°] / CHANT ET PIANO. / [°] / PRICE 3/. NET. / J. & W. Chester L TD// IGOR STRAWINSKY / [°°] / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / L'ONCLE ARMAND / LE FOUR / LE COLONEL / LE VIEUX ET LE LIÈVRE / POUR UNE VOIX ET HUIT INSTRUMENTS / TEXTES POPULAIRES RUSSES MIS EN FRANÇAIS PAR / C. F. RAMUZ / RÉDUCTION POUR CHANT ET PIANO PAR L'AUTEUR / J. & W. CHESTER, LTD., / LONDON: II, GREAT MARLBOROUGH STREET, W. I. / [°°°] / FRANCE. [#] BELGIUM. [#] SWITZERLAND. [#] ITALY. / ROUART, LEROLLE ET CIE., [#] LES EDITIONS MODERNES, [#] ROTSCHY FRERES, [#] PIZZI UMBERTO, / PARIS. [#] BRUXELLES. [#] GENÈVE. [#] BOLOGNA. / GERMANY. [#] HOLLAND. [#] CZECHO-SLOVAKIA. [#] SOUTH AMERICA. / HUG & CO., [#] BROEKMANS & VAN POPPEL, [#] HUDEBNI MATICE, [#] IRIBERRI, BELLOCQ & CIA. [*] // (Klavierauszug fadengeheftet 24,2 x 30,7 (4° [4°]); Singtexte russisch-französisch; 14 [12] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf hellbraun [Zieraußentitel in von Wappenrahmen umgebener seitengroßer Chester-Lyra mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H J M< [#] >1914< , 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > ŒUVRES DE / IGOR STRAWINSKY / PUBLIÉES PAR / J. & W. CHESTER, Ltd. LONDRES. <**] + 4 Seiten Vorspann [Zierinnentitelei mit Blumenranken-Rahmen und aufgemachtem Verlagsspiegel mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H J M< [#] >1922< , Leerseite, Seite mit Widmung handschriftlich russisch-französisch in Strichätzung > Моей жене / A ma femme<] + 2 Seiten Nachspann [Leerseiten]; Kopftitel = Liedtitel unter unpunktiert römischen Ziffern I bis IV jeweils russisch-französisch; Autorenangabe unterhalb Liedtiteln [S. 3, 5, 7, 10] rechtsbündig >IGOR STRAWINSKY<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite paginiert S. 3 unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright MCMXXIV by J. & W. Chester L td< rechtsbündig >Tous droits d'exécution, de traduction,d'arrangement et de reproduction / réservés pour tous pays, y compris le Danemark, la Suède et la Norvège.<.; Platten-Nummern : [I = S. 3-4:] >J.W.C. 3825 1< [II = S. 5-6:] >J.W.C. 3825 2< [III = S. 7-9:] >J.W.C. 3825 3< [IV = S. 10-14:] >J.W.C. 3825 4<; Kompositionsschlussdatierung S. 12 >SALVAN 1914<; ohne Endevermerke) // (1924)

° Trennstrich 0,6 cm waagerecht.

°° Doppentrennstrich 6,2 cm waagerecht.

°°° Trennstrich 4,6 cm waagerecht.

* das Leipziger Exemplar >5:17368< enthält an dieser Stelle einen Stempelaufdruck >B. SCHOTT'S SÖHNE, MAINZ<.

** Angezeigt werden alle bei Chester käuflich erschienenen Strawinsky-Werke in alphabetischer Reihenfolge mit net.-Preisen hinter Dreier-Distanzpunkten und Fettsatz für die von Strawinsky selbst eingerichteten Ausgaben > Berceuses du chat, suite de chants pour voix de femme et trois clarinettes: / Partition d’ensemble° 6/- net. +/ Parties° 6/- „ / Réduction pour chant et piano par l’auteur*° 2/- „ / BERCEUSE ET FINALE (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besley° 2/- „ / CHANT DES BATELIERS SUR LE VOLGA, pour instruments à vent: / Partition et parties° 5/- „ / LES CINQ DOIGTS, huit pièces faciles pour piano° 3/- „ / CINQ PIECES°° FACILES pour piano à quatre mains (main droite facile)° 3/- „ / L’HISTOIRE DU SOLDAT, grande suite: / Arrangement pour piano par l’auteur*° 10/- „ / Suite pour clarinette, violon et piano, arrangement par l’auteur*°°° 20/- „ / LES NOCES, scènes chorégraphiques russes avec chant: / Réduction pour piano et chant par l’auteur*° 20/- „ / L’OISEAU DE FEU, nouvelle suite pour orchestre moyen: / Partition° 40/- „ / Parties° 50/- „ / PIANO RAG MUSIC pour piano seul° 3/- „ / PRIBAOUTKI, chansons plaisantes pour une voix et huit instruments: / Partition° 8/- „ / Parties° 10/- „ / Réduction pour chant et piano par l’auteur*° 4/- „ PULCINELLA, ballet d’après Pergolesi: / Réduction pour piano par l’auteur*° 15/- „ / QUATRE CHANTS RUSSES, chant et piano° 3/- „ / RAG-TIME pour petit orchestre: / Partition° 7/- „ / Réduction pour piano par l’auteur*° 4/- „ / RENARD. Histoire burlesque en un acte: / Réduction pour piano et chant par l’auteur*° 15/- „ / RONDE DES PRINCESSES (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besley° 2/- „ / TROIS HISTOIRES POUR ENFANTS, chant et piano° 2/6 „ / TROIS PIÈCES°° FACILES pour piano à quatre mains (main gauche facile)° 2/6 „ / TROIS PIÈCES pour clarinette seul° 3/- „ [ +nur hinter dieser ersten Preisangabe folgt nach dem originalen Schrägtrennstrich die Abkürzung >net.<, hinter allen weiteren die Strichelchen-Abbreviatur >„< (Gänsefüßchen); ° Dreierdistanzpunkte; °° unterschiedliche Akzentsetzung original; °°° ohne Dreierdistanzpunkte; * Fettsatz].

20-6 PHILHARMONIA / PARTITUREN · SCORES · PARTITIONS / STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / CHANSONS PLAISANTES / SCHERZLIEDER / No. 293 / WIENER PHILHARMONISCHER VERLAG // PHILHARMONIA / PARTITUREN · SCORES · PARTITIONS / IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / SCHERZLIEDER /* CHANSONS PLAISANTES / Russische Volkslieder, ins Deutsche übertragen von / R. St. Hoffmann / Textes populaires russes mis en Français par C. F. Ramuz / [Vignette] / Eigentum des Verlags / J. & W. CHESTER, LTD. LONDON / und mit dessen Genehmigung in die / ,,PHILHARMONIA''-Partiturensammlung aufgenommen / [Asterisk] / Copyright 1917 by AD. Henn , Genève / Aufführungsrecht vorbehalten – Performing rights reserved – Droits d'exécution réservés / No. 293 / WIENER PHILHARMONISCHER VERLAG A. G. / WIEN 1925 // (Taschenpartitur klammergeheftet 13,3 x 18,5 (8° [kl. 8° / 8°]); Singtext russisch-französisch-deutsch; 14 [14] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf grau [Zieraußentitelei mit im Basisornament mittenzentrierter Kreis-Vignete ø 1,7 aus Zupfinstrumenten und stilisiertem Gesicht als Mittelpunkt im rund stilisierten Dreiecksspiegel 3 x 3 und den Buchstaben >W< >Ph< >V< an den Spitzpunkten, 3 Seiten mit verlagseigener Werbung >PHILHARMONIA / Taschen-Partituren / miniature scores /* paRTITIONS DE POCHE <** ohne Stand, >PHILHARMONIA / Taschen-Partituren / miniature scores /* paRTITIONS DE POCHE <*** ohne Stand, >PHILHARMONIA / Taschen-Partituren / miniature scores /* paRTITIONS DE POCHE <**** ohne Stand >Gesellschaft für graphische Industrie. Wien VI.<] + 4 Seiten Vorspann [Leerseite, Bildseite nach einer Zeichnung von N. Gontcharova > N. Gontscharova fec. <, Innentitelei mit mittenzentrierter Kreis-Vignete ø 2 cm aus Zupfinstrumenten und stilisiertem Gesicht als Mittelpunkt, getrennt dreispaltige Einführung deutsch-englisch-französisch ohne Verfassernennung + Bildnachweis mit Rechtserlaubnis deutsch-englisch-französisch + Orchesterlegende >Orchestra< italienisch] ohne Nachspann; Kopftitel = Liedtitel unter unpunktierten römischen Ziffern I bis IV jeweils russisch-französisch-deutsch; Widmung 1. Notentextseite paginiert S. 1 oberhalb Liedtitelnummer mittenzentriert >A ma femme<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 unter Liedtitel rechtsbündig zentriert >Igor Strawinsky / (* 1882)<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite oberhalb Notenspiegel neben Liednummer linksbündig teilkursiv >Aufführungsrecht vorbehalten / Performing rights reserved / Droits d'exécution réservés< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1917 by Ad. Henn, Genève< rechtsbündig >Propriété de J. & W. Chester, Ltd. London<; Editionshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittenzentriert zwischen Rechtsschutzvorbehalten und Plattennummer >In die „Philharmonia“ Partiturensammlung aufgenommen<; Platten-Nummern [Text:] >W.Ph.V. 293< [Noten:] >W.Ph.V. 293 J.W.C. 15 a<; ohne Endevermerke S. 14) // 1925

° Textbreite in der Mitte auf 1 mm verdickte Trennlinie 9 cm waagerecht .

°° Textbreite in der Mitte auf 1 mm verdickte Trennlinie 8,.8 cm waagerecht.

* Schrägstrich original.

** Angezeigt warden zweispaltig mit Editionsnummern Kompositionen von >J. S. BACH< bis >FLOTOW<; keine Strawinsky-Nennung.

*** Angezeigt warden zweispaltig mit Editionsnummern Kompositionen von >HAYDN< bis >RIMSKY-KORSAKOW<; keine Strawinsky-Nennung.

**** Angezeigt warden zweispaltig mit Editionsnummern Kompositionen von >ROSSINI< to >WEBER<, a n Strawinsky-Werken >STRAWINSKY / 291 Ragtime / 292 Berceuses du chat (in Vorb.) / 293 Pribautki (in Vorb.)<.

20-7 MINIATURE SCORE / CHESTER / LIBRARY / IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / PRICE 2/– NET* / J** & W. CHESTER, L TD/ LONDON: 11, GREAT MARLBOROUGH STREET. W. 1. / [°] // IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / L'ONCLE ARMAND / LE FOUR / LE COLONEL / LE VIEUX ET LE LIÈVRE / POUR UNE VOIX ACCOMPAGNÉE DE FLUTE, / HAUTBOIS (COR ANGLAIS), CLARINETTE (La et Si bémol), / BASSON, VIOLON, ALTEO, VIOLONCELLE et CONTREBASSE / J.** & W. CHESTER, Ltd. / LONDON: 11, GREAT MARLBOROUGH STREET, W. 1 / Printed in Austria / [°°] // (Taschenpartitur fadengeheftet 13,4 x 18,3 (8° [kl. 8°]); Singtext russisch-französisch-deutsch; 14 [14] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier schwarz auf beige [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > Handbook of Miniature / Orchestral and Chamber / MUSIC SCORES< ohne Stand] + 4 Seiten Vorspann [Leerseite, Bildseite 14,2 x 10 nach einer >Originalzeichnung< [Drei Frauen auf einem streitwagenähnlichen zweirädrigen Karren mit sich vor einem Wolf (Hund?) aufbäumenden Pferd] von N. Gontcharova > N. Gontscharova fec. <, Innentitelei, getrennt dreispaltige Einführung deutsch-englisch-französisch ohne Verfassernennung + Bildnaweis mit Rechtserlaubnis deutsch-englisch-französisch + Orchesterlegende >Orchestra< italienisch] ohne Nachspann; unpunktiert römische Stücknummer mit Liedtitel als Kopftitel; Widmung 1. Notentextseite paginiert S. 1 mittenzentriert oberhalb Stücknummer >A ma femme<; Autorenangabe 1. Notentextseite unterhalb unpunktiert römisch numeriertem Liedtitel >Корнило L'oncle Armand / Onkel Peter < rechtsbündig zentriert >Igor Strawinsky / (* 1882)<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite oberhalb Notenspiegel neben römischer Numerierung linksbündig teilkursiv >Aufführungsrecht vorbehalten / Performing rights reserved / Droits d’exécution réservés< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1917 by Ad. Henn, Genève< rechtsbündig >Propriété de J. & W. Chester, Ltd. London<; Platten-Nummer [Text:] >W. Ph. V. 293< [Noten:] > W. Ph. V. 293 J.W.C.15 a<; Herstellungshinweis S.14 unterhalb Notenspiegel rechtsbündig als Endevermerk >Weag< // [1925]

° blattunterseits linksbündig blauer Stempel >Broude Bros. / Music / 115 W, 57 St. R. P. C.<.

° blattunterseits mittig blauer Stempel >Printed in England<.

* Im Darmstädter Exemplar >L / 13313/59< mit 6/6 überklebt.

** Schreibweise original.

20-7Straw1

20-7Straw2

20-8 PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / IGOR STRAWINSKY / MINIATURE SCORE / PRICE 5.- [°] NET / J. & W. CHESTER, Ltd., LONDON / [°°] // IGOR STRAWINSKY / PRIBAOUTKI / (CHANSONS PLAISANTES) / L'ONCLE ARMAND / LE FOUR / LE COLONEL / LE VIEUX ET LE LIÈVRE / for / Medium Voice and 8 Instruments / German Text by R. St. HOFFMANN / French Text by C. F. RAMUZ / Copyright for all countries / J. & W. CHESTER, LTD. / II Great Marlborough Street / London, W.I // (Taschenpartitur braunfadengeheftet°°° 13,6 x 19 (8° [8°]); Singtext russisch-französisch-deutsch; 14 [14] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier schwarz auf gelbbeige [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >SYMPHONIC ORCHESTRAL WORKS / AVAILABLE IN MINIATURE SCORE FORM<** ohne Stand] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Instrumentenlegende >Instrumentation< englisch] ohne Nachspann; Kopftitel als unpunktiert römisch numerierter Liedtitel >Корнило — L’ONCLE ARMAND / ONKEL PETER< russisch-französisch-deutsch; Widmung mittig oberhalb Kopftitel >A ma femme<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 unterhalb Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor Strawinsky / ( * 1882)<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1917 by Ad. Henn, Genève / Copyright for all Countries / J. & W. Chester, Ltd. London < rechtsbündig >All rights reserved.<; Platten-Nummer > J.W.C.15 a<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Rechtsschutzvorbehalt rechtsbündig >Printed in England.<; ohne Endevermerk S. 14) //

° In gemusterten Exemplaren mit >6/6< überklebt.

°° In gemusterten Exemplaren [mit Numerierungsstempel aufgestempelt] >EDITION SCHOTT No. 3465<.

°°° Es existieren auch Ausgaben mit lose eingelegten Blättern ohne Faden, aber mit den für den Faden vorbereiteten Löchern.

* Angezeigt werden zweispaltig Kompositionen von >BERNERS, LORD< bis >STRAVINSKY,I. / Histoire du Soldat. / Les Noces. / Ragtime. / Renard. / Suite from L'Oiseau de / Feu (1919). / Suite No. I° for Small / Orchestra. / Suite Nr. 2 for Small / Orchestra. [° gemeint ist 1]. Das Darmstädter Exemplar >L / 13313/59< ist unterhalb der Werbung linksbündig mit >FREIEXEMPLAR< abgestempelt.


K Cat­a­log: Anno­tated Cat­a­log of Works and Work Edi­tions of Igor Straw­in­sky till 1971, revised version 2014 and ongoing, by Hel­mut Kirch­meyer.
© Hel­mut Kirch­meyer. All rights reserved.
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