K060 Concerto in Es (Dumbarton Oaks)

english K060 Concerto in E flat (Dumbarton Oaks)

K60 Concerto en mib (Dumbarton Oaks)

pour orchestre de chambre (Dumbarton Oaks) – Concerto in Es (Dumbarton Oaks) für Kammerorchester – Concerto in E flat (Dumbarton Oaks) for chamber orchestra – Думбартон окс. Концерт для камерного орестра – Concerto in mi bemolle per orchestra da camera (Dumbarton Oaks)

Titel: Der große, mit einer ungewöhnlichen Gartenanlage ausgestattete Landsitz des Mäzenatenehepaars Bliss trug den Namen "Dumbarton Oaks". Dumbarton Oaks wurde später der Harvard-Universität Washington gestiftet, die darin eine in einschlägigen Fachkreisen berühmte Bibliothek unterbrachte.

Besetzung: a) Erstausgabe: 1 Flauto grande, 1 Clarinetto in Si b, 1 Fagotto, 2 Corni in Fa, Violini I (3), Viole (3), Violoncelli (2), Contrabassi (2) [1 große Flöte, 1 Klarinette in B, 1 Fagott, 2 Hörner in F, Violinen I (3), Bratschen (3), Violoncelli (2), Kontrabässe (2); b) Aufführungsanforderungen: 15 Solisten = große Flöte, Klarinette in B*, Fagott, 2 Hörner in F, 3 Solo-Violinen, 3 Solo-Bratschen, 2 Solo-Violoncelli, 2 Solo-Kontrabässe.

* nicht Es.

Aufbau: Strawinsky verstand das Kammerkonzert Dumbarton Oaks nicht als dreisätziges, sondern als ohne Satztitel mehrteilig untergliedertes einsätziges Werk mit einem Intermezzo als Mittelstück. Deshalb tat er sich auch Schott gegenüber mit der von der Zeitnot erzwungenen Teillieferung seines Manuskriptes so schwer. Die einzelnen Abschnitte werden nur durch Vorzeichenwechsel kenntlich gemacht. Alle (römisch numerierten) Sätze (Teile) gehen attacca ineinander über.

Aufriss

I

Tempo giusto Achtel = 152 (Ziffer 51 bis Ende Ziffer 27)

L'istesso tempo Achtel = Achtel (Ziffer 28 [ attacca weiter nach Ziffer 29])

II

Allegretto Achtel = 108 (Ziffer 29 [ attacca von Ziffer 28] bis Ende Ziffer 51 [ attacca weiter nach Ziffer 52])

III

Con moto Viertel = 160 (Ziffer 52 [ attacca von Ziffer 51] bis Ende Ziffer 69)

Poco meno Viertel = 100 (Ziffer 70 bis Ende Ziffer 73)

Tempo I Viertel = 160 (Ziffer 74 bis Ende Ziffer 90 6)

Korrekturen: Die Korrekturabzüge enthielten viele Fehler, die aber wohl zu einem großen Teil auf den durch seine neu ausbrechende Krankheit geschwächten und durch den Zeitdruck behinderten Strawinsky selbst zurückzuführen waren. Jedenfalls wies er Nadja Boulanger in seinem Brief vom 6. April 1938 an, nur die von ihm selbst beigelegten korrigierten Notenseiten zu benutzen. Vor allem ließen die Streichereinrichtungen zu wünschen übrig, weil er Samuel Dushkin nicht zu Rate ziehen konnte, sondern Jeanne Gautier bitten musste, die Bogenführungsangaben und Artikulationen für die Violinen und Bratschen zu besorgen, was die Rücksendung der Korrekturen an Schott weiter verzögerte, wie er Strecker am 28. Januar 1938 entschuldigend wissen ließ. Noch mit Schreiben vom 26. Mai 1938 mahnte er Fehlerkorrekturen an, die ihm Strecker erst am 13. Mai zugesagt hatte. Im Belegexemplar der Dirigierpartitur strich Strawinsky die römische I hinter gedruckt Violini aus. Da das Konzert nicht mit Ersten und Zweiten Violinen, sondern mit drei Solo-Violinen bestückt ist, war die Bezeichnung Violini I ein sinnwidriger Orchesterlegendenfehler.

Stil: Dumbarton Oaks ist ein dem Neoklassizismus verpflichtetes nichtsymphonisches Solisten-Kammerkonzert für 15 Solo-Instrumentalisten, das sich als Summe selbständig charakterisierter Einzelstimmen versteht, denen virtuose und streckenweise brillante Aufgaben gestellt werden. Die kammermusikalische Auflage weist als Struktur-Vorbild auf Bachs Brandenburgische Konzerte hin und war durch Aufführungsort und Aufführungsanlass vorgegeben.

Widmung: A [ To ] Madame R. [obert] W. [ood] Bliss.*

* nach Strawinskys Wunsch sollte die Widmung unter den Titel gedruckt werden, was aber nicht geschah. Die Druckausgaben tragen keine Widmung.

Widmungsträger: Mildred Bliss (geb. 9. September 1879, gest.17. Januar 1969) hatte am 14. April 1908 ihren in diplomatischen Diensten stehenden Stiefbruder Robert Woods (geb. 5. August 1875, gest. 19. April 1962) geheiratet. Das große elterliche Vermögen erfuhr dadurch keine Aufteilung und diente, da die Ehe kinderlos blieb, überwiegend der Kunstförderung. Von 1908 bis 1909 hielten sich die Bliss in Buenos Aires auf. Es folgten berufsbedingte Aufenthalte in Paris (1912-1919), Stockholm (1919-1923), erneut Buenos Aires (1923-1927), bevor sie nach Washington zurückkehrten und vor Washington einen herschaftlichen Landsitz mit einer künstlerisch hochwertig gestalteten Parkanlage errichteten, den sie ‚Dumbarton Oaks’ nannten. Da sie im Pariser Konzertleben als Mäzene auftraten, ist ein Zusammentreffen mit Strawinsky schon in dieser Zeit anzunehmen. Später begannen die Bliss präkolumbianische Kunstgegenstände zu sammeln. Ihr gesamter Besitz ging an wissenschaftliche amerikanische Institutionen.

Dauer: 4' 21" + 4' 14" + 5' 05"*.

* im Belegexemplar der Dirigierpartitur verbesserte Strawinsky die ausgedruckte Zeit von 12 Minuten auf 13 Minuten.

Entstehungszeit: im Frühjahr 1937 in Châteaux de Montoux begonnen und am 29. März 1938 in Paris fertiggestellt*.

Entstehungsgeschichte: Als André Schaeffner im Laufe des Jahres 1937 Strawinsky fragte, woran er arbeite, erhielt er die Antwort, an einer Art von Brandenburgischem Konzert. Eine der frühesten Äußerungen Strawinskys zum Werk wurde von Strecker überliefert. Er hatte Strawinsky im Rahmen seiner Paris-London-Reise vom November-Dezember 1937 in Paris aufgesucht und notierte in sein von Angelika Motzko-Dollmann in einem ganz unscheinbaren Umschlag im Schott-Verlag aufgefundenen Tagebuch: >In Paris traf ich Strawinsky um mit ihm über sein neustes Werk ein Konzert für Kammerorchester zu verhandeln. Er war allein zu Hause, behauptete leidend zu sein, vergass aber diese Tatsache bei unserm anregenden Gespräch. Wie immer war er vollkommen erfüllt von seiner Arbeit und stolz auf die unerhört sparsame klare Partitur, die er mir denkbar schlecht vorzuspielen versuchte. Er freute sich als ich es einen russischen Bach nannte und entwickelte mir seine Pläne zur Beendigung des 2/3 fertigen Werkes. Er schien irgendwie stecken geblieben zu sein, gab mir aber den fertigen Teil des M. S. um ihn nicht der Post anzuvertrauen. "Den letzten Takt" noch nicht stechen, schärfte er mir mehrmals ein und er bat sich dann später von London das letzte Blatt zurück, da er eine neue Idee habe. / Meine Anerkenntnis der klaren Partitur freute ihn sichtlich: Sie muss auch so klingen als ob man sie mit einem ganz starken Opernglas ansieht, scharf, klar wie glas-gestochen. Er musste am folgenden Tag nach Neapel und wollte auf der Rückreise seine Frau in einem Sanatorium besuchen und dort 2 Wochen arbeiten.< Streckers Angabe lässt sich zeitlich eingrenzen. Das Konzert in Neapel fiel laut Goubault auf den 13. November, und vom 16. bis zum 30. November hielt sich Strawinsky bei seiner Frau in Sancellemoz auf. Strawinsky musste sich mit der Fertigstellung sehr beeilen und geriet durch die Terminierung der Hochzeits-Jubiläumsfeierlichkeiten auf den 8. Mai 1938 zusätzlich unter Druck und mehr noch durch die ihm mitgeteilte angebliche Vorverlegung des Uraufführungstermins auf den 1. Mai. Er hatte mit einer Fertigstellungsfrist bis Juli des Jahres gerechnet, versicherte aber Frau Bliss in einem Brief vom 25. Oktober 1937, rechtzeitig zum Termin fertigzuwerden. Es gelang, wenn auch sehr knapp. Immerhin lagen am 6. April 1938 die Korrekturabzüge vor, die aber noch nicht eingerichtet waren und nach Amerika geschickt werden mussten. Der Briefwechsel zwischen Strawinsky und Strecker vom Schottverlag bezeugt die Zeitnot und Hektik, die entstand, ein richtig korrigiertes Uraufführungsmaterial zur rechten Zeit zur Verfügung zu stellen. Außerdem musste neben Nadja Boulanger vor allem auch Frau Bliss mit Noten befriedigt werden; schließlich galt alles ihrem persönlichen Ehrentag. Am 3. Januar 1938 schrieb Strawinsky an Strecker, er habe gerade den zweiten Satz beendet. Er nennt ihn Intermezzo, gibt ihm also einen Titel, der Arbeitstitel blieb, weil er für den Druck wieder beseitigt wurde, aber Aufschluss über den von Strawinsky gedachten Charakter des Stückes erteilt. Trotz der Zeitnot wurde die Entstehung immer wieder durch Konzerttermine unterbrochen. Am 27. Februar benachrichtigte er Strecker aus Paris, er beeile sich mit dem dritten Satz, sehe sich aber außerstande, einen Termin für die Fertigstellung zu nennen. Strawinsky spricht von etwa drei Wochen, weil er außer einem einzigen Rundfunktermin im März keine weiteren Verpflichtungen habe und somit arbeiten könne. Strawinsky hielt Wort. Am 20. März teilte er Strecker mit, ihm anderntags mittels Einschreiben 27 Seiten und damit vier Fünftel des dritten Satzes schicken zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt hielt Strecker bereits die Zweitkorrekturen des ersten und die Erstkorrekturen des zweiten Satzes in Händen, und Strawinsky bittet den Verleger, doch bereits mit der Herstellung der Stimmen zu beginnen. Tatsächlich erhielt Strecker am 22. März 1938 die versprochene Sendung und zeigte sich von dem Stück hell begeistert. Während er die ersten beiden Sätze als klassisch und eher konservativ charakterisierte, beeindruckte ihn insbesondere der dritte Satz als ureigener Strawinsky, und er teilte dem Komponisten mit, sich sehr auf den Augenblick zu freuen, an dem er das Stück hören werde. Das war auf jeden Fall anlässlich einer Pariser Radio-Übertragung, über die er an Strawinsky am 29. Juli 1938 schrieb. In ihrer Sparsamkeit sei die Partitur eine der schwierigsten, die er kenne. Strawinsky hatte selbst eine Übertragung unter Manuel Rosenthal gehört und war davon weniger begeistert. Das Stück sei nicht präzise genug gespielt worden und man hätte mehr proben müssen. Möglicherweise meinten beide Männer dasselbe Konzert.

* in den Druckausgaben wird als Enddatum das Datum der privaten Uraufführung in Dumbarton Oaks 8. Mai 1938 angegeben, vermutlich eine Höflichkeitsgeste Strawinskys.

Uraufführung: Privat am 8. Mai 1938 in Dumbarton Oaks, Washington, unter der Leitung von Nadia Boulanger. Noch während der Kompositions- und Korrekturarbeiten erkrankte Strawinsky wieder an Tuberkulose, so dass er anders als geplant die private Washingtoner Uraufführung vom 8. Mai 1938 nicht leiten konnte. So übernahm Nadja Boulanger, die am 19. Januar 1938 zu einer Amerikareise aufgebrochen war und sich in Cambridge, Massachusetts aufhielt, die künstlerische Leitung. Sie muss ihre Aufgabe nach Meinung von Mildred Bliss, die das Stück sehr oft in Proben und Aufführungen gehört hat, so gut gemacht haben, dass keine andere Interpretation an die ihre heranreichte. Strawinsky schickte ihr am 6. April 1938 die gerade vom Verlag gekommenen Kopien mit seinen komplizierten Korrekturen und weitere Erläuterungen. Dann erhielt er Nachricht vom ungewöhnlichen Erfolg der Uraufführung, die aber aus ihm unbekannten Gründen nicht Boulanger geleitet haben soll, was eine Fehlmeldung war. Strawinsky dirigierte die erste öffentliche Aufführung im Juni 1938 im Rahmen der vom Marquis de Casafuerte begründeten Kammerkonzertreihe Concerts de la Sérénade in Paris. Probleme warf die Frage nach den Exklusivrechten für Boulanger auf. Strecker warnte Strawinsky, dass dies zwar für Boulanger nützlich sei, alle anderen Dirigenten, wie Koussewitzky oder Stokowski, die sich für das Stück interessierten, aber verschnupfe. Strawinsky gab ihm Recht.

Bemerkungen: Im Zusammenhang mit der amerikanischen Uraufführung von Jeu de cartes am 27. April 1937 in New York war Strawinsky mit dem Mäzenatenehepaar Bliss in Berührung gekommen. Robert Bliss, ein amerikanischer Diplomat, und Mildred Bliss aus New York, geborene Warner, hatten 1908 geheiratet und waren in Amerika wohlbekannte Kunstmäzene. Maßgeblich auf Frau Bliss ging auch der Auftrag zur Komposition, Uraufführung und Autographenkaufs der Symphonie in C zurück. Strawinsky besuchte Dumbarton Oaks und nahm bei dieser Gelegenheit den gut bezahlten Auftrag an, zum dreißigjährigen Ehejubiläum der Bliss eine eigene Musik in einer Besetzung zu schreiben, die den räumlichen Verhältnissen des Hauses angepasst war.

Bedeutung: Das Kammerkonzert wurde eine der erfolgreichsten Instrumentalkompositionen Strawinskys und erleichterte ihm die politisch erzwungene Übersiedlung nach Amerika.

Situationsgeschichte: Waren sich Strecker und Strawinsky in der Frage der Exklusivrechte einig, so nicht in der Bewertung des Titels Dumbarton Oaks. Nachdem ihm Strawinsky im selben Brief vom 26. Mai mitgeteilt hatte, nicht nur das Es (mib = Eflat), sondern auch den Untertitel Dumbarton Oaks mit in den Verlagsvertrag aufgenommen wissen wollte und den Vertrag dementsprechend geändert hatte, warnte ihn Strecker eindringlich. Mochte Strawinsky der Titel zusagen, weil er so geheimnisumwittert klang und werbewirksame Nachfragen auslöste, so spielten bei ihm auch fiskalische Gründe mit. Er gedachte mit Bliss weiterhin im Geschäft zu bleiben, und Frau Bliss legte auf die Nennung ihres Anwesens Dumbarton Oaks nun einmal größeren Wert als auf eine Widmung an ihren Namen, was sie Strawinsky wissen ließ. Diesem eindringlichen Wunsch nicht zu entsprechen, wäre einem unfreundlichen Akt gleichgekommen, und Frau Bliss war energisch genug, um gleich vollendete Tatsachen zu schaffen, indem sie auf ihrem Programm zur privaten Uraufführung das Werk gleich auch schon so betitelte. Strecker dagegen stand unter dem Druck der immer unversöhnlicher werdenden nationalsozialistischen Kulturpolitik und wollte sich seine Lage in Sachen Strawinsky nicht noch schwerer machen als sie ohnehin schon war. Gleich das nächste unerquickliche Problem zwischen Strecker und Strawinsky wurde die fatale Düsseldorfer Ausstellung über Entartete Musik. Für einen deutschen Verlag war im Jahre 1938 ein englischer Untertitel auf einer in Amerika uraufgeführten, einer möglicherweise, das war weder zu beweisen noch zu widerlegen, jüdischen Familie gewidmeten Komposition eines russischen Komponisten mit französischer Staatsbürgerschaft alles andere als eine Empfehlung. Strawinsky, sensibel genug, um den Zwiespalt des Verlegers zu empfinden, berief sich daher auf zusätzliche, wenn auch eher zweifelhafte Gründe: Samuel Dushkin, des Verlegers Geigerentdeckung, meine, er, Strawinsky, könne jetzt „Dumbarton Oaks“ machen wie Bach „Brandenburgische Konzerte“, und man werde sehen, was sich mit dem neuen "Friedrich dem Großen" ergebe. Strecker, der das natürlich besser wusste, korrigierte Strawinsky, der Titel Brandenburgische Konzerte stamme nicht von Bach und niemand außerhalb Amerikas vermöge etwas mit dem Begriff Dumbarton Oaks anzufangen. Dort könne man ja den Untertitel stehen lassen. In Europa wisse man das Wort nicht einmal richtig auszusprechen, und man müsse mit vielen dummen Anmerkungen rechnen (was im übrigen für Frankreich zutreffen sollte, wo man in Verbindung mit dem Juni-Konzert in einer Zeitung etwas über d'Umbarton Oaks lesen konnte.). Strecker mochte sich noch so sehr für Strawinsky einsetzen – die Zeitereignisse holten ihn ein. Strawinsky war seit 1939 weder aufzuführen noch zu verkaufen. Die gedruckten Strawinsky-Partituren überwinterten in den Schott-Kellern und ließen sich erst nach 1945 verwerten. Für den Schott-Verlag war das zu spät; denn schon 1947 verkaufte Kussewitzky an Ralph Hawkes, und 1950 schloss Hawkes seinen Vertrag mit Strawinsky.

Fassungen: Vom Konzert Dumbarton Oaks erschienen 1938 im Schott-Verlag sowohl der von Strawinsky selbst für zwei Klaviere eingerichtete Klavierauszug wie gleicherweise Dirigier- und Taschenpartitur. Die Partiturkorrekturen lagen bis spätestens 6. April 1938 vor. Die Fertigstellung der Klaviertranskription erfolgte gleichzeitig mit der Herstellung der Partitur, der erste Satz bis spätestens 18. Dezember 1937, der zweite bis spätestens 3. Januar 1938, doch bat er am 20. Januar 1938 um eine Kopierücksendung, um die Fassung mit seinem Sohne durchzuspielen, bevor sie endgültig gedruckt wurde. Es ist nicht unbedingt ein Datierungswiderspruch, wenn er im Brief vom 20. März schreibt, er habe die Klaviertranskription des zweiten Satzes gerade beendet. Aus dem Briefwechsel geht hervor, dass Strawinsky das Stück augenscheinlich erst ins Unreine komponierte, dann für Klavier transkribierte und anschließend instrumentierte.

Druckaufträge und Verkäufe: Von der Dirigierpartiturwurde nur einmal mit Druckauftrag vom 12. Juli 1938 ein Satz von 120 Exemplaren hergestellt. Eine weitere Auflage ist gemäß Stichbucheintragung auch nach Strawinskys Tod jedenfalls im 20. Jahrhundert nicht nachweisbar, wohl später. Die Stimmensätzetragen die Plattennummer 35384, aber keine Editionsnummer, weil sie zum Leihmaterial gehörten. Die Druckaufträge erfolgten am 1. August 1938 für 50 offensichtlich Komplettsätze, am 7. Juli 1966 für 200 Violin-, 150 Bratschen-, 125 Violoncell- und 100 Kontrabassstimmen, und noch einmal am 16. Januar 1968 für 300 Violin-, 250 Bratschen-, 200 Violoncell- und 150 Kontrabassstimmen. Von der Taschenpartiturerschienen zu Lebzeiten Strawinskys 6 Auflagen mit einer Gesamtstückzahl von 6.100 Exemplaren (Druckaufträge 15. September 1938: 1000; 24. Juli 1951: 800; 21. Mai 1957: 800; 10. Januar 1963: 500; 12. Januar 1965: 1000; 22. November 1968: 2000). Bis zum Jahrhundert-Ende kam es zu weiteren 9 Auflagen mit insgesamt 10.065 Exemplaren (21. 3. 1972: 1.500; 17. 5. 1973: 1.010; 21. 10. 1974: 1.500; 17. 1. 1977: 1.500; 30. 9. 1980: 1.500; 19. 7. 1984: 1.100; 20. 10. 1988: 800 [798]; 9. 3. 1993: 700 [723+6]; 3. 9. 1997: 422+6). Vom Klavierauszugdruckte Schott zu Lebzeiten Strawinskys in 4 Auflagen 1.200 (Druckaufträge 27. August 1938: 500; 30.August 1951: 300; 6. November 1961: 200; 27. März 1969: 200), nach seinem Tode bis zum Jahrhundert-Ende in weiteren 2 Auflagen noch einmal 306 Exemplare (Druckaufträge 28. 2. 1977: 200; 18. 1. 1988: 100 [100+6]). Schott verkaufte im ersten Jahr 88 Klavierauszüge (22 frei) und 125 Taschenpartituren (35 frei). Dann kam die Unterbrechung durch den Krieg. Zwischen Mitte 1956 und Mitte 1969 setzte Schott um die 200 Klavierauszüge und über 2.500 Taschenpartituren ab. Die erhaltenen Abrechnungsunterlagen verzeichnen Nachdrucke beziehungsweise Neuauflagen für den Klavierauszug 1961/62 mit einer Auflagenhöhe von 195 Exemplaren, für die Taschenpartitur 1956/57 mit 800, 1964/65 mit 1000, 1966/67 mit 1500 Exemplaren. Seine beiden Belegexemplare erhielt Strawinsky im September 1938, den Klavierauszug am 9. dieses Monats. Im Belegexemplar der Dirigierpartitur strich Strawinsky die römische I hinter gedruckt Violini aus. Im Jahre 1966 veranstaltete der Schott-Verlag im Rahmen seiner Reihe Musik des 20. Jahrhunderts eine Neuausgabe, bei der man um der einheitlichen Aufmachung aller eingestellten Partituren willen auf die ehemalige Ziertitel-Gestaltung Théodore Strawinskys verzichtete. Im Jahre 1971 kam es zu einem Nachdruck der Taschenpartitur durch den Russischen Staatsverlag in Moskau. Der Originalverleger wurde im russischen wie im englischen Vorwort genannt.

Produktionen: Der Erfolg der Choreographie des Basler Konzertes durch Kirstein und Robbins 1951 veranlasste Pläne, eine ähnliche Choreographie auch mit Dumbarton Oaks zu versuchen. Im begeisterten Brief Kirsteins vom 20. Juni 1951, der Strawinsky den ungewöhnlichen Erfolg des Balletts The Cage meldete, stand die Andeutung eines Szenariums, für das sich Agnes de Mille zu erwärmen schien. Das Ballett sollte im großen Saal des Landhauses während einer Abendgesellschaft spielen und Mildred Bliss als Gastgeberin, Managerin, Diplomatin, Frau und treibende Kraft ( the woman, the aging woman) zeigen. Aus der Sache wurde offensichtlich nichts.

Historische Aufnahmen: 29. März 1964 in Hollywood mit Mitgliedern des Columbia Symphony Orchestra unter der Leitung von Igor Strawinsky. – Die erste Schallplattenaufnahme von Dumbarton Oaks wurde zwischen dem 27. und 30. April 1947 von der Firma Keynote in New York gemacht. Bis dahin besaß Strawinsky nur ein schlechtes Band, das man ihm zusammen mit einer Aufnahme der Danses concertantes als Andenken verehrt hatte und das auf Proben seines Freundes Wladimir Golschmann im März 1943 für das letzte Serenadenkonzert im Museum of Modern Art zurückging. Strawinsky war mit der Aufnahme der Mary Howard Recordings aus New York, die in der 37 East 49th Street ansässig war, nicht nur aus technischen Gründen nicht zufrieden. Die Darbietung ließ seiner Meinung nach erkennen, dass Golschmann, zwischen 1933 und 1958 Chefdirigent des Symphonieorchesters von St. Louis, mit seinen jüngsten Kompositionen nicht vertraut war. Die angesehene Firma Keynote konnte Strawinsky ganz andere Voraussetzungen bieten. Ihr Präsident war John Hammond, den Strawinsky im Jahre 1925 kennengelernt hatte, als ihn Kussewitzky mit in Hammonds Haus in Gloucester (Massachusetts) nahm. Die für den 14. Mai versprochene Testplatte lag mit einmonatiger Verspätung im Juni 1947 vor, die Platte beziehungsweise das Album erschien Anfang September 1947. Strawinsky wurde sehr ungeduldig, als sich das Konzert nicht schnell genug in den Läden finden ließ und befreundete Interessenten noch im Oktober ohne die Aufnahme aus Amerika abreisen mussten. Nach Craft war David Hammond der erste Gast, mit dem Strawinsky in seinem eigenen Haus am 3. Juni 1949 zusammentraf.

CD-Edition: VI/10-12.

Autograph: Das Autograph wurde auf Veranlassung Strawinskys von Mildred Bliss gekauft und später der Library of Congress, Washington, geschenkt.

Copyright: 1938 durch B. Schott’s Söhne in Mainz; erneuert 1966.

Ausgaben

a) Übersicht

und

b) Identifikationsmerkmale

in Arbeit

a) Übersicht

60-1 1938 KlA; Schott Mainz; 36 S.; B·S·S 35561; 2791.

    60-1Straw ibd. [ohne Eintragungen].

60-2 1938 Dp; Schott Mainz; 43 S.; B S S 35383; 2851.

    60-2Straw ibd.

    60-3 Straw

    60-3 [51]-Straw

60-4 (1942) Tp; [Englische Ausgabe].

60-5Alb 1971 PoSc; ИЗДАТЕЛЬСТВО „МУЗЫКА‟; 51 pp.; 6385.

b) Identifikationsmerkmale

60-1

60-1Straw

Strawinskys Nachlassexemplar enthält keine Korrekturen.

60-2 IGOR STRAWINSKY / [vignette] / DUMBARTON OAKS / 8-V-38 / CONCERTO / en mi b / POUR ORCHESTRE DE CHAMBRE/ [Zeichnung] / EDITION SCHOTT 2851 / PARTITION D'ORCHESTRE // IGOR STRAWINSKY / Dumbarton Oaks/ 8 - V - 38/ CONCERTO en mi b / pour orchestre de chambre / [asterisk] / Partition d'orchestre* Edition Schott 2851 / Parties d'orchestre* en location / Réduction pour deux Pianos* Edition Schott 2791 / Partition de poche* Edition Schott 3527 / [**] / B. SCHOTT'S SÖHNE, MAINZ / London W. 1 [#] Paris [#] New York / 48 Great Marlborough Street [#] 48 Rue de Rome [#] 25 West 45 th Str. NY. City / Schott & Co. Ltd. [#] Editions Max Eschig / [#] Associated Music Publ. Inc. / Imprimé en Allemagne – Printed in Germany // (Dirigierpartitur [nachgeheftet] 24,1 x 31 ([4°]); 43 [43] Seiten + 4 cover pages black on grey-beige [Zieraußentitelei mit Vignette 6,7 x 0,5 gefüllter Kreis with spitz nach links und rechts abgehenden länglichen Dreiecken + Zeichnung 10,5 x 8 kreuzförmig übereinandergelegtes Ensemble aus Trompete, Violoncello, Horn, Fagott und Bogen, 3 Leerseiten] + 4 Seiten Vorspann [Außentitelei, Leerseite, Orchesterlegende >Distribuzione dell' orchestra< italienisch + Spieldauerangabe [12'] italienisch + Titelblattgestaltungsnachweis kursiv > Couverture par Théodore Strawinsky<, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >Concerto en mi b / pour orchestre de chambre<; Widmung oberhalb Kopftitel mittig zentriert kursiv > Dumbarton Oaks / 8 – V – 1938<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] neben unpunktiert römischer Satznummer >I< rechtsbündig zentriert >Igor Strawinsky / 1937–38<; Rechtsschutzvorbehalte 1. Notentextseite neben und unterhalb Widmung linksbündig zentriert >Tous droits réservés / Aufführungsrechte vorbehalten< unterhalb Satzspiegel linksbündig >Copyright 1938 by B. Schott's Söhne, Mainz<; Platten-Nummer >B·S·S 35383; Herstellungshinweis S. 43 rechtsbündig als Endevermerk >Stich u. Druck von B. Schott's Söhne in Mainz<) // (1938)

* Distanzpunkte.

** In einem Exemplar der Paul Sacher Stiftung Basel (ehemaliger Besitz Ernest Bour) ist an dieser Stelle ein >N o6< angebracht.

*** im Privatexemplar Strawinskys ist an dieser Stelle ein Stempel >N o23< angebracht.

60-2 Straw

Strawinskys Nachlassexemplar ist auf der Außentitelei zwischen Ornament und Titel rechtsbündig mit >Igor Strawinsky< gezeichnet und trägt auf der Innentitelei unterhalb der Ausgabenaufzählung mittig eine blau gestempelte >23<. Es enthält zahlreiche aufführungspraktische Eintragungen in rot, Bleistifteintragungen, die sich auf eine Schallplattenausgabe beziehen [S. 12, Ziffer 20; S. 20, Ziffer 39; S. 35, Ziffer 70 >4 thside<] sowie Korrekturen [1.) Zeitangabe in >13 20< verbessert; 2.) S. 3, Ziffer 4 5, 2. Horn: 1. Ton ist richtig GES statt G zu lesen; 3.) S. 12, Ziffer 420, Kontrabässe: der Phrasierungsbogen ist wegzunehmen; 4) S. 15, Ziffer 28 6+7+8Violinen: die jeweils taktletzten Noten sind über die Pausen hinaus, aber nicht zur nächsten Note hin, überzubinden, dasselbe gilt für die erste oberste Note von Takt 4; 5.) S. 21, Ziffer 41 2, Violoncelli und Kontrabässe: die letzten beiden Noten G sind überzubinden].

60-3 Straw

Strawinskys Nachlassexemplar ist auf der Außentitelei unterhalb Vignette oberhalb Titelbeginn rechtsbündig mit >Igor Strawinsky / [#] Sept/°38< [° Schrägstrich original] gezeichnet und datiert. Die Ziffer 64 besteht aus 4 Takten, denen laut Korrektur ein Takt zugesetzt werden soll. Die Werbung >Schott’s Studien-Partituren zeitgenössischer Musik< verzeichnet den Stand 778 und befindet sich auf der 4. Umschlagseite. Das Exemplar enthält aufführungspraktische Eintragungen und Korrekturen [In der Legende ist die römische I hinter Violini mit Bleistift durchgestrichen; S. 3, Ziffer 4 5, 2. Horn: es muss GES statt g heißen (rot), das Metrum ist mit 3/8 statt 2/8 korrigiert; S. 33, Ziffer 64: es soll ein 5. Takt zugesetzt werden; S. 35, Ziffer 70 2, Tempoangabe: es soll Viertel = 112 statt Viertel = 100 heißen; S. 38-39, Ziffer 75-76 ist eine Akkolade einzufügen, dasselbe gilt für S. 42-43, Ziffer 87 5bis Ziffer 90 2einschließlich].

60-3 [51]-Straw

Strawinskys Nachlassexemplar ist ungezeichnet. Die Ziffer 64 besteht aus 5 Takten. Die Werbung >Schott’s Studien-Partituren< verzeichnet den Stand 45. Das Exemplar enthält 3 aufführungspraktische Eintragungen in rot [S. 32, Ziffer 63 1, oberhalb Streicher: >poco meno<; S. 33, Ziffer 66 3, oberhalb Streicher: >acceller.<; S. 34, Ziffer 67 1: >Tempo I°<] und ist nachgeheftet. Die 4. Umschlagseite ist eine Leerseite.

60-4[42] IGOR STRAWINSKY / [Vignette] / DUMBARTON OAKS / 8-V-38 / CONCERTO / en mi b / POUR ORCHESTRE DE CHAMBRE/ [Zeichnung] / EDITION SCHOTT 3527 / Printed in England// IGOR STRAWINSKY / Dumbarton Oaks/ 8-V-38/ CONCERTO en mi b / pour orchestre de chambre / [Asterisk] / Partition d'orchestre* Edition Schott 2851 / Parties d'orchestre* en location / Réduction pour deux Pianos* Edition Schott 2791 / Partition de poche* Edition Schott 3527 / [°] / London W. 1 [#] Paris [#] New York / 48 Great Marlborough Street [#] 48 Rue de Rome [#] 25 West 45th Str. NY. City / Schott & Co. Ltd. [#] Editions Max Eschig / [#] Associated Music Publ. Inc. / // (Taschenpartitur 14 x 18,5 (8° [kl. 8° / 8°]); 43 [43] Seiten + 4 Seiten stärkeres Papier schwarz auf graubeige [Außentitelei mit Vignette 4,1 x 0,3 gefüllter Kreis mit spitz nach links und rechts abgehenden länglichen Dreiecken sowie mit Zeichnung 6,3 x 5 kreuzförmig übereinandergelegtes Ensemble aus Trompete, Violoncello, Horn, Fagott und Bogen, 3 Leerseiten] + 4 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite, Orchesterlegende >Distribuzione dell’ orchestra< italienisch + Spieldauerangabe [12'] italienisch + Titelblattgestaltungsnachweis > Couverture par Théodore Strawinsky<, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >Concerto en mib / pour orchestre de chambre<; Widmung 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] oberhalb Kopftitel mittig zentriert kursiv > Dumbarton Oaks / 8 – V - 1938; Autorenangabe 1. Notentextseite neben unpunktiert römischer Satznummer >I< rechtsbündig zentriert >Igor Strawinsky / 1937-38<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite neben Widmung linksbündig >Tous droits réservés< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1938 by B. Schott's Söhne, Mainz<; Platten-Nummer >B·S·S 35383; ohne Herstellungshinweis; ohne Endevermerk<) // [1942]**

° Das Exemplar der Library of Congress [>M1045 .S913 L6 1942< Alte Nummer: >1042 .S87 1938b<, eingegangen laut handschriftlicher Bibliotheksnotiz auf der 1. Umschlagrückseite 6. August 1943] enthält rechtsbündig einen Rundstempel >SCHOTT & C oLONDON< mit der Preisangabe >4/6 / NET< und blattunterseits mittig den Stempel der New Yorker Handlung >Broude Bros. / Music< mit der Anschriftenangabe.

* Distanzpunkte.

** Datierung nach Signaturangabe der Library of Congress Washington.

60-5Alb [Reprint in:] И. СТРАВИНСКИЙ / I. STRAVINSKY / КАМЕРНЫЕ / АНСАМБЛН / CHAMBER / ENSEMBLES ПАРТИТУРА / SCORE / [vignette] / МУЗЫКА · MUSIC / МОСКВА · 1971 · MOSCOW // И. СТРАВИНСКИЙ / I. STRAVINSKY / КАМЕРНЫЕ / АНСАМБЛН / CHAMBER / ENSEMBLES ПАРТИТУРА / SCORE / ИЗДАТЕЛЬСТВО МУЗЫКА / STATE PUBLISHERS "MUSIC" / Москва [#] 1971 [#] Moscow // (Taschenpartitur-Sammelband [nachgebunden] [Oktett + Dumbarton Oaks] 2,8 x 20,3; 94 [91] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf grauweiß [Zieraußentitelei mit geschwungenem schwarzen Rahmen und kopfseits mittenzentrierter Miniatur-Lyra + Vignette 0,9 x 1 Initialen in Violinschlüssel, 3 Leerseiten] + 3 Seiten Vorspann [Innentitelei, Einführung russisch anonym ohne Überschrift, Einführung englisch anonym ohne Überschrift] + 2 Seiten Nachspann [Inhaltsangabe mit Nennung der Erstdruckverlage russisch-englisch teilkursiv >СОДЕРЖАНИЕ / CONTENTS<, Impressum >Индекс 9–6–I< mit Namensnennungen >Редактор А. Мынов / Техн. редактор Т. Лапшина / Корректор А. Бариский< und aufgeschlüsselten Format– und Herstellungsangaben]; Nachdruck S. 44–94; Kopftitel russisch-englisch >ДУМБАРТОН ОКС. # DUMBARTON OAKS / (1937-1938) / Концерт для камерного оркестра< [#] Concerto for Chamber Orchestra<; Satzbezeichnungen als unpunktiert römische Satznummern S. 44–61 (>I<), S. 62–71 (>II<), S. 72–94 (>III<); Spieldauerangabe S. 94 unterhalb Notenspiegel rechtsbündig als Endevermerk >Durata: 12 minuti< italienisch; ohne Autorenangabe; ohne Rechtsschutzvorbehalt; Platten-Nummer >6385<) // 1971


K Cat­a­log: Anno­tated Cat­a­log of Works and Work Edi­tions of Igor Straw­in­sky till 1971, revised version 2014 and ongoing, by Hel­mut Kirch­meyer.
© Hel­mut Kirch­meyer. All rights reserved.
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